Kansas & Oklahoma: Urlaub im Wilden Westen Amerikas! | CANUSA
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Kansas und OklahomaWillkommen im Wilden Westen!

    Kansas & Oklahoma entdecken

  • Der Wilde Westen

    Unendliche Weiten und die Prärielandschaften zeichnen das Bild des Mittleren Westens. Diese Region hat überraschend viel zu bieten.
    Hier im Mittleren Westen werden die Viehherden noch durch die Ortschaften getrieben, Cowboys wie auch Indianer gehören zum alltäglichen Bild. Es gibt Viehauktionen, Rodeos und zahlreiche Western-Shops, die nur darauf warten, Sie mit dem richtigen Cowboy-Outfit auszustatten.
    Durch den Mittleren Westen führen historische Routen wie die legendäre Route 66 oder der Santa Fe Trail.

    Aber auch geschichtlich hat die Region einiges zu bieten: Es gibt alte Forts und zahlreiche Museen, die die Geschichte der Besiedlung und der Indianer zeigen. Selbst in den Großstädten wie Oklahoma City ist der „Western-Charme“ auch heute noch zu spüren.


    Vögel am Quivira-Fluss in den Kansas Wetlands
    Stockyard City Boots-Verkäufer in Oklahoma City
    Die Konza-Prärie in Kansas
    Indianer in Oklahoma

    Kansas und Oklahoma

    Kansas
    Kansas, der „Sunflower State“, zeichnet sich durch Viehzucht, Landwirtschaft und Getreideanbau aus – man findet hier die größten zusammenhängenden Weizenanbaugebiete, weshalb man auch vom „Brotkorb der USA“ spricht.

    In Kansas City beginnt der „Wilde Westen“. Die Stadt war früher ein bedeutendes Zentrum des Viehhandels und ist durch den Zusammenschluss verschiedener Gemeinden entstanden. Es gibt hier zahlreiche Monumente und Museen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts galt Kansas City zudem als Zentrum des Jazz, und auch heute noch gibt es einige empfehlenswerte Jazzklubs.

    In Topeka, der Hauptstadt von Kansas, befinden sich das sehenswerte Kansas State Capitol, das Museum of History und die Old Prairie Town at Ward Meade Historic Site, ein Dorf aus dem 19. Jahrhundert, welches zum Teil aus Originalbauten und zum Teil aus Rekonstruktionen besteht.

    Die größte Stadt in Kansas ist Wichita, die inzwischen zu einem wichtigen Standort der Flugzeugindustrie geworden ist. Sehenswert ist dort die Old Cowtown, eine Westernstadt, die als Freilichtmuseum betrieben wird.

    Für Kunstfreunde ist Lindsborg auf jeden Fall einen Besuch wert. Das kleine Städtchen wurde von schwedischen Auswanderern gegründet und entwickelte sich zu einer Künstlerkolonie.

    In der Stadt Abilene hingegen kann man das Haus von Dwight D. Eisenhower besichtigen, der hier aufgewachsen und bislang der einzige deutschstämmige US-Präsident gewesen ist.

    Auch in Hutchinson gibt es viel zu entdecken, dort befindet sich ein sehr interessantes und umfassendes Raumfahrtmuseum, das Kansas Cosmosphere and Space Center. Oder Sie besuchen das Kansas Underground Salt Museum, denn Hutchinson gilt auch als Salzhauptstadt. In 400 Meter Tiefe befindet sich eine beträchtliche Salzschicht.

    Wer das Western-Erlebnis sucht, ist in Dodge City, der Western-Stadt schlechthin, genau richtig. Sie liegt am Santa Fe Trail, einer alten Handelsroute, die unter anderem durch das Fort Larned gesichert wurde. Das Fort ist heute eines der spannendsten Freilichtmuseen des Bundesstaates.

    Neben der Kultur gibt es auch zahlreiche Naturerlebnisse, wie die endlosen Prärien, die sich besonders gut auf dem Flint Hills Scenic Byway erleben lassen, oder die Kansas Wetlands, ein großes Feuchtgebiet, das ideal geeignet ist für Vogel- und Wildbeobachtungen.

    Oklahoma
    Der Name Oklahoma geht zurück auf die Choctaw-Indianer und bedeutet so viel wie „Rote Menschen“. Cowboys und Indianer – das ist Oklahoma, hier leben 39 indianische Völker. Die Cherokee, die ursprünglich im Südosten der USA beheimatet waren, fanden hier nach ihrer Vertreibung eine neue Heimat. Wer mehr über dieses Indianervolk erfahren möchte, ist in Tahlequah, der Hauptstadt der Cherokee, genau richtig. Hier befindet sich das Cherokee National Supreme Court Museum, das Cherokee Heritage Center und das Cherokee National Prison Museum. Die indianische Kultur lässt sich auch beim Powwow erleben.

