Die Bahamas: Erholung pur auf Cat Island und Great Exuma

CANUSA  unterwegs: Kolja genießt mit seiner Familie die paradisische Idylle
Auf ins Paradies

Die Bahamas zogen mich schon immer magisch an. Eine verlockende Mischung aus paradiesischer Natur, traumhaften Sandstränden, herrlichem Wetter und gastfreundlichen, entspannten Bahamaern. Von den Möglichkeiten sich im Wasser aktiv und sportlich zu betätigen ganz zu schweigen. Für mich also das Urlaubsparadies schlechthin – und mir wird klar: Da muss ich hin! Die Planung geht schnell von der Hand und die Vorfreude steigt von Tag zu Tag. Diesmal wird es ein Urlaub in neuer Besetzung. Mit dabei sind neben meiner Frau Christiane und mir noch Elisabeth, die Schwester von Christiane und ihr Mann Darrell. Startpunkt unseres Kurztrips in die Sonne ist das qurlige Miami.

Kolja am Strand von Key Largo
„Ich kann die Bahamas wärmstens und „buntestens“ empfehlen! Karibisches Lebensgefühl, wunderbares Essen, freundliche Menschen, langsamer tickende Uhren und Entspannung sind einem hier gewiss.“
Kolja Kassner

Geschäftsführung CANUSA in Hamburg

Miami: Ankunft an der Biscayne Bay

Mit British Airways geht es wie gewohnt mit freundlichem Service und ohne Probleme über London nach Miami. Die sonnenverwöhnte Metropole begrüßt uns nach unserem Flug über London mit herrlichem Sonnenschein! Den Nachmittag verbringen wir am Pool der Wohnanlage unseres Freundes Darell, der hier in North Miami lebt. Eine Erfrischung, die uns nach dem Flug guttut. Von hier blicken wir aus dem 11. Stock über die gesamte Biscayne Bay. Im Südwesten befindet sich Downtown und genau geradeaus liegen die großen Kreuzfahrtschiffe. Schweifen wir etwas nach links, erahnen wir, wo South Beach liegt – dort tobt das typische Strandleben Miamis. Den Abend verbringen wir in einem kubanischen Restaurant, das wir ohne die Ortskenntnisse Darells bestimmt nicht betreten hätten. Das Little Havana Restaurant liegt unauffällig am Biscayne Boulevard, hier bekommt man authentische kubanische Küche geboten – die vielen Latinos unter den Besuchern zeugen davon.

Bevor es weiter auf die Bahamas geht, nutzen wir unseren kurzen Stopp in den USA zum Shopping. Im Norden Miamis bieten sich dafür vor allem zwei Malls an: die Aventura Mall am nördlichen Teil des Biscayne Boulevards (was liegt eigentlich nicht an dieser fast endlosen Straße?) und die Sawgrass Mills. Beide besuchen und beglücken wir mit unseren Kreditkarten. Am Nachmittag sind die Taschen voll, und wir wählen aus, was strandtauglich ist und mit auf die Bahamas darf. Den Rest lassen wir bei unserem Freund. Dann packen wir die Koffer und freuen uns auf faule Tage mit Meeresrauschen.

North Shore Open Space Park

Ein Conch-Snack in Nassau

Von Miami fliegen wir am Morgen unseres dritten Urlaubstages nach Nassau, dem Drehkreuz und der Hauptstadt der Bahamas. Die sicherheitshalber eingeplanten drei Stunden Aufenthalt sind gar nicht nötig, manchmal durch unglückliche Verbindungen der Weiterflüge jedoch unumgänglich. Aber wir sind ja auf den Bahamas, da gibt es ganz karibisch-unkonventionell auch für diese Fälle eine Lösung: Der erstbeste Taxifahrer schlägt uns ein Café am Meer vor. Sicherlich kennt er die Inhaber – und doch ist es kein Touri-Nepp, denn die Preise sind fair und der An- und Ausblick ist paradiesisch.

Kritzebunte Häuschen gruppieren sich um einen Pool sowie die Terrasse des Cafés, auf der anderen Seite sehen wir das türkis leuchtende Meer. Ein kleiner Conch-Snack und ein bunter Cocktail versüßen die Pause, und die zwei schön genutzten Stunden sind viel zu schnell vorüber. Ein Conch-Snack ist übrigens eine bahamaische Spezialität, die es in vielen Varianten gibt und die aus dem Fleisch einer Meeresschnecke zubereitet wird.

