Northwest Territories: Urlaubsreisen in Kanadas hohen Norden
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Northwest Territories

    Northwest @Territories

  • Northwest Territories

    Northwest Territories – Spektakulärer. Intensiver. Anders. Imposante Natur, ursprüngliche Wildnis und eine faszinierende Tierwelt – erstklassige Reisebedingungen für Naturliebhaber und Abenteurer.
    Hoch im Norden Kanadas liegen sie: die Northwest Territories. Imposante Natur, ursprüngliche Wildnis und eine faszinierende Tierwelt – dies alles zeichnet die Region aus, die touristisch bisher nur schwach erschlossen ist und gerade darum erstklassige Reisebedingungen für Naturliebhaber und Abenteurer bietet. Zusammen mit ihrem Nachbarn Nunavut sind die Northwest Territories mit Sicherheit die am wenigsten bereiste Destination Nordamerikas. Und dennoch bieten sie ein paar der beeindruckendsten Naturschätze des Kontinents.


    Viel gerühmt ist die einzigartige Tierwelt der Northwest Territories. Hier leben rund 10.000 Schwarz- und Grizzly-Bären, 6.000 Polarbären, 700.000 Karibus und 85.000 Moschusochsen. Es ist also fast unmöglich, bei der Tierbeobachtung leer auszugehen. Halten Sie die Kamera gezückt.  Dick eingepackt auf einem zugefrorenen See, die Augen gen Himmel gerichtet – das prächtige Farbenspiel der Aurora Borealis taucht die Northwest Territories im Herbst und Winter in ein märchenhaftes Licht. Bis zu einem Meter dicke Eisstraßen verbinden zu dieser Jahreszeit die wichtigsten Regionen. Zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln zählen im Winter Schneeschuhe, Hundeschlitten oder Schneemobile. 

    Auch im Sommer herrschen in den Northwest Territories ganz besondere Lichtverhältnisse. Die langen Tage lassen viel Zeit für unterschiedliche Outdoor-Aktivitäten, mit dem Kanu oder Kajak lassen sich beispielsweise einige der größten Flüsse und Seen Kanadas erkunden. Karibus, Grizzlys, Elche und viele weitere Tiere können in freier Wildbahn beobachtet werden. Das Tal des Mackenzie River beispielsweise zählt zu den wichtigsten nordamerikanischen Routen für Zugvögel. Über 200 Vogelarten nutzen diesen Weg, um ihre Sommerquartiere in den Northwest Territories zu erreichen. Gewaltige Gebirgsketten, sanft hügelige Tundra und boreale Nadelwälder bedecken den größten Teil des Territoriums. Von insgesamt vier Nationalparks sind der Nahanni und der Wood Baffalo National Park als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Weitere 45 territoriale Parks und Sehenswürdigkeiten wie die 400 Kilometer lange Waterfalls Route ziehen Besucher in ihren Bann. Ausgangspunkt für die Unternehmungen ist Yellowknife, die Hauptstadt der Northwest Territories.




    Kanadas Norden - Yukon und Northwest Territories

    Kanadas Norden, das sind die Provinzen Yukon und Northwest Territories. Imposante Natur, ursprüngliche Wildnis und eine faszinierende Tierwelt machen diese Region aus, die im Winter einen ganz besonderen Zauber verbreitet. Hundeschlitten, Schneeschuhe oder -mobile sind dann das Fortbewegungsmittel der Wahl.

    Bildergalerie

    Nordlichter bei Yellowknife
    Boote in Ulukhaktok
    Fischräucherei
    Iglukirche in Inuvik

    >> Weitere Reiseangebote für den Norden Kanadas

  • Unterwegs

  • Unterwegs mit dem Wohnmobil

    Unser Tipp: Besuchen Sie den atemberaubenden Nahanni Nationalpark und die Stadt Fort Simpson im Nahanni Country.



    Fort Simpson ist als Tor zum Nahanni National Park Reserve bekannt. Bei einer Flightseeing Tour über Kanadas drittgrößten Nationalpark steigen die Passagiere im Wasserflugzeug in luftige Höhe hoch über die Berge auf. Der South Nahanni River schlängelt sich hier durch tiefe Canyons, sodass der Blick aus der Vogelperspektive ein überwältigendes Bild abgibt. Ein Zwischenstopp an den Virginia Falls ermöglicht eine Wanderung zur Kopfzone des Wasserfalls, der übrigens zweimal so hoch ist wie die Niagara Fälle. Geübte Bergsteiger können von hier aus zum Glacier Lake aufbrechen, um ihre Kletterkünste am Cirque of the Unclimbables auf die Probe zu stellen.

