

Die größte Insel des Hawaii-Archipels lockt im Süden mit weißen und schwarzen Stränden. An der sonnigen und trockenen Westküste prägen hingegen Lavafelder das Bild. Inmitten dieser kargen Landschaft wirken Kailua, Kealahekua, Puako und die zahlreichen Ferienanlagen wie grüne Oasen. Big Island ist fast zu groß, um an einem Tag entdeckt zu werden. Keinesfalls fehlen sollte ein Besuch des Volcanoes National Park: Seit einigen Jahren sind die Vulkane dort wieder aktiv. Aber keine Angst, die touristischen Gebiete sind von den Ausbrüchen nicht bedroht.
* Festnetz € 0,14/Min, Mobilfunk max. € 0,42/Min
Die größte und jüngste Insel besticht durch eine unglaubliche Vielfalt. Nirgendwo kann die Entstehung Hawaiis besser nachvollzogen werden. An der sonnigen, trockenen Westküste dominieren Lavafelder, die vom Ausbruch der Vulkane Mauna Kea und Mauna Loa herrühren. Darin wirken die Orte Kailua, Kealahekua, Puako und die zahlreichen Ferienanlagen wie Oasen. Golfplätze inmitten von Lavafeldern sind keine Seltenheit. Die Insel ist fast zu groß, um sie an einem Tag zu umfahren.
Besuchen Sie auf jeden Fall den Volcanoes National Park, wo seit einigen Jahren die Vulkane wieder aktiv sind. Stoppen Sie unbedingt am Visitor Center. Hier können Sie viel über den Vulkanismus erfahren. Vergessen Sie aber nicht die paradiesischen Strände. Sie leuchten in den Farben Weiß oder Schwarz, manchmal sogar in Grün oder Rot.
Big Island besticht durch Vielfalt: brache Lavalandschaft , riesige Rinderherden auf der größten Privatranch der USA, hawaiianische Geschichte, Regenwald, grün überwucherte Steilküste, das höchste Observatorium der Welt sowie Strände, die zum Verweilen einladen. Hier wächst der berühmte Kona-Kaffee.
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