Conch Muscheln auf einem Steg

Cat Island: Urlaub im Paradies

Nun geht es mit dem Flugzeug weiter nach Cat Island, der ursprünglichsten der besiedelten Bahamas-Inseln. Der Flug ist ein Katzensprung, nach einer guten halben Stunde kommen wir schon an.Aufgepasst, hier gibt es zwei Flughäfen – wir müssen zum südlichen The Bight Airport und werden dort herzlich vom bestellten Taxi empfangen. Während der 45-minütigen Fahrt erzählt uns unser Chauffeurin schon einiges über diese Insel. 

Das Greenwood Beach Resort befindet sich im Südosten von Cat Island – ansonsten gibt es hier nicht viel mehr. Und das finden wir gut so! Waldemar und Anne, die das Resort 1992 übernommen haben, sowie die derzeitige Praktikantin empfangen uns herzlich. Wir sind uns sofort einig: Die Anlage sieht einfach toll aus! Das Resort ist klein, bunt und liebevoll verziert mit zahllosen Conches, Treibgut vom Strand und den von Anne gemalten karibischen Bildern.

Wir beziehen unsere Zimmer: Es ist alles sauber, aber sehr einfach ausgestattet. Doch uns stört das keineswegs, denn alles andere hier verdient deutlich mehr als zwei Sterne, vor allem die Gastfreundlichkeit, die uns jetzt schon begegnet.

Dem zehn Kilometer langen Sandstrand, der bei bestimmtem Lichteinfall manchmal von den feinsten Bruchstücken der Conch- und anderer Muscheln rosa schimmert, können wir nicht widerstehen. Kaum sind wir eingerichtet und haben uns im Resort orientiert, brechen wir auch schon zu einem ersten Strandspaziergang auf und gehen in Richtung Osten. So lange wir auch im klaren, türkisblauen Wasser dahinschlendern: Es begegnen uns keine Menschen, und wir sehen auch keine Häuser oder sonstige Zeichen der Zivilisation – wundervoll!

Am Strand von Treasure Cay, Abaco, Bahamas
Insidertipp
Authentische Mitbringsel von Miss Emily auf Cat Island

von Rebecca Kortmann

Kleine, unscheinbare Holzhütte mit handgefertigten Souvenirs

Arthurs Town/Cat Island, Bahamas

Shopping

Kathrin auf den Bahamas
Insidertipp
Essen wie die Einheimischen auf Cat Island

von Kathrin Mantzel

Do what the Locals do

The Bight, Bahamas

Restaurant/Bar/Cafe

Tilo vor einem Stand mit Bananen
Insidertipp
Abhängen im Paradies

von Tilo Krause-Dünow

An einem der schönsten Strände der Bahamas gelegenes Hotel auf Cat Island. Ideal um einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

The Bight, Bahamas

Unterkünfte

Mitarbeiterin Karin Buhse
Insidertipp
Da Smoke Pot

von Karin Buhse

In diesem Restaurant stimmt einfach alles: Essen, Ambiente und dazu einheimische Musik

Arthurs Town/Cat Island, Bahamas

Restaurant/Bar/Cafe

Das Greenwood Beach Resort auf Cat Island

Endlose Strände und erfrischendes Kalik-Bier: Erholung pur!

Am Abend trifft man sich hier an der Bar im Greenwood Beach Resort, ab 19 Uhr werden kleine Appetizer gereicht. Dazu trinken wir ein original bahamaisches Kalik-Bier – und das schmeckt klasse! Es ist Selbstbedienung angesagt, die Bar steht jedem Gast den ganzen Tag über zur Verfügung. Wir können uns am Bier, Wein und an den Softdrinks bedienen und tragen einfach auf einem Zettel ein, was wir genommen haben. Abgerechnet wird dann beim Check-out. Und zur Krönung gibt es alle Zutaten für tropische Cocktails, die wir uns ebenfalls selbst mixen können.

Diverse Bücher mit Rezepten für Cocktail stehen zur Wahl, und wir begeistern uns ganz typisch für einen Bahama Mama! Dann gibt es etwas zu essen. Das Dinner wird als Buffet angeboten, und es gibt fast jeden Tag etwas Frisches aus dem Meer: die berühmten und in den verschiedensten Arten zubereiteten Conch sowie Fisch jeder Couleur. Auf der Terrasse klingt unser erster Abend auf den Bahamas mit diesem wunderbaren Abendmahl und zwei, drei Gläsern Kalik aus: Erholung pur!