     

    Aus einem ganz anderen Blickwinkel erlebt man den South Nahanni River im Rahmen einer mehrtägigen Paddeltour. Am Nahanni Butte sollte man unbedingt auf einen der riesigen Felsen am Rande des Flusses klettern und ein Foto vor der gewaltigen Bergkulisse schießen. Egal ob man ihn überfliegt oder auf ihm paddelt - der Nahanni umfasst eine der symbolträchtigsten Landschaften ganz Kanadas.


    Ihr möglicher Reiseverlauf von Whitehorse nach Yellowknife


    Der Norden Kanadas: Folgen Sie den Spuren der Goldsucher und Trapper, entdecken Sie die spektakuläre Wasserfallroute in den Northwest Territories und genießen Sie die dramatischen, wilden Landschaften.  Hier oben gilt das Sprichwort: „Die Wildnis beginnt direkt am Straßenrand“. Und wenn Sie Wildtiere  in der Nähe der Straße sehen, wissen Sie was damit gemeint ist.

    Sind Sie bereit für Ihr Abenteuer im Norden Kanadas?

    1.Tag – Ankunft Whitehorse
    Transfer zu Ihrem Hotel.
    Den Rest des Tages können Sie durch die kleine Stadt entlang des Yukon River schlendern. Besuchen Sie den originalgetreu restaurierten Schaufelraddampfer S.S. Klondike und lassen Sie sich in die Zeit der ersten Goldsucher zurückversetzen.

    Eine andere schöne Möglichkeit, Whitehorse zu erkunden, ist eine Fahrt mit dem ‚Whitehorse Trolley’, einer kleinen Bahn, die entlang der Waterfront und des Yukon River fährt und einen fantastischen Blick auf Whitehorse gewährt. Für die echten „Kerle“ empfiehlt sich zum Abschluss ein Glas des legendären ‚Sour Toe Cocktails’.

    2. Tag – Teslin, Yukon (171 km)
    Übernahme Ihres Truck Campers bei Fraserway – nutzen Sie die Gelegenheit in Whitehorse, um gleich hier die Vorräte für Ihren Urlaub aufzustocken.
    Gut ausgerüstet fahren Sie den Alaska Highway bis nach Teslin. Der idyllische Ort am gleichnamigen Teslin Lake wird im Sommer gerne für Boots- und Angeltouren angesteuert. Mit der „Nisutlin Bay Bridge“ überqueren Sie die längste Brücke auf dem Alaska Highway.

    3. Tag – Watson Lake, Yukon (274 km)
    Auf dem Alaska Highway geht es weiter nach Watson Lake. Der Ort ist durch seinen Schilderwald bekannt, der heute etwa 50.000 Straßen-, Orts- und andere Schilder aus der ganzen Welt umfasst.

    4. Tag – Muncho Lake Provincial Park, BC (273 km)

    Im Herzen von Kanadas nördlichen Rocky Mountains wartet eine reichhaltige Tierwelt auf Sie. Entdecken Sie die "Serengeti des Nordens", das Muskwa-Kechika-Naturschutzgebiet. Wandern auf Bergpfaden im Muncho Lake Provincial Park.

    Übernachtung: Muncho Lake Provincial Park/Macdonalds Campground oder Strawberry Flats Campground (alternative: Campground an der Northern Rockies Lodge) – 2 Übernachtungen

    5. Tag - Muncho Lake Provincial Park, BC
    Eine Kanutour auf dem türkisblauen Muncho Lake oder Erholung in den nahen heissen Quellen am Liard River, umgeben von üppiger Vegetation. 2 Tage Natur pur.

    6. Tag – Fort Nelson, BC (240 km)
    Das ehemalige Pelzhändlerzentrum widmet sich heute hauptsächlich der Holz- und Gasindustrie. In Fort Nelson können Sie Ihre Vorräte erneut aufstocken und tanken.

    Auf dem Weg dorthin wird es fast unmöglich sein, keine Tiere zu sehen: Im nahezu unbesiedelten Nordosten British Columbias leben Bergziegen, Bisons, Elche, Karibu, Hirsche sowie Wölfe, Kojoten, Füchse, Grizzlies, Schwarzbären und Luchse.  Nehmen Sie sich unterwegs Zeit zum Fotografieren.

    Übernachtung: Andy Bailey Provincial Park Campground


    7. Tag – Fort Liard, NWT (209 km)
    Ab Fort Nelson nehmen Sie den Liard Highway in nördlicher Richtung. Die bei jedem Wetter befahrbare Schotterstraße verspricht beeindruckende Panoramaausblicke auf die Nahanni Mountains und den Liard River, insbesondere im  „Blackstone Territorial Park“.

