Eine Straße mit Regenbogenstreifen im Stadtzentrum von Reykjavík

Unterwegs in Reykjavík

Die „nördlichste Hauptstadt der Welt“ überzeugt mit ungewöhnlichen Sehenswürdigkeiten und Skurrilitäten

Wer nach Island reist, landet unweigerlich zuerst in Reykjavík. Weltoffen, lebendig und farbenfroh: Die facettenreiche Hafenstadt lohnt nicht nur als Tor zu einer mystischen Insel, die in den letzten Jahren für Naturliebhaber und Outdoor-Fans immer attraktiver wurde. Mit seinen charmant-außergewöhnlichen Museen, dem durch Street-Art geprägten Straßenbild und der aufstrebenden Kunst- und Designerszene kann Reykjavík mit anderen europäischen Metropolen mühelos mithalten und bildet ein spannendes Reiseziel für jeden kultur- und lifestyle-interessierten Urlauber. Da das Klima der Stadt vom Golfstrom beeinflusst wird, dürfen sich die Bewohner und Touristen über nicht zu warme Sommer und recht milde Winter freuen. 

Wissenswertes Über Reykjavík

  • Beste Reisezeit: Mai bis August
  • Übersetzt heißt der Name Reykjavík „Rauchbucht“ – ein Hinweis auf die zahlreichen heißen Quellen im Stadtgebiet.
  • Reykjavíks Haushalte werden ausschließlich mit geothermischen Energie beheizt, die durch das 200° heiße Wasser im Boden gewonnen und in großen Heißwassertanks gespeichert wird.
Die Skulptur Sun Voyager in Reykjavík

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2 Tage in Reykjavík

Reykjavík begeistert mit moderner Architektur, einem reichen kulturellen Erbe und vielen kreativen Live-Events. An jeder Ecke lassen sich teilweise hauswandgroße Graffiti-Kunstwerke aufspüren, die das Flanieren in den Straßen umso schöner machen. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Stadtbild gibt es zudem eine bunte Museumsszene, zahlreiche leckere und urige Cafés und Restaurants und viele Geheimtipps abseits der Mainstream-Kultur zu entdecken.

1. Tag in Reykjavík

9:00 Uhr: Start in den Tag im Reykjavík Roasters – ein Paradies für alle Kaffeeliebhaber. Die Bohnen werden mit viel Achtsamkeit und Know-how vor Ort geröstet, dazu gibt's mehrere Frühstücksoptionen wie Avocado-Brot oder Früchtejoghurt.

10:00 Uhr: Nur wenige Schritte entfernt thront die Hallgrímskirkja, das größte Kirchengebäude des Landes. Der Aufstieg im Turm ist Pflicht – und was wäre ein besserer Einstieg in eine unvergessliche Städtetour als ein erster grandioser Blick auf alle Häuser und die gesamte Umgebung?

11:00 Uhr: Ab Richtung Innenstadt! Die Einkaufsmeile Laugavegur wartet mit zahlreichen kleinen Läden und kulinarisch breitem Angebot. Ideal, um sich einfach etwas treiben zu lassen, besondere Entdeckungen zu machen und Reykjavíks skurril-kreative Atmosphäre aufzusaugen. 

13:00 Uhr: Mittagspause in einem der zahlreichen urigen Cafés oder Lokalen. Wie wär's zum Beispiel mit einem Früchtecrêpe oder veganen Chili im Café Babalú, das mit seinem farbenfroh-wilden Look und schön sonnigem Außenbereich lockt?

14:00 Uhr: Frisch gestärkt und nur einen Katzensprung entfernt geht's in einen der legendärsten Plattenläden Europas: 12 Tónar. Für alle Musikfans ein absolutes Muss! Hier kann in Ruhe gestöbert, Musik gehört und auf abgewetzten Sofakissen gechillt werden, auf denen bereits namhafte Größen wie Sigur Rós und Björk saßen und an ihren besten Songs schrieben.

Luftaufnahme von Islands Hauptstadt Reykjavik mit der Kirche Hallgrimskirkja

15:00 Uhr: Am Tjörninsee lädt die ruhige, entspannte Atmosphäre zu einer kleinen Sightseeing-Pause ein. Einheimische nutzen den Stadtsee im Winter gerne zum Schlittschuhlaufen und im Sommer zum Picknicken. Auf dem Weg dorthin auf keinen Fall den populären Foto-Spot an der Kreuzung Skólavörðustígur/Bergstaðastræti in Richtung der Hallgrímskirkja verpassen. Der Blick auf die regenbogenfarbige Flucht, an deren Ende das Wahrzeichen der Stadt emporragt, ist sicher bereits tausendfach festgehalten – aber immer wieder eine Aufnahme wert. 