    Die Hauptstadt des Bundesstaates ist Oklahoma City, an deren Gründung im Zuge des sogenannten Land Run von 1889 heute noch die Altstadt Bricktown und das Oklahoma Land Run Monument erinnern. Besonders sehenswert ist Stockyards City, hier wurden früher die größten Viehauktionen abgehalten, und auch heute noch ist es der weltgrößte Handelsplatz für Rinder. Nach den Auktionen trifft man sich in Cattlemen’s Steakhouse. Wer noch das richtige Outfit für den Urlaub sucht, wird bestimmt in einem der zahlreichen Westernfachgeschäfte fündig. Auch für Pferdebegeisterte ist Oklahoma City genau die richtige Stadt: bis zu 15 bedeutende Pferdeshows finden hier jedes Jahr statt. Wer lieber Kulturstätten besucht, ist in einem der zahlreichen Museen gut aufgehoben, wie zum Beispiel dem National Cowboy & Western Heritage Museum.

    Die legendäre Route 66 führt auf 640 Kilometern durch Oklahoma; eine Vielzahl an Museen, unter anderem das Route 66 Museum in Clinton oder das National Route 66 Museum in Elk City, erinnern an die historische Strecke, die einst die schnellste Verbindung zwischen Chicago und Los Angeles war. Hier in Oklahoma finden sich entlang der Route 66 auch noch zahlreiche historische Diner. Ein Tipp ist Waylan’s Ku-Ku Burger in Miami oder Lucille’s Roadhouse in Weatherford.

    Tulsa ist die zweitgrößte Stadt in Oklahoma, durch Ölfunde in den 1920er-Jahren kam der Ort zu Wohlstand, was sich heute noch im Stadtbild widerspiegelt. Zahlreiche Art-déco-Bauten sorgen für ein besonderes Flair. Nicht zu übersehen ist Tulsas Wahrzeichen, der Golden Driller – die riesige Statue eines Ölarbeiters.


    Reiter in Kansas
    Farmland und Weiden in Kansas
    Eine Kiowa-Künstlerin in Oklahoma
    Die Kirche "Denmark" in Kansas

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    Route 66 - Legendärer Highway

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    Western Charme & Indianerkultur

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    Prärien & Hügellandschaften

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  • Insidertipps

  • Wenn am 2. April 2016 Flammen über die Flint Hills im Osten des Bundesstaats Kansas züngeln, wird nicht gleich die Feuerwehr ausrücken. Auch nicht, wenn es zugleich auf der hier gelegenen Flying W Ranch heiß hergehen sollte: Denn hier feiert man mit Steaks vom Chuckwagon, mit Wagenfahrten, Bluegrassmusik der Band Tallgrass Express und anderen Vergnügungen bis tief in die Nacht die „Flames in the Flint Hills“.

    Bekanntlich braucht das nordamerikanische Grasland drei Faktoren zum Überleben: einen konstanten Wechsel zwischen Trocken- und Feuchtzeiten, gleichmäßige Beweidung und regelmäßige Brände. Da sich unkontrollierte Feuer heute verheerend auswirken können, werden die für das Überleben der Grasvielfalt notwendigen Prärie-Brände kontrolliert gelegt – und wird dabei, wie hier in den Flint Hills, gleich ein großes Fest gefeiert.

    Die Flint Hills gehören zu den wenigen, heute noch fast unberührten und damit intakten Prärie-Landstrichen in den USA. Hier stehen über 3600 Hektar unter Naturschutz, desweiteren wird in der sogenannten Tallgrass Prairie – der Hochgrass-Prärie – unter strengen Auflagen extensive Rinderzucht betrieben. Zu den Ranchern, die so wirtschaften, gehören Josh und Gwen Hoy, die Besitzer der Flying W Ranch, auf deren Grund die Veranstaltung stattfindet. Abgesehen von Rinderzucht – rund 250 Rinder und 1500 Kälber sowie 50 Pferde stehen auf den Weiden – fungiert die Working Cattle Ranch bei Cedar Point, am Highway 50, auch als Guest Ranch. Sie bietet Gästen Gelegenheit, sich zumindest zeitweise den Traum, einmal Cowboy/girl zu sein, zu erfüllen.

    Während des einzigartigen Events „Flames in the Flint Hills“ geht es natürlich nicht nur um Fun und Essen, sondern es wird auch über das Ökosystem der nordamerikanischen Prärie informiert. Das selbe Ziel gesetzt hat sich im gut hundert Kilometer entfernten Universitätstädtchen Manhattan das neue Flint Hills Discovery Center (FHDC), das am selben Tag eröffnet wird. Hier gibt es in einem auch architektonisch sehenswerten Bau das ganze Jahr über ausführliche und anschauliche Informationen über das Ökosystem Prärie sowie über die gesamte Region.

    Nach einer Einführung durch die „ Flint Hills Story“ – ein Überblick zur Entstehung der Landschaft – geht es in verschiedenen Abteilungen hinein in die Prärie. Dabei kommen Flora und Fauna, Indianer und Siedler, die Erschließung durch Eisenbahn und Straßen, Ranching und die Zukunft dieser einzigartigen Landschaft zur Sprache. Natürlich spielen auch hier die Bedeutung von Bränden und die natürliche Erneuerung der Natur eine Rolle.