    Willkommen in den Northwest Territories. Die aus Blockhäusern bestehende Ortschaft liegt in einem der ältesten dauerhaft besiedelten  Gebiete des Nordens. Die hier hergestellten Körbe aus Birkenrinde, dekoriert mit traditionellen Mustern der Dene-Indianer, sind im ganzen Norden berühmt. Tanken Sie hier erneut auf – bis zum Erreichen des Nahanni Nationalparks ist dies die einzige Möglichkeit.

    Übernachtung: Hay Lakes Campground

    8. Tag – Fort Simpson (286 km)
    Mit 1.200 Einwohnern ist der am Zusammenfluss des Liard und Mackenzie River gelegene Ort der größte der Region und zugleich Ausgangspunkt für Touren in den Nahanni Nationalpark. Besuchen Sie das Besucherzentrum, um sich über Touren in den Park zu erkundigen. Da die Touren stark wetterabhängig sind, sollten Sie mindestens 2 Nächte in Fort Simpson bleiben.

    Übernachtung: Fort Simpson Territorial Park (3 Nächte)

    9. & 10. Tag - Fort Simpson
    Welches Transportmittel auch immer Sie bevorzugen, es wird der richtige Nahanni-Erkundungs-Trip für Sie dabei sein. Fliegen Sie mit einem Wasserflugzeug zu den Virginia Falls im Nahanni National Park. Charterfluggesellschaften in Fort Simpson bieten verschiedene Touren an. Oder paddeln Sie auf dem South Nahanni oder dem Flat River durch den Park. Mit einem Jet-Boot können Sie den Mackenzie und den North Nahanni River befahren. Die zahlreichen Berge und Canyons verführen zu großartigen Wanderungen, die mit einem fantastischen Ausblick belohnt werden.

    11. Tag – Sambaa Deh Falls Territorial Park (151 km)
    Von einem Hochplateau aus genießen Sie den wunderbaren Ausblick über den Trout River bei Coral Falls – und  mit ein wenig Glück werden Sie interessante Fossilien finden.

    Übernachtung: Sambaa Deh Falls Territorial Park

    12. Tag: Kakisa (168 km)
    Weiter geht es auf dem Highway 1, der auch als die Wasserfallroute bekannt ist. Die bekanntesten Virginia Falls haben Sie im Nahanni National Park bereits bestaunt und nahe der Sambaa Deh Falls übernachtet.

    Der Campground im Dene-Dorf Kakisa (ca. 6,5 km entfernt vom Highway 1) liegt ebenfalls ganz dicht an den malerischen Lady Evelyn Falls. Hier lohnt es sich einen ganzen Tag am Fuß der Wasserfälle zu verbringen  - die Angelmöglichkeiten nach Äschen und Hechten sind bestens!

    Übernachtung: Lady Evelyn Falls Territorial Park

    13. Tag: Hay River (133 km)
    Auf der Fahrt nach Hay River machen Sie am besten einen Abstecher zu den McNallie Creek Falls – eine Picknickgelegenheit mit malerischer Aussicht! Auf Wanderwegen gelangen Sie zu malerischen Wasserfällen und einer tiefen Schlucht.

    Hay River selbst ist Ausgangspunkt für Touren auf oder zum Great Slave Lake und bekannt aus der Serie „Ice Pilots“. Am dortigen Flughafen sichten Sie bestimmt eine Maschine der bekannten „Buffalo Air“.

    Von Hay River machen Sie einen Ausflug zum Twin Falls Gorge Territorial Park und genießen den rund 2 km langen Weg zwischen den Alexandra und Louise Falls. Die Louise Falls haben sich ihren Weg durch 400 Millionen Jahre altes Gestein gebahnt. Die Dene-Indianer dieser Gegend nennen die Alexandra Falls „Hatto deh Naili“, den „Heiligen Ort der Kraft“.

    Übernachtung: Direkt am Louise Falls Campground oder Hay River Territorial Park


    14. Tag: Fort Smith / Wood Buffalo Nationalpark (272 km)
    Natur im großen Stil! Das ist sicherlich eine angemessene Beschreibung des „Wood Buffalo Country“. Waldbisons, die größten Landsäugetiere Nordamerikas, werden nicht selten entlang der Parkstraßen gesehen. Der Park ist Nistplatz der vom Aussterben bedrohten Schreikraniche. Er ist eine Art Schutzreservat, in dem die Population der Vögel wieder wachsen soll.

    Die Stadt Fort Smith ist Ausgangspunkt für Ausflüge in den Park und befindet sich am nördlichen Ende der Stromschnellen des Slave River. Hier können Sie mit etwas Glück eine ganze Kolonie Pelikane beim Sonnenbaden und Fischen beobachten.