Wer Lust auf isländische Kunst und Geschichte hat, kann jeweils nur wenige Meter entfernt vom See das wichtigste Kunstmuseum des Landes, die Nationalgalerie, und das Isländische Nationalmuseum besuchen.

17:00 Uhr: Etwas außerhalb des Zentrums findet sich ein weiteres Wahrzeichen der Stadt: der Perlan-Warmwasserspeicher, der seine Besucher mit spektakulärem Rundum-Panoramablick seiner Aussichtsplattform und seines Drehrestaurants erwartet. Außerdem kann unter seiner Glaskuppel bis 22 Uhr eine Ausstellung über die Naturwunder Islands erkundet werden – größte Attraktion darin ist ein 100 Meter langer Eistunnel. 

The Pearl-Wasserspeicher in Reykjavik
2. Tag in Reykjavík

9:00 Uhr: Heute wird das Gebiet rund um den Hafen erkundet! Entlang der Uferpromenade laden Kunstwerke zum längeren Verweilen ein, darunter die berühmte Sólfarskulptur nahe der Harpa. Zwischenstopp bei der Sandholt Bäckerei, wo es leckere Zimtschnecken und – die Hausspezialität – phänomenales Sauerteigbrot gibt. 

11:00 Uhr: Mit einem Schlenker an der Harpa vorbei, deren Fassade eifrig im Sonnenlicht funkelt, führt unser Weg nun zum berühmten Kolaportið Flohmarkt, der nur wenige Meter vom Hafen entfernt jedes Wochenende in einer Auktionshalle stattfindet. Für Liebhaber isländischer Wollpullis, seltener Vintage-Fundstücke und skurriler Deko-Artikel – und alle, die gerne stundenlang auf Schatzsuche gehen.

12:00 Uhr: In unmittelbarer Nähe wartet der beste Hotdog-Imbiss der Stadt: Bæjarins Beztu Pylsur. Da die Isländer die Wurst im Brötchen als Nationalgericht verehren, sollte sich keiner die folgende Bestellung entgehen lassen: „Eina med öllu!“ („Einer mit allem drauf, bitte!“)

Das Konzerthaus Harpa in Reykjavík

13:00 Uhr: Die Anlegestelle der alten Fischerboote und Sightseeing-Schiffe ist nur wenige hundert Meter entfernt. Los geht's aufs offene Meer – und mit etwas Glück lassen sich dabei faszinierende Wasserlebewesen wie Wale und Delfine erspähen, die sich hier an der Küste tummeln. Wer eine spätere Tour gebucht hat, kann sich vorher noch im Walmuseum auf die Exkursion einstimmen.

16:00 Uhr: Zurück von der Walbeobachtungstour kann noch nach Herzenslust im Hafenviertel gebummelt werden. Die Straßen sind mit gemütlichen Einkehrmöglichkeiten gespickt, an jeder Ecke gibt es frischen Fisch und landestypische Gerichte wie zum Beispiel Hummersuppe.

18:00 Uhr: Von außen schon beeindruckend, lohnt sich das Konzerthaus Harpa auch von innen: Das Licht bricht sich durch die zig Glasfenster in hundert Farben und Facetten, gleichzeitig genießt man einen wunderbaren Blick auf den gesamten Hafen. Wer vorher nicht fündig wurde, kann hier im hauseigenen Restaurant speisen, an einer Führung durch das Haus teilnehmen oder sich sogar einen Konzertbesuch in einem der vier herrschaftlichen Säle gönnen.

20:00 Uhr: Tagesausklang in der Magic Ice Bar, die komplett aus Eis gebaut wurde: Eintauchen in eine fremdartig schöne Winterwelt, die durch einzigartige Wandschnitzereien und eine frostig-zauberhafte Atmosphäre besticht.