Sonnenaufgang, Strandspaziergang und frischer Fisch

Um 6:30 Uhr stehe ich normalerweise höchst ungern auf. In diesem Urlaub gelingt mir das aber gleich zweimal! Am einsamen Strand in der Nähe des Greenwood Beach Resorts geht über dem Meer am Horizont die Sonne auf und taucht den Himmel und die Landschaft in die schönsten Farben. Ganz schnell wird es auch sehr warm, sodass wir uns beim Morgenspaziergang schon die Füße in der lauen Brandung kühlen. Zum Frühstück gibt es danach ein kleines Buffet und dazu auf Wunsch auch French Toast, Omeletten, Pancakes und mehr. Und das auf der Terrasse mit Blick auf den Atlantik, toll, toll, toll! Hier und am Strand genießen wir den Tag und das Nichtstun.

Am Nachmittag kehren die Fischer mit ihrem kleinen Schaukelboot vom Fischen zurück. Gefischt wird hier übrigens nicht mit Angeln oder Netzen, sondern mit der Tauchausrüstung und kleinen Harpunen. Die Fische (vor allem unterschiedliche Sorten Grouper) sind entsprechend groß, einige schillern in den buntesten Farben. Und schmecken tun sie natürlich auch!

Impressionen Greenwood Beach

Healing Pond: Schweben wie im Toten Meer

An diesem Nachmittag fährt uns Waldemar mit seinem Pick-up zum Healing Pond. Dieser See liegt etwa zehn Minuten vom Hotel entfernt, mitten im grünen Dickicht. Nur zwei Häuser sind von hier aus weit entfernt auf der anderen Seite des Sees am Ufer zu sehen. Kein Mensch weit und breit. Waldemar überlässt uns ein Handy, denn normale Netze lassen sich hier nicht empfangen (wie schön!). Damit können wir Bescheid geben, wenn wir abgeholt werden möchten. Und nun der spannende Teil: Der Salzgehalt in diesem See ist unglaublich hoch.

Nicht so hoch wie im Toten Meer, aber der Effekt soll dennoch erstaunlich sein. Wir tapsen vorsichtig durch den lehmigen Untergrund (ihm werden heilende Kräfte zugeschrieben, wenn man sich damit einreibt) ins Wasser und können nicht anders, als uns kaputtzulachen. Schwimmen ist hier kaum möglich, alle Körperteile schweben an der Wasseroberfläche. Aber dümpeln kann man hervorragend. Ein super Erlebnis – danke an Waldemar für diesen echten Geheimtipp!

Schnorcheln mit Mantarochen und farbenfrohen Fischen

Heute steht für uns das Schnorcheln auf dem Programm. Das Wasser ist für mich das Beeindruckendste: Die Farben sind im unterschiedlichen Licht der Sonne unbeschreiblich, auch die Fotos können das kaum wiedergeben. Insofern liegt es nahe, dieses Element nicht nur mit Blick vom Strand oder schwimmend zu erleben, sondern sich ihm ganz hinzugeben. Bei dem kristallklaren Wasser muss die Unterwasserwelt das ultimative Erlebnis sein! Da ich der Einzige von uns bin, der einen Tauchschein hat, begnügen wir uns mit einem Schnorchelausflug. Waldemar, der Besitzer des Resorts, taucht seit über fünfzig Jahren und hat „seine Jungs“ hier auf Cat Island fit gemacht, damit sie seine Leidenschaft fortsetzen. Zwei von ihnen begleiten uns, kümmern sich um die Schnorchelausrüstung und erklären, wie was funktioniert.

Dann geht es hinein – im Shorty natürlich, denn das Wasser ist trotz der sommerlichen Temperaturen frisch. Unbeschreiblich schön diese Welt unter Wasser: eine beeindruckende Anzahl kleiner und großer Fischen in sämtlichen Farben und Hummer in unglaublicher Größe. Als Höhepunkt schwebt nur zwei Armlängen von mir entfernt ein Mantarochen vorbei, dessen Durchmesser meine Länge sicher übertrifft! Diese auch Manta Rays genannten Meeresbewohner bevorzugen küstennahe Gewässer. Es kommt also nicht selten vor, ihnen hier zu begegnen. Dieses Erlebnis sollte man sich während eines Urlaubs auf den Bahamas nicht entgehen lassen! Die Insel ist ein Paradies zum Schnorcheln und Tauchen und für jeden zu empfehlen, der sich gerne in die Weiten des Meeres begibt.