    Übernachtung: Queen Elizabeth Territorial Park (2 Nächte)

    15. Tag: Fort Smith / Wood Buffalo Nationalpark (272 km)
    Im Park wartet eine Vielzahl an Erlebnissen, von kurzen Spaziergängen auf einsamen Waldpfaden bis hin zu wilden Kanutrips durch das Hinterland, auf breiten, sich schlängelnden Flüssen. Tagsüber können Sie Picknickplätze und Wanderwege nutzen. Am Pine Lake gibt es auch einen Campingplatz.

    Besuchen Sie die Salt Plains, die sich über 200 Quadratkilometer erstrecken. Diese Salzebenen sind extrem selten und einer der Gründe, warum der Wood Buffalo National Park zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Quer durch die Ebene sprudelt Salz aus Quellen und formt an manchen Stellen Hügel von bis zu zwei Metern Höhe. Im Frühjahr hat sich das Salz über die Fläche verteilt und formt weiße Muster auf dem Boden.

    16. Tag: Hay River (272 km)

    Die Weiterfahrt Richtung Yellowknife führt Sie erneut zum Great Slave Lake.

    Genießen Sie einen Tag am Ufer des Great Slave Lake oder nutzen Sie die Gelegenheit, um die Vorräte für die letzten Tage erneut aufzufüllen.

    Übernachtung: Hay River Territorial Park oder Louise Falls Campground

    17. Tag: Fort Providence (180 km)
    Machen Sie Station in Fort Providence – im hiesigen Handwerksladen finden Sie eine reichhaltige Auswahl an Webwaren aus Elchhaar. Im Snowshoe Inn Motel ist man Ihnen gerne behilflich Ausflüge zu organisieren: Bootstour, Kanutrip oder Ausflug in die Kultur der Ureinwohner stehen zur Wahl.

    Tanken Sie hier auch unbedingt voll – auf den nächsten 224 km des Highway 3 gibt es keine Tankstelle.

    Übernachtung: Fort Providence Territorial Park

    18. Tag: Yellowknife (315 km)
    Die Fahrt nach Yellowknife führt durch das Mackenzie Bison Santuary, ein Schutzgebiet für Bisons. Achten Sie auf Wildtiere auf und neben der Straße. Unterwegs bietet sich ein Picknick-Lunch am Chan Lake an – ein malerischer Platz zum Essen und Genießen.

    Yellowknife ist nicht nur Hauptstadt der Northwest Territories, sondern weltweit als Diamanten-Hauptstadt bekannt. Die kleine Stadt mit den Annehmlichkeiten einer Großstadt setzt sich aus mehr als 90 verschiedenen Nationen zusammen. Einstmals auf dem Reichtum aus Goldminen begründet, sorgen jetzt Diamanten für einen gewissen Glanz. Hier gibt es viel zu sehen und noch mehr zu unternehmen! Kanufahren, Wandern, Angeln, Golfspielen und Schwimmen. Genießen Sie die Sommerfestivals, besuchen Sie das Prince-of-Wales Kulturzentrum oder das igluförmige Parlamentsgebäude.

    Übernachtung: Fred Henne Territorial Park (2 Nächte)


    19. Tag: Yellowknife
    Befahren Sie den Ingraham Trail und besuchen Sie die Cameron Falls, die letzten Wasserfälle auf Ihrer Route. Wandern, Kanufahren oder Bootstouren auf dem Prelude Lake locken auf der Route. Im Winter ist der Ingraham Trail Ausgangspunkt für eine der bekannten „Ice Roads“ aus der Serie Ice Road Truckers.

    Eine Boots- oder Angeltour auf dem Great Slave Lake ist der krönende Abschluss Ihres Urlaubs.

    20. Tag: Heimreise
    Abgabe des Truck Campers / Flug nach Deutschland

    Guten Flug!

    Bildergalerie

    Mit dem Camper über die Gravel Road
    Mit dem Camper in der Dust Free Zone
    Auf dem Campground
    Auf dem Highway durch Alaska



    Unterwegs mit dem Mietwagen

    Die Northwest Territories können Sie auch mit dem Mietwagen und vorgebuchten Unterkünften erkunden. Folgende Reisen würden wir Ihnen anbieten.