Fischerboote im Hafen von Islands Hauptstadt Reykjavik

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Sehenswürdigkeiten in Reykjavík 

Hallgrímskirkja

Als zweitgrößtes Gebäude des Landes hebt sich die Hallgrímskirkja eindrucksvoll gegen das übrige Stadtbild ab und darf auf keinem Rundgang fehlen. Auf dem 73 Meter hohen Kirchturm bietet sich ein gigantischer Ausblick über die Dächer von ganz Reykjavík und seinem Hafen – ein Meer aus Farbtupfern und glitzernden Wellen. Die Betonpfeiler, die den Turm bis zur Spitze umkränzen und den architektonischen Ausdruck des Bauwerks dominieren, huldigen der markanten Basaltsäulen, die vielerorts die Vulkanlandschaft Islands prägen. Im Kircheninneren erstaunt das imposante Wahrzeichen mit einer 15 Meter hohen Orgel, bestehend aus über 5000 Pfeifen. 

Konzerthaus Harpa

Direkt am Hafenbecken gelegen fasziniert das preisgekrönte Konzert- und Konferenzhaus mit seiner ikonischen Fassade, die nach Aussagen des Architekten Ólafur Elíasson von typischen Elementen der isländischen Natur inspiriert ist und genauso steil aufragt wie Islands kantige Felsenküste. Die rund 1000 Glasbausteine darin sind ebenso wie der Baustil der Hallgrímskirkja den sechseckigen Basaltsäulen Islands nachempfunden und verhelfen je nach Wetter und Blickwinkel zu einem effektvollen Farbenspiel. Kostenloser Zutritt auch jenseits der Veranstaltungszeiten ermöglicht dem neugierigen Gast einen grandiosen Blick über das gesamte Hafenareal bis aufs Meer.

Sólfar Skulptur

Unweit der Harpa entfernt neigt sich die populäre Edelstahlskulptur Sólfar, auf Deutsch „Sonnenfahrt“, des Künstlers Jón Gunnar Árnason in den eisblauen Himmel. Direkt am offenen Wasser gelegen und mit Blick auf die Gebirgskette Esja dient sie vielen Besuchern als beliebtes Fotomotiv – insbesondere in den frühen Morgen- oder Abendstunden, wenn sich die rötlichen Sonnenstrahlen in dem blanken Material spiegeln und das angedeutete Wikingerschiff in Flammen zu stehen scheint.

Saga Museum

Islands Sagen- und Mythenwelt ist so allgegenwärtig, dass Reykjavík ihr ein eigenes Museum im Grandi-Areal am alten Hafen gewidmet hat. Hier werden Besucher mit Audioguide durch die Frühgeschichte der Insel geführt und erleben Schlüsselmomente des isländischen Volkes hautnah: Lebensechte Wachsfiguren, die mit authentischer Kleidung und originalgetreuen Waffen ausgestattet sind, geben spannende Einblicke in das Leben der Isländer, angefangen bei den frühesten Siedlern vor mehr als einem Jahrtausend. 

Maritimes Museum

Ebenfalls am alten Hafen erwartet das Maritime Museum den historisch interessierten Besucher in einer umgebauten ehemaligen Fischgefrieranlage. Eine Dauerausstellung zeigt die enge Verflechtung des isländischen Volkes mit dem Meer auf, indem sie die 150-jährige Geschichte der damals für die Isländer überlebenswichtigen Fischerei aufrollt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden traditionelle Methoden des Fischfangs durch einen industrialisierten Arbeitsmarkt abgelöst, der erheblich zum Wohlstand einer heute modernen Gesellschaft beitrug.

Phallusmuseum

Wer sich für Kuriositäten begeistert, der könnte sich für diese außergewöhnliche Sammlung erwärmen: Angefangen mit einem geschenkten Walpenis umfasst sie mittlerweile rund 300 Exponate von circa 100 Spezies, die in einem Ausstellungsraum direkt an Reykjavíks Hauptstraße Laugaveguran bewundert werden können. Das 1997 eröffnete Phallusmuseum genießt inzwischen internationalen Ruhm und ehrt, unter anderem augenzwinkernd mit dem unsichtbaren Geschlechtsteil eines Elfen, Islands kulturelles und heimatkundliches Erbe.

Aktivitäten in Reykjavík 

Geführte Stadttouren

Sie möchten nicht einfach ziellos durch die Straßen schlendern, sondern auf besondere Weise in die einzigartige Atmosphäre der Stadt eintauchen? Wie wäre es dann mit einer von vielen Stadtführungen, die sich Islands typischen Gepflogenheiten mit skurrilem Charme und einer Portion Abenteuerlust nähern? Lernen Sie Reykjavík beispielsweise auf dem unterhaltsamen Rundgang mit einem Wikinger kennen, oder erfahren Sie mehr über Elfen, Trolle und Geister, die anscheinend auch das urbane Leben nicht scheuen. Ebenso besteht die Möglichkeit, der Landeskultur durch die kulinarische Vielfalt der traditionellen und modernen isländischen Küche zu begegnen – also futtern Sie sich munter durch die Gastroszene von Islands Hauptstadt!