Conch Muscheln im Wasser an der Küste von Stocking Island

Die Out Islands: Entspannung pur auf Great Exuma

Nach einem  so entspannten wie auch ereignisreichen Aufenthalt auf Cat Island geht unsere Reise weiter nach Great Exuma. Die zweite Insel unseres Urlaubs auf den Bahamas liegt ungefähr auf einer Höhe mit Cat Island und zählt zu den sogenannten Out Islands. Sie gehört zu einer 160 Kilometer langen Inselkette, bestehend aus über 360 Inseln und mit glasklarem, in allen Grün- und Blautönen glitzerndem Wasser, puderfeinen weißen Sandstränden, versteckten Buchten sowie Cays. Leider gibt es von Cat Island aus keinen Direktflug, sodass wir schnell nach Nassau „hoppen“ und von dort weiter nach Great Exuma. Mit dem Taxi sind wir sehr schnell in unserem „Hideaway“, dem Palm Bay Beach Club. Hier beziehen wir eine Ferienwohnung mit zwei Schlafzimmern und Bädern im Erdgeschoss. Im ersten Stock erstreckt sich der Wohnbereich bis zur offenen Küche. Die Decke ist in der Mitte fünf Meter hoch, und davor bietet der Balkon eine tolle Sicht auf die Bucht und das Meer.

Das ist für Familien oder Freunde eine wirklich tolle Unterkunft. Die Anlage selbst ist schön bunt. Der Pool fällt eher klein aus, aber wer braucht bei diesem unglaublichen Wasser in der Bucht schon ein Schwimmbecken? Der Empfang ist sehr freundlich, und stündlich fährt ein Shuttle ins nahe gelegene George Town – eine ziemlich kleine Stadt, die wir uns bald anschauen werden.

Aber zuerst lockt uns mal wieder das Meer! Der Strand der Hotelbucht ist schön, aber zweihundert Meter weiter nach links liegt ein noch schönerer, den wir auch gleich nutzen. Außer uns ist dort kaum jemand – es ist schon toll, so einen „Privatstrand“ zu haben … Nachdem wir den Strand und das herrliche Wasser in vollen Zügen genossen haben, lassen wir uns vom Charme der Kleinstadt George Town im Süden der Insel verzaubern.
 

Ein Strand auf Great Exuma auf den Bahamas

Stadtbummel durch George Town

George Town ist die Hauptstadt von Exuma und wirkt tatsächlich fast wie eine Stadt. Natürlich ist sie sehr klein und eher ein gemütliches Dörfchen. Doch es gibt hier alles, was man so braucht: einen Supermarkt, einen Liquor Store (für kühles Kalik-Bier), eine Tankstelle, einen Hafen, eine Polizeistation und eine Schule. Wir erbummeln uns das Städtchen, setzen uns probehalber ein paar lustige Hütchen an den Marktständen im Zentrum auf und kaufen dort noch ein bisschen frisches Obst.

Ganz typisch bahamaisch werden wir bei der Besichtigung eines Hotels gleich zu einer Partie des Nationalsports eingeladen: Ein an einem Band befestigter Ring muss so geschwungen werden, dass er an einem an der Wand befestigten Haken hängen bleibt. Das Ganze erfordert eine gewisse Übung, und wir zeigen deutlich, dass wir noch Neulinge sind … So ein Stadtbummel ist eine ganz komische Erfahrung, wenn man vorher tagelang nicht einmal richtige Dörfer gesehen hat ...

Ein Tag auf Stocking Island

Heute steht Stocking Island auf unserem Programm, eine kleine Insel, die vor Great Exuma liegt und uns wärmstens empfohlen wurde, soll es dort doch traumhafte Strände geben. Als ob wir in diesem kurzen Urlaub nicht schon einige gesehen hätten. Wir begeben uns nach George Town, gehen dort zum Hafen und suchen nach dem Boot, das uns hinüberbringen soll. Die Ausschilderung ist hier eher rudimentär, aber nach der Beschreibung des Taxifahrers finden wir die richtige Stelle. Schon bald kommt das kleine Motorboot, das uns in zehn Minuten auf die vorgelagerte Insel bringt. Bereits diese kleine Fahrt ist richtig beeindruckend: Links und rechts liegen zig Segelboote unterschiedlichster Art und Größe – und nach unten haben wir stets einen Blick bis auf den Meeresgrund.