    2 Produkte gefunden:
    Deh Cho Trail mit Northwest Territories

    16 Tage/15 Nächte Autoreise ab/bis Edmonton inklusive 16 Tage Mietwagen, 15 Hotelübernachtungen, inklusive 1. Tankfüllung und 1 Zusatzfahrer

    pro Person ab
    789,-
    Flug-Safari: Winterabenteuer North of 60°

    Entdecken Sie mit CANUSA TOURISTIK die spektakulären Landschaften im hohen kanadischen Norden. Wer kennt sie nicht – die legendären TV-Serien „Ice Pilots NWT“ oder „Ice Road Truckers“?

    pro Person ab
    1.349,-
  • Winter

  • Wintererlebnisse in den Northwest Territories

    Die Landschaft der Northern Territories ist besonders im Winter traumhaft schön. Die schneebedeckten Berge bieten eine Vielzahl an spannenden Wintersportaktivitäten. Abends laden die kleinen Lodges, wie die Blachford Lake Lodge zum entspannen am Kamin ein.




    3 Produkte gefunden:
    Yellowknife Winter Package

    Sie suchen das echte kanadische Winterabenteuer? Dann sind Sie in den Northwest Territories richtig aufgehoben. Hier erwartet Sie ungezähmte Wildnis und die ganze Farbpalette der Nordlichter.

    Preise auf Anfrage
    Blachford Lake Lodge

    Pures Wildnis-Erlebnis nur 30 Flugminuten von Yellowknife entfernt. Idyllisch am Blachford Lake gelegen bietet die Lodge die beste Gelegenheit zu entschleunigen.

    pro Person ab
    1.999,-
    Arctic Winter Explorer - Eisstraße nach Tuktoyaktuk

    8 Tage/7 Nächte ab/bis Whitehorse geführtes Winter-Abenteuer vom Pazifik bis zum arktischen Meer entlang schneebedeckter Wege und Straßen aus Eis.

    pro Person ab
    2.299,-


    Kanadas Norden - Yukon und Northwest Territories

    Kanadas Norden, das sind die Provinzen Yukon und Northwest Territories. Imposante Natur, ursprüngliche Wildnis und eine faszinierende Tierwelt machen diese Region aus, die im Winter einen ganz besonderen Zauber verbreitet. Hundeschlitten, Schneeschuhe oder -mobile sind dann das Fortbewegungsmittel der Wahl.



  • Highlights


  • Die Highlights auf Ihrer Strecke in den Northwest Territories


    Ideale Reisezeit: Aurora

    Aurora
    Aurora

    Zwischen Mitte August – Mitte September ist für viele Urlauber die schönste Zeit die NWT zu bereisen. Nachts zieht es Einwohner und Gäste dann ins Freie: Magisch füllt sich der klare Himmel mit schwirrenden Lichtern in den unterschiedlichsten Farben. Das Spektakel hat verschiedenste Namen: Aurora Borealis, Nordlichter oder auch Polarlichter.

    Sie scheinen oft so lebendig, als könnte man sie mit den Händen berühren. Weit weg von den Lichtern der Stadt, auf einem gefrorenen See, lässt sich fantastisch beobachten, wie sich der Nachthimmel erhellt. Wie Geister umhüllen einen die Lichter.  Geduld ist vonnöten: Nicht jede Nacht wiederholt sich das Schauspiel.  3 Tage Aufenthalt sollten Sie investieren, um das faszinierende Naturschauspiel nicht zu verpassen.


    Wenn eines Nachts dann die vielfarbigen Lichtschwaden erscheinen, gibt es niemanden, der sich dem Zauber entziehen kann, den die beweglichen Leuchtstürme am klaren Nachthimmel auf den Betrachter ausüben. 

    Ein unzertrennliches Paar – die NWT und die Aurora:
    Yellowknife liegt genau unter dem so genannten „Aurora Belt“, dem Teil der Erdhalbkugel an dem die Nordlichter am stärksten zu sehen sind. Gegenüber anderen Plätzen haben die Northwest Territories noch zwei weitere entscheidende Vorteile: Die Landschaft ist relativ flach, sodass die Aurora vollständig in ihrer ganzen Pracht von den meisten Aussichtspunkten bewundert werden kann. Das Wetter spielt ebenfalls eine wichtige Rolle – hier gibt es mehr klare Nächte, als in bergigen Gebieten oder Küstenregionen auf dem gleichen Breitengrad. Zu sehen sind die Nordlichter zwischen Mitte / Ende August bis Mitte April – es gibt über 240 potentielle Aurora-Nächte im Jahr!


    Aurora: Sonnenuntergang
    Aurora: Naturschauspiel zwischen Himmel und Erde
    Aurora und Tipis
    Polarlicht über dem Dempster Highway



    Lady Evelyn Falls, Northwest Territories
    Deh Cho: Lady Evelyn Falls

    Deh Cho

    Es gibt sie tatsächlich noch, die echte Wildnis. Die Kompassnadel zeigt Richtung Norden. Wer die viel gepriesene kanadische Einsamkeit und das Abenteuer sucht, ist hier genau richtig! Getreu dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ führt uns die Deh Cho Travel Connection ganz unberührt vom Stress und Hektik der Zivilisation durch Kanadas wilden Nordwesten, vorbei an grandiosen Naturschauplätzen und Geheimnissen aus längst vergangenen Tagen. Wir begeben uns auf eine Reiseroute, die uns auf einer Strecke von insgesamt 1.800 km durch die wilde Schönheit Nordwest-Kanadas führt und dabei den Norden der Provinzen Alberta und British Columbia sowie die südlichen Northwest Territories durchquert.