Für diejenigen, die die Stadt lieber in Eigenregie erkunden, empfiehlt sich eine der beliebten Hop-On/Hop-Off-Bustouren. Nach Belieben kann hierbei aus- und wieder eingestiegen werden, während ein mehrsprachiger Audiokommentar die wichtigsten Fakten zu den Sehenswürdigkeiten der Route erklärt. Die Tickets gelten für 24 oder 48 Stunden.

Bummeln auf der Laugavegur

Ob Sie als Feinschmecker, Shoppingfreund oder bloßer Flaneur unterwegs sind – auf der Laugavegur werden Sie garantiert fündig und sind mittendrin im charmant-quirligen Stadtleben. Als Haupteinkaufsstraße bietet sie tagsüber leckere Lokale, Cafés, Boutiquen und Designerläden, abends verwandelt sie sich in Reykjavíks beliebteste Ausgehmeile, die in Hinterhöfen und Kellern mit gemütlichen Kneipen und trendigen Clubs überrascht. 

Whale Watching und Bootstouren

Ein ausgedehnter Spaziergang durch das Hafenviertel lohnt sich nicht nur aufgrund seines malerischen Flairs und der ausgezeichneten Restaurants, in denen Sie überall frischen Fisch kosten können. Von hier aus haben Sie auch die Möglichkeit, mit einem der Sightseeing-Schiffe auf ein Abenteuer jenseits der Faxaflói-Bucht aufzubrechen. Unternehmen Sie eine Whale Watching Tour hinaus auf die offene See, in der Sie das ganze Jahr über eine Vielzahl an faszinierenden Meeresgeschöpfen entdecken und den atemberaubenden Anblick der wilden isländischen Küste genießen können. Oder lassen Sie sich spätabends mit dem Boot von den Lichtern der Stadt wegbringen, um die legendären Polarlichter mit eigenen Augen zu sehen. Auch eine Fahrt zur nahen Insel Viðey belohnt sie an ausgewählten Kalendertagen mit einem erleuchteten Nachthimmel: ein nach oben gerichteter Strahlenkranz der dort stehenden Friedenssäule, die John Lennons Weltfriedenskampagne gewidmet ist. Egal, wofür Sie sich entscheiden – es wird Ihren Aufenthalt in Island zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. 

Musik- und Kunstfestivals

Zwar macht Island nicht gerade durch seine große Einwohnerzahl von sich reden, durch seine aufblühende Künstlerszene und Festivalkultur jedoch umso mehr. Von Musik über Kunst bis zu Camping und Essen sind hier alle Themen vertreten und laden mit viel Lebensfreude zum Feiern ein. Einige der bekanntesten Veranstaltungen finden in Reykjavík statt, darunter das besonders beliebte Iceland Airwaves Festival, das als Talentschmiede gilt und vielen Musikern und Bands aus Island bereits zu internationalem Ruhm verhalf. Während der „Menningarnótt“ (Kulturnacht) öffnen Galerien und Museen meist kostenlos ihre Pforten, die ganze Stadt ist erfüllt von Gesang und Tanz, Spielen und Mitmach-Aktivitäten, und die Bewohner bewirten Fremde mit selbst gebackenen Waffeln an der eigenen Haustüre. Jedes Jahr im Mai lockt außerdem das Kunstfestival in Reykjavík die Besucher mit Tanz- und Theatervorführungen, Design- und Kunstobjekten. Im September wagt das Reykjavík International Film Festival alljährlich neue Wege mit Indie-Produktionen aus aller Welt und ungewöhnlichen Vorführplätzen (z.B. Schwimmbädern).

Freilichtmuseum Árbær

Etwas außerhalb des Zentrums liegend, ist das Freilichtmuseum Árbær mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Einem historischen Dorf nachempfunden gibt es in circa 30 Gebäuden unterschiedliche Epochen und Lebensweisen vor der Industrialisierung zu entdecken. Zwischen kostümierten Führern, grasenden Tieren und torfgedeckten Häusern dürfen sich kleine und große Besucher wie Zeitreisende fühlen und das vergangene Island auf ganz authentische Weise kennenlernen. 

Claudia Mertens
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Claudia Mertens

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