    Informationen
    Flames in the Flint Hills, Flying W Ranch, 1515 G Road, Cedar Point, nahe Clements/KS. Details zu Programm und Tickets ($ 100 pro Person inkl. Essen und komplettem Angebot) unter http://www.flinthillsflyingw.com. Auf derselben Webseite gibt es Auskünfte zu den verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten (Zimmer, Cabin, Bunkhouse, Camping) und dem Angebot der Guest Ranch.
    Flint Hills Discovery Center, 315 S. Third St., Manhattan/KS, http://www.flinthillsdiscovery.org/

    Weder „kraftlos“ noch Massenware

    „Bei manchem Bräuer aber findet man so kraftloses Bier, daß die Regentropfen ... eine bessere Kraft in sich haben.“ So wetterte bereits im 17. Jahrhundert der Prediger Abraham a Santa Clara und bis heute sind seine Worte aktuell.

    Großkonzerne kontrollieren vielfach mit uniformen Massenbieren den Markt, hierzulande ebenso wie in den USA. Allerdings erleben dort die Kleinbrauereien derzeit einen Boom, und das nicht nur an den kulinarisch wegweisenden Küsten, sondern auch in Kansas und Oklahoma.

    Grundsätzlich werden verschiedene Brauereikategorien unterschieden.

    Die Kategorien reichen von Kleinbrauereien betriebenen Lokalen – brewpubs –, in denen mehr als die Hälfte der Produktion verkauft wird, über microbreweries – die nächstgrößere Version –, die über die Hälfte ihres Ausstoßes auf dem freien Markt vertreiben, bis hin zu den größeren craft breweries, die ihre Biere auch in Fässern und überregional anbieten.

    In Kansas, in der Ortschaft Olathe, ist Flying Monkey Beer die größte Kleinbrauerei von Kansas zu Hause. Der bekannteste Brewpub befindet sich dagegen in Wichita, der größten Stadt im Bundesstaat: die River City Brewery. Sie ist 1993 in einen historischen Fabrikbau von 1909 im revitalisierten Bahnhofsviertel Old Town eingezogen. Hier gibt es nicht nur mindestens sechs Sorten hausgebrautes Bier vom Fass und dazu schmackhafte Gerichte, sondern im Obergeschoss, der „Loft 150“, an Wochenenden auch Livemusik. Besonders bei den Studenten der University of Kansas beliebt sind in Lawrence sowohl die 23rd Street Brewery als auch die Free State Brewing Co.. Im Herzen von Kansas liegt die Ortschaft Hays und dort ist Gella’s Diner & Lb. Brewing Co. eine Institution. Im Ausschank stehen z.B. German Hefeweizen, Paradise Stout, Irish Red oder saisonal auch Maibock oder Christmas Ale.

    Ein beliebter Brewpub im benachbarten Oklahoma ist die Bricktown Brewery mitten in Bricktown, der renovierten und zum beliebten Nightspot avanzierten Altstadt von Oklahoma City (OKC). Gleichermaßen von Bewohnern wie auch von Studenten der University of Oklahoma frequentiert wird Coach’s Brewhouse im südlich von OKC gelegenen Unistädtchen Norman. Abgesehen davon, dass es sich um Oklahomas größte Brauerei handelt, wird hier auch regelmäßig hochklassige Livemusik geboten. Von Brewhouse Pilz und Wheat über Amber Ale und IPA bis zum Irish gibt es eine breite Palette an Bieren. 

    Zwischen OKC und Norman betreibt der Münchner Andy Gmeiner im Vorort Moore die Royal Bavaria Brewery mit deutsch-bayerischen Lokal und Biergarten. Hier werden zu Hellem, Weiß- oder Oktoberfestbier typisch bayerische Spezialitäten wie Bratwürste mit Sauerkraut serviert. Dass nicht nur hier die deutsch-bayerische Tradition hoch gehalten wird, zeigt schließlich das weit über die Staatsgrenzen berühmte Tulsa Oktoberfest.

    Die wichtigsten Biersorten:

     Ale – allgemeine Bezeichnung für obergärige Biere wie das (Indian) Pale Ale, es gibt allerdings auch dunkle Ales (Brown/Red Ale)
    Lager – untergäriges Bier wie Münchener oder Vienna
    Pilsner – goldfarben mit hohem Hopfengehalt, untergärig
    Porter – sehr dunkel und etwas bitter, ähnlich dem Stout, doch weniger Alkohol; obergärig
    Stout – sehr dunkel, schwer, manchmal süßlich, klassisch englisches (obergäriges) Bier
    Wheatbeer (Weizen) – jedes Bier mit hohem Gehalt an gemälztem Weizen, meist untergärig

    Infos zu Breweries und Brewpubs
    in Kansas: http://www.travelks.com/dining/wineries-breweries/
    in Oklahoma: www.travelok.com

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