    Dempster Highway, Northwest Territories
    Dempster Highway

    Dempster Highway

    Es gibt nur wenige Straßen auf der Welt wie den Dempster – schon der Name weckt das Fernweh. Früher ein Pfad der Gwitchin-Indianer, später als Hundeschlitten Trail genutzt, beginnt der Highway 40 km hinter Dawson und schlängelt sich über 700 km durch die Berge bis weit über den Polarkreis ans Eismeer, genauer nach Inuvik in den Northwest Territories.  Das 3.500 Einwohner Städtchen Inuvik in Kanadas Northwest Territories ist die
    nördlichste, per Highway erreichbare Stadt in Kanada.




    Diamanten, Northwest Territories
    Diamanten

    Diamanten

    Yellowknife, die Hauptstadt der NWT wird auch die Diamantenhauptstadt der Welt genannt. Kanadische Diamanten kommen aus Minen in den Northwest Territories und einige werden hier gefräst oder geschliffen. Außergewöhnliche Diamanten können bei Schmuckherstellern erstanden werden. Es gibt gute Angebote für lose Diamanten und Diamanten in typisch nordischen Fassungen.




    Angeln in den Northwest Territories
    Angeln in den Northwest Territories

    Angeln

    Alles ist größer in den Northwest Territories. Und die Fische sind keine Ausnahme. Die Seen der Northwest Territories sind kalt, klar und in ihnen wimmelt es nur so vor Rekordbrechern. Die nördlichen Gewässer bieten einige der besten und spektakulärsten Angelmöglichkeiten weltweit. Renommierte Fishing Lodges scheuen keine Mühen, um ihren Gästen actionreiche Abenteuer auf unberührten Seen und Flüssen in den Barrenlands oder in der bewaldeten Taiga zu bescheren.

    Angler werden von der Aussicht, Seeforellen, Hechte und arktische Äschen aus dem Wasser zu ziehen in den Norden gelockt. Wählen Sie aus einem umfangreichen Angebot aus Wochenend- und Wochen-Paketen. Hier kann jeder Traum in Erfüllung gehen, ganz gleich, ob Sie von einem schwunghaften Bergstrom oder einem tiefen blauen See wie Great Bear Lake oder Great Slave Lake träumen.

  • Insidertipps

  • Einige Northwest-Territories-Insidertipps von unseren Reiseexperten

    2 Empfehlungen unserer Mitarbeiter gefunden:
    Nadezhda Lozeva
    Insidertipp von:
    Nadezhda Lozeva
    Büro Hamburg

    Muskoxburger in Inuvik

    Probieren Sie den phantastischen Muskoxburger in Inuvik und überzeugen Sie sich selbst!


    Kategorie Restaurant/Bar/Cafe
    Region: Northwest Territories
    Carmen Paust
    Insidertipp von:
    Carmen Paust
    Büro Köln

    Western Artic Regional Center

    Informtives Visitor-Center in Inuvik in den Northwest Territories


    Kategorie Sehenswürdigkeit
    Region: Northwest Territories

    >> Weitere Insidertipps von unseren Reiseexperten

  • National-@parks


  • Lernen Sie die Nationalparks in den Northwest Territories kennen!


    Nahanni National Park

    Virginia Falls, Nahanni National Park
    Virginia Falls, Nahanni National Park

    Der bekannteste Park in den NWT ist der Nahanni-National-Park. Alleine die Anreise ist den weiten Weg in den Norden wert. Nur per Wasserflugzeug gelangt man ab Fort Simpson in den Park. Über die majestätische Nahanni Range und das Ram Plateau hinweg, fliegen die Piloten über die atemberaubende Landschaft: tiefe, ausgewaschene Canyons, hohe Felsplateaus, bewaldete Ebenen, türkis-blaue Seen und Berge, aufgereiht wie an einer Schnur. Die Landschaft wechselt unglaublich schnell. Nicht selten können aus dem Flugzeug Grizzlybären, Karibus und Dallschafe beobachtet werden. Sie schweben dabei über eines der ursprünglichsten Gebiete der Welt: hektarweise Wildnis, fern und doch zum Greifen nahe