Auf Stocking Island gibt es eine bekannte Anlaufstelle: das Chat ‘n‘ Chill. Wir beschließen jedoch, uns erst mal ein schönes Eckchen Strand zu suchen, um die Sonne anzubeten. Den Strand links hinunter und dann kurz durchs Wasser um einen Felsvorsprung herumwatend – schon haben wir es so einsam, wie wir es uns nur wünschen können. Wieder eine Bucht ganz für uns allein, weiße Segelboote auf türkisblauem Wasser im Blick, weiße Wolken am Himmel; was für sagenhafte Kontraste! Am Strand halten wir es gar nicht lange aus, sondern toben schnell ins flache, erfrischende Wasser. Ein halber Tag im nächsten Paradies!

Stocking Island, Bahamas

Chat ‘n‘ Chill und Bahama Mama

Am frühen Nachmittag treibt uns der Hunger ins Chat ‘n‘ Chill – und das Timing könnte kaum besser sein: Als wir ankommen, ziehen die Wolken etwas zu, wenig später beginnt es dann zu regnen. Das Lokal – zugleich Bar, Café und Grillrestaurant – füllt sich dann schnell, und in netter, lockerer Atmosphäre genießen wir unsere Conch-Burger. Eine gute Stunde später klart es wieder auf. Uns bleibt noch etwas Zeit, bis es zurück nach George Town geht. Diese nutzen wir, um uns die andere Seite von Stocking Island anzuschauen und dort am Strand zu spazieren. Hier – unglaublich, aber wahr – umfüßeln uns zwei kleinere Mantarochen ganz zutraulich am Wasserrand.

Zum Ausklang unserer Reise verbleibt uns noch ein halber Tag. Was machen wir damit? Nach einem entspannten Frühstück packen wir in aller bahamaischen Ruhe unsere Koffer. Dann unternehmen wir noch einen letzten Spaziergang am Strand zu den nur wenige Hundert Meter entfernt liegenden Fish Fry Shacks. Ich weiß nicht, ob viele Urlauber den Weg hierhin finden und der urtümlichen Aufmachung dieser Hütten vertrauen. Hier genießen wir die letzten bahamaischen Spezialitäten, genehmigen uns noch einen frischen Bahama-Mama-Cocktail und plaudern mit den Einheimischen.

Die Aussicht vom Fish Fry Shacks Restaurant in Georgetown auf Great Exuma

Zu guter Letzt: Flanieren in Miami

Nun liegt noch eine Nacht in Miami vor uns. Den Abend nach dem Rückflug von den Out Islands verbringen wir in einer coolen, sehr jugendlichen Location an der Coconut Grove Marina am South Bayshore Drive: In Monty’s Raw Bar & Restaurant gibt es karibisch angehauchte Speisen, Cocktails und Livemusik.

Den letzten Vormittag unserer zehntägigen Reise widmen wir noch mal dem Stadtviertel South Beach. Ein Bummel die Lincoln Road hoch und runter bietet Gelegenheiten für letzte Einkäufe und – genauso wie der Abstecher (über die Collins Avenue) an den Strand – unglaublich verrückte Anblicke mehr oder weniger ausgeflippter Locals und Besucher.

People Watching ist hier eine echte Tagesbeschäftigung, so schnell wird das nicht langweilig. Einen gemütlichen Lunch nehmen wir im Van Dyke Cafe ein, hier wird wirklich leckeres Essen zu vernünftigen Preisen geboten und abends Livemusik gespielt.

Für mich ist Miami immer wieder eine Reise wert – als Stopover oder als Reiseziel selbst, es gibt hier unendlich viel zu entdecken!
 

Fazit: Traumziel Bahamas

Eines ist uns klar: Wir können die Bahamas, vor allem die Out Islands, die wir kennengelernt haben, wärmstens und „buntestens“ empfehlen! Karibisches Lebensgefühl, wunderbares Essen, freundliche Menschen, langsamer tickende Uhren und Entspannung sind einem hier gewiss.

Unsere traumhaften Unterkünfte auf dieser Reise

Greenwood Beach Resort
The Bight
Greenwood Beach Resort

Gemütliches Out Island Resort mit direkter Strandlage

pro Person ab Euro55,-
Hideaways at Palm Bay Beach Club
Exuma / George Town
Hideaways at Palm Bay Beach Club
pro Person ab Euro87,-

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Diana und Kathrin am Strand von Abaco
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