Blick auf die Molokai Sea Cliffs

Molokai

Erleben Sie eine entspannte Auszeit auf der ursprünglichsten Insel Hawaiis

Im Südseearchipel Hawaii gilt Molokai als „die freundliche Insel“. Ein Beiname, der ihr wegen der berühmten polynesischen Gastfreundschaft gegeben wurde, die hier besonders deutlich spürbar ist. Das liegt nicht zuletzt daran, dass bis heute ein Großteil der 7.400 Einwohner indigene Wurzeln hat. Entsprechend lebendig werden die Kultur, Geschichte und Traditionen Hawaiis gehalten. Daher erwartet Sie auf der Insel eine der authentischsten hawaiischen Erfahrungen.

Doch nicht nur der reichhaltige kulturelle Hintergrund macht Ihren Urlaub auf Molokai zu einem besonderen Erlebnis. Wer sich auf der länglichen Insel befindet, ist immer maximal acht Kilometer vom Meer entfernt und zugleich nur einen Steinwurf weit weg von spektakulären Naturschauplätzen. Obwohl das Eiland zu den kleineren des Archipels gehört, geizt es nicht mit Superlativen. So können Sie hier sowohl die höchsten Wasserfälle der USA als auch die steilsten Seeklippen der Welt entdecken.

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Highlights

Aufstieg vom Kalaupapa mit dem Maultier
© Hawaii Tourism Authority (HTA)/D
Kalaupapa National Park
Bestaunen Sie bei einem malerischen Ausritt auf einem Maulesel die höchsten Meeresklippen der Welt mit bis zu 1.188 Metern.
Paar am Papohaku Beach, Molokai
© Hawaii Tourism Authority
Papohaku Beach im Westen
Der längste Strand von Hawaii, gelegen an der Westküste Molokais, sorgt mit drei Meilen feinstem weißen Sand für Erholung pur
Regenbogen ueber dem Halawa Valley
© Hawaii Tourism Authority (HTA)/Ron Dahlquist
Halawa Valley Molokai
Eine Wanderung durch das historische hawaiianische Tal bietet gewaltige Wasserfälle und spektakuläre Landschaften
Paddler im Abendlicht
© Hawaii Tourism Authority (HTA)/D
Das historische Kaunakakai
Lassen Sie sich durch die charmante kleine Hafenstadt in eine unbeschwerte Zeit des 19. Jahrhunderts zurückversetzen
Frangipani Blume
© Hawaii Tourism Authority
Tropische Kamakou Preserve
219 einzigartige Pflanzenarten und unberührte Regenwälder erwarten Sie auf einem 2774 Hektar großen Naturreservat im Osten der Insel

Reiseideen

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Inspirationen für Molokai

Städte und Kultur

Die Insel ist touristisch weniger erschlossen als der Rest des Archipels, was an den Bemühungen der Bewohner liegt, den Charakter des Ortes zu bewahren. Statt großer Resorts erwarten Sie eher ruhige Hotels und ein unberührtes hawaiisches Erlebnis.

Mit 3.400 Einwohnern ist Kaunakakai die größte Ortschaft auf Molokai. Das Leben in dem Ort wird von den Paniolo geprägt, wie die hawaiischen Cowboys in der Landessprache genannt werden. Zudem ist die Fischerei von großer Bedeutung. In dem Städtchen können Sie daher auf dem längsten Pier Hawaiis nicht nur den Blick über den Pazifik schweifen lassen, sondern auch die Fischer beim Einholen der Netze beobachten. Bei einem Spaziergang durch die Straßen Kaunakakais entdecken Sie historische Missionarsgebäude, das ehemalige Feriendomizil des Königs Kamehameha V. sowie den Kapuaiwa Coconut Grove. Gemütliche Restaurants und Boutiquen laden zum Bummeln ein.

Im Westen von Molokai liegt das Dorf Maunaloa, das einst als Zentrum des Plantagenanbaus entstand. Nahe an den Stränden der Westküste gelegen, erwarten Sie hier kleine Galerien und die Big Wind Kite Factory, eine kleine Manufaktur, die farbenfrohe Lenkdrachen herstellt. Einen Besuch ist auch das Post-a-Nut Postamt in Hoolehua wert. Wie der Name schon erahnen lässt, handelt es sich dabei nicht um ein traditionelles Postamt, denn von hier aus können Sie Ihren Liebsten statt einer klassischen Postkarte gleich eine selbst verzierte Kokosnuss als Andenken nach Hause schicken.

Landschaft und Natur

Trotz ihrer relativ kleinen Größe hat die Landschaft der Insel eine Menge zu bieten. Eine der spektakulärsten Kulissen befindet sich dabei auf der Halbinsel Kalaupapa im Kalaupapa National Historical Park. Hier erkunden Sie gigantische Meeresklippen, die spektakuläre Ausblicke auf die blauen Weiten des Pazifiks präsentieren. Bei einer Wanderung können Sie das angrenzende Tal erreichen, wo die historische Stätte Kalaupapa liegt. Der Ort ist ein Schauplatz hawaiischer Geschichte, denn hier ließ sich im Jahr 1863 Father Damien nieder. Der belgische Missionar pflegte viele Jahrzehnte leprakranke Menschen auf der Insel. Diese spannende Vergangenheit können Sie hier heute noch nacherleben.