    Spüren Sie die Gischtwolke der Virginia Falls - tosende Wassermassen stürzen hier fast 100 Meter in die Tiefe. Unter Ihrem Flugzeug die tobende Naturgewalt, über Ihnen bei gutem Wetter der schönste Regenbogen, den Sie je gesehen haben. Die Virginia Falls sind nicht nur doppelt so hoch wie die Niagara-Fälle, sondern auch mindestens zweimal so spektakulär. Der Blick, sowohl aus dem Flugzeug als auch von den Felsen oberhalb der Fälle, ist unbeschreiblich. Lassen Sie sich absetzen. Mitarbeiter von Parks Canada sind hier stationiert und versorgen Sie mit interessanten Informationen und den Legenden der Vergangenheit.




    Wood Buffalo National Park

    Wood Buffalo National Park
    Wood Buffalo National Park

    Der Wood Buffalo Nationalpark ist einer der größten Nationalparks der Welt. Er umfasst 45.000 Quadratkilometer – damit ist er größer als die Schweiz. Die von Flüssen und vielen Seen und Sümpfen gezeichnete Landschaft gibt zahlreichen seltenen Tierarten einen geeigneten Lebensraum. Heinz Sielmann hat den Park einst als "Serengeti des Nordens" bezeichnet – nicht umsonst. Große Flächen des Parks werden von der größten zusammenhängenden Bisonherde Amerikas bevölkert. Lauschen Sie dem Schnauben der Herde. Ein überwältigender Moment, den Sie so schnell nicht mehr vergessen werden. Übrigens sogar hollywoodreif: Kevin Costner hat hier die großen Herdenszenen für "Der mit dem Wolf tanzt" gedreht.

    Einen eigenen Spa hat der Park ebenfalls: Wandern Sie – unbedingt barfuß -  über die Salt Plains. Quer durch die Ebene sprudelt Salz aus Quellen und formt an manchen Stellen Hügel von bis zu zwei Metern Höhe. Im Frühjahr verteilt sich das Salz über die Fläche und formt faszinierende weiße Muster auf dem Boden. Das Salz ist reines Tafelsalz, das sich vor vielen Millionen Jahren angesetzt hat. Wanderungen hier sind eine Wohltat für die Seele - und die Füße.




    Aulavik National Park

    Aulavik National Park
    Aulavik National Park

    Der Aulavik National Park befindet sich auf Banks Island, der westlichsten Insel der Inselgruppe der kanadischen Arktis. Aulavik bedeutet „Ort, an den Menschen reisen“. Unzählige Moschusochsen leben auf Banks Island. Nach Schätzungen besteht die Population der Insel aus mehr als 68.000 Tieren. Aulavik ist auch Heimat der Peary-Karibus. Obwohl sie als vom Aussterben bedroht gelten, lassen kürzliche Studien darauf schließen, dass die Population stabil ist und sich möglicherweise sogar erholt. Darüber hinaus präsentieren sich Ihnen verschiedene Meeressäuger entlang der Nordküste des Parks: Eisbären, Ringelrobben, Bartrobben, Belugawale und Grönlandwale.





    Tuktut Nogait National Park

    Tuktut Nogait
    Tuktut Nogait

    Der Park, dessen Name sich ausspricht wie took-tut nog-guide, umfasst eine Fläche von 16.340 Quadratkilometern. Hier, in einem der abgelegensten Parks Nordamerikas, bietet sich Ihnen die Gelegenheit, die unberührte Arktis unverfälscht zu erleben: die einzigartige Vegetation, wild lebende Tiere und eine beeindruckende Kultur. Weitläufige Tundra und tiefe Canyons sowie malerische Wasserfälle und kristallklare Flüsse machen Tuktut Nogait zu einem spektakulären Ort für Wander- und Paddelerlebnisse.

    Wenn Sie den Park im Juni besuchen, haben Sie die Chance die Bluenose West-Karibus auf Ihrem Weg zu den Plätzen, an denen Sie Ihre Kälber zur Welt bringen, zu beobachten. Oder Sie paddeln im Juli den ursprünglichen Hornaday River hinunter, ein Fließgewässer mit einer reichen Vogelwelt. Vielleicht ziehen Sie auch eine Wanderung durch die Wildnis in Betracht; im August, wenn die Tundra in prächtigen Herbstfarben erstrahlt und aussieht, als würde sie in Flammen stehen.




    Nááts’ihch’oh National Park

    Nááts’ihch’oh National Park
    Nááts’ihch’oh National Park

    Der 4.850 Quadratkilometer große Nááts’ihch’oh National Park (sprich: „Naats-each-choh“) grenzt direkt an den Nahanni National Park, welcher erst im Jahr 2009 signifikant vergrößert worden war. Zusammen schützen die beiden Parks rund 86% des gesamten Wassereinzugsgebiets des South Nahanni River. Er trägt zur Aufklärung über die Natur, die Geschichte sowie die Kultur der Northwest Territories bei. Vielen Besuchern, die Kanadas nördliche Wildnis entdecken möchten, wird er als Ausgangpunkt der Reise dienen und bietet dabei zahlreiche Möglichkeiten für außergewöhnliche Outdoor-Abenteuer.

    Mit dem South Nahanni River befindet sich einer der größten wilden Flüsse des Planeten auf dem Gebiet des Parks. Dieser ist als einer der besten Kajak-Reviere der Welt bekannt. Bei Wanderungen und Klettertouren haben Besucher die Gelegenheit, die spektakuläre Landschaft des Oberlaufs des South Nahanni River zu erkunden.

    Der Park dient dem Schutz zahlreicher Tierarten wie Grizzlybären oder Karibus. Mit dem Nááth’ihch’oh Mountain befindet sich darüber hinaus eine wichtige religiöse Stätte der ansässigen First Nations auf seinem Areal und gibt ihm dadurch eine spirituelle Bedeutung.

  • Outdoor


  • Husky-Schlitten in den Northwest Territories
    Husky-Schlitten

    Outdoor

    Die Northwest Territories sind ein pures Outdoor-Paradies für Naturliebhaber. Es gibt Angebote für jeden Geschmack - angepasst an Ihr persönliches Level, von relaxt bis hyper-dynamisch.
    Lenken Sie ein Hundeschlittengespann oder die Langlaufskier über knirschenden Schnee und Eis. Wandern Sie hier am oberen Ende der Erde entlang des Canol Heritage Trail, einem der schwierigsten Pfade Nordamerikas. Oder fordern Sie einen der wilden Flüsse heraus, die nur wenige überhaupt je gesehen haben. Die erfahrenen Anbieter vor Ort statten Sie mit der notwendigen Ausrüstung aus und weisen Sie in die wilden Gewässer ein.




    Tierwelt in den Northwest Territories
    Tierwelt

    Wildlife

    Fast überall gibt es Möglichkeiten, die frei lebende einheimische Tierwelt zu sehen. Vom Highway aus erspähen Sie Waldbisons, Elche, Füchse, Schwarzbären, Biber und Bisamratten. Aus dem Flugzeug oder vom Boot aus können Sie Karibus, Grizzlies, Moschusochsen und Wale beobachten. Wenn Sie im Winter in diese Region kommen und auf einer der zahlreichen Winter Roads unterwegs sind, begegnen Ihnen nicht selten Karibus, Wölfe und Marder.
    Vergessen Sie auf keinen Fall Ihre Kamera und machen Sie sich bereit für ein unvergessliches Abenteuer.




    Kanu fahren in den Northwest Territories
    Kanu fahren

    Kanu / Kayak-Abenteuer

    Von sanft bis wild – in den Northwest Territories erwarten Sie Süßwasserabenteuer unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade. Aus den verschiedensten Ländern reisen Paddler an, auf der Suche nach den berühmten Flüssen und unberührten Seen der Wildnis.
    Egal ob Sie erfahren sind oder gerade erst begonnen haben, die lokalen Tourenanbieter haben ganz sicher die richtige Tour für Sie. Stellen Sie sich der Herausforderung des aufregenden Wildwassers auf dem South Nahanni oder dem Natla-Keele River. Oder erkunden Sie die wilden Barrenlands entlang des Thelon.




    Alexandra Falls in den Northwest Territories
    Alexandra Falls

    Wandern

    Wenn Sie sich nach einer Herausforderung sehnen, garantieren wir Ihnen, dass Sie sie finden werden, wenn Sie sich in den Northwest Territories mit dem Rucksack auf den Weg machen. Planen Sie einen Wildnistrip in die Mackenzie Mountains, auf dem Canol Heritage Trail oder in einem der Nationalparks. Erfahren sollten Sie sein und gut vorbereitet. Und dennoch werden Sie logistische Unterstützung benötigen. Anbieter von Touren in die Wildnis bieten geführte Touren zu Fuß oder zu Pferd in den Mackenzie Mountains und Wandertouren in den Nationalparks.

  • Bilder @& Videos

  • Northwest Territories Impressionen

    Willkommensschild 60th Parallel
    Steinskulptur
    Junges Caribou
    Moschusochse
    Wegweiser
    Dempster Highway
    Tipi Blachford Lake
    Blachford Lake Lodge
    Bison Viewing
    Houseboats, Yellow Knife
    Dehcho Route
    Dempster, Pingos National Landmark

    Videos



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