Landschaftlich und historisch beeindruckend ist ebenfalls das Halawa Valley auf Molokai. Im Jahr 640 nach Christus erreichten hier die ersten Polynesier die Ufer des Archipels, was das Tal zu dem Ort mit der längsten hawaiischen Siedlungsgeschichte macht. Umringt von den gigantischen grünen Felswänden der umliegenden Berge, entdecken Besucher neben einer spektakulären Pflanzenwelt und atemberaubenden Panoramen auch die malerischen Moalua Falls, die sich majestätisch in das Tal ergießen.

Wem das noch nicht genug ist, kann an der Nordküste der Insel sogar die beiden höchsten Wasserfälle Nordamerikas entdecken. An den überwucherten Felswänden stürzen die Puukaoki Falls und die Olopuena Falls jeweils knapp 900 Meter in die Tiefe. Da die Klippen von Land nicht zugänglich sind, führen Bootstouren und Rundflüge zu den eindrucksvollen Wasserfällen.

Strände

Wie für Hawaii typisch bietet auch Molokai traumhafte Strände, die zudem aufgrund der Abgeschiedenheit der Insel viel Ruhe versprechen. Im Osten befindet sich etwa der Kumimi Beach, der mit goldenem Sand und optimalen Bedingungen zum Schnorcheln aufwartet. Nordwestlich davon liegt der Kawili Beach. Er windet sich um die Mündung des Halawa Valley und präsentiert somit fantastische Ausblicke auf das Tal und die umliegenden Berge. Der weiße Sandstrand eignet sich bestens zum Sonnenbaden. Bei ruhigem Wellengang kann man hier zudem wunderbar schwimmen.

Im Westen finden Sie den fast fünf Kilometer langen und bis zu 100 Meter breiten Papohaku Beach. Hier gibt es viele Picknick-Möglichkeiten und eine Menge Platz, um am Wasser zu relaxen. Dabei genießen Sie spektakuläre Ausblicke auf den Gipfel des gegenüberliegenden Vulkankraters Diamond Head auf der Nachbarinsel Oahu. Da die Strömung jedoch recht stark sein kann, eignet sich der Strand vor allem für ausgedehnte Spaziergänge und ein Bad in der Sonne. Anders ist das am Kapukahehu Beach. Er liegt in einer malerischen Bucht an der Westküste und bietet meist beste Bedingungen, um eine Runde schwimmen zu gehen.

Aktivitäten und Events

Da Molokai zu den kleineren Inseln Hawaiis gehört, liegen die spannenden Orte häufig direkt in Griffweite. Bei Wanderungen können Sie daher bereits eine Menge zu Fuß entdecken. Besonders der Süden eignet sich dafür, denn in und um Kaunakakai befinden sich viele interessante Highlights, wie die bereits erwähnte Kapuaiwa Coconut Grove, die Church Row und die Regenwälder des Molokai Forest Reserve. Aber auch jenen, die nicht so gerne wandern, werden viele Aktivitäten geboten. Dazu gehören etwa das Golfen, Mountainbiking, oder Reitausflüge in die idyllische Landschaft.

Molokai ist darüber hinaus ein Paradies für allerlei Wasseraktivitäten. Schnorchler finden hier einige der größten Korallenriffe Hawaiis, die einer breiten Palette tropischer Fische ein Zuhause bieten. Die artenreichen Fischgründe sind auch ein Highlight für Angler, die an der Küste oder bei einer entspannten Bootstour die Angelrute auswerfen können. Eine Tour auf dem Pazifik ist obendrein eine gute Gelegenheit, um die gigantischen Klippen und Wasserfälle an der Nordküste zu erkunden.

Falls Sie die Insel im Mai bereisen, sollten Sie sich das Molokai Ka Hula Piko Festival nicht entgehen lassen. Die Insel gilt als Geburtsstätte des traditionellen Hula-Tanzes, was bei den dreitägigen Feierlichkeiten in Form von Tänzen und Konzerten zelebriert wird.

Beste Reisezeit

Die Insel Molokai liegt im Hawaii-Archipel und ist damit ein ganzjähriges Reiseziel. Die Temperaturen liegen im Schnitt bei angenehmen Werten um die 25 Grad Celsius und bieten somit zu jeder Jahreszeit beste Bedingungen für Ihren Urlaub.

Tipps zur Anreise

Molokai lässt sich per Flugzeug über zwei Zwischenstopps auf dem amerikanischen Festland und einem der Flughäfen auf Oahu oder Maui erreichen. Daher bietet es sich an, einen Besuch der Insel mit einer Reise auf dem amerikanischen Festland oder einer weiteren Hawaii-Insel zu kombinieren.

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