Ronja in Canusa Hoodie auf einer BC Ferry zwischen Horsehoe Bay und Langdale
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Natur & Sportvibes: British Columbia, Washington und Michigan

CANUSA unterwegs: Ronja und Tom unternehmen eine dreiwöchige Autoreise durch Westkanada sowie Washington State und erleben zum Abschluss Football & Eishockey im sportbegeisterten Detroit

Unsere 17-tägige Reise führt uns Mitte September von Vancouver durch Westkanadas beeindruckende Natur über die Inselwelten British Columbias an die Pazifikküste von Washington State, bevor wir uns zum Kontrastprogramm in das urbane Leben von Seattle und Detroit stürzen. Wir erleben stille Seen, imposante Regenwälder, mächtige Fjorde, wilde Tiere, große Sportmomente und Städte voller Energie. Ein Roadtrip voller Abenteuer, Weitblick und unvergesslicher Begegnungen – und wir sind mittendrin!

Mitarbeiterin Ronja Häcker
"Nach nur zehn Minuten Wanderung erleben wir den ersten Moment, der uns den Atem raubt: Ein Grizzly steht nur fünf Meter vor uns. Ganz ruhig, völlig unbeeindruckt von unserer Anwesenheit. Wir verhalten uns leise, bleiben dicht zusammen – und werden mit einer unglaublich intensiven Beobachtung belohnt."  
Ronja Häcker

Produktmanagerin bei CANUSA in Hamburg

Ronjas Reise durch Westkanada und die USA

Vancouver entdecken: Stanley Park und Vogelperspektive mit Walsichtung

Am Flughafen in Vancouver angekommen, nehmen wir zunächst die SkyTrain und noch einen Bus in die Stadt. Alles lässt sich bequem über das Handy bezahlen, und wir kommen einfacher ans Ziel, als wir erwartet haben.

Um unseren Hunger nach der Reise zu stillen, starten wir unseren ersten Tag in Vancouver bei Tim Hortons, einem ikonischen kanadischen Fast-Food-Restaurant, und spazieren danach gemütlich Richtung English Bay Beach. Der Strand liegt in Downtown Vancouver und ist schon gut besucht – die entspannte Stimmung steckt uns gleich an. Wir schlendern die Promenade entlang und nehmen eine der kleinen Fähren nach Granville Island. Die charmanten kleinen Boote fassen nur etwa 15 Personen pro Überfahrt und die Tickets kauft man unkompliziert direkt an Bord. Auf Granville Island müssen wir feststellen, dass die große Markthalle bereits um 18 Uhr schließt, doch die vielen kleinen Läden und die entspannte Atmosphäre machen das schnell wett. Später am Abend sitzen wir am Strand, trinken ein Bier und genießen die Aussicht. Zum Abendessen laufen wir über die Davie Street und fallen anschließend müde, aber glücklich in unser bequemes Hotelbett im Best Western PLUS Sands By The Sea.

Kurz vor 6 Uhr ist die Nacht dank des Jetlags schon wieder vorbei, aber das hat auch seine positiven Seiten – so haben wir mehr vom Tag. Nach einem ausgiebigen À-la-carte-Frühstück brechen wir gegen 8:00 Uhr bereits zu unseren Erkundungen auf. Wir entscheiden uns, den Stanley Park gleich als Erstes anzusteuern. Entlang der noch fast menschenleeren Waterfront spazieren wir bis zum Brockton Point Lighthouse und gehen dann auf der gegenüberliegenden Seite zurück. 

Unser nächstes Ziel ist Harbour Air, denn wir haben einen Rundflug mit dem Wasserflugzeug gebucht. Wir steigen mit insgesamt 14 Passagieren in das Wasserflugzeug und bekommen zum Schutz gegen die Lautstärke Ohropax. Der Pilot erzählt, dass die vorige Tour Wale gesehen hat – unsere Hoffnung steigt. Und wir haben tatsächlich Glück: Während wir bei strahlendem Sonnenschein über Vancouver abheben, die Berge mit ihren Wolkenfetzen betrachten und eine große Schleife fliegen, sichtet die Crew Orcas. Der Pilot dreht ein, fliegt tiefer – ein unglaublicher Moment, den wir so schnell nicht vergessen werden. Auf dem Rückflug gleiten wir über die Wolkenkratzer von Downtown Vancouver und den Stanley Park. Die rund 20 Minuten vergehen viel zu schnell und sind für uns eines der absoluten Highlights der Reise. Wir würden die Tour jederzeit wieder machen.

Nach der Landung spazieren wir weiter zur Acht-Bit-Orca-Statue und anschließend durch den Hafen nach Gastown. Kreuzfahrtgäste sorgen für ordentlich Betrieb und die Stimmung ist lebendig und freundlich. Selbstverständlich fotografieren auch wir die berühmte Dampfuhr, bevor es in die Innenstadt zum Shoppen geht. Am Abend blicken wir auf beeindruckende 28.799 Schritte. 

Zum Abendessen gönnen wir uns frische Meeresfrüchte in der Papis Seafood and Oyster Bar – herrlich! Danach schlendern wir am Strand entlang und lassen den Tag im Pub unseres Hotels ausklingen. Vancouver hinterlässt bei uns einen richtig guten Eindruck: Die Stadt ist aufgeräumt, sauber, grün und wunderbar wasserreich. Wir fühlen uns rundum wohl.

Skyline von Vancouver
Aussicht auf Vancouver aus einem Wasserflugzeug

Auf nach Egmont: Fähre, Natur und unsere Lodge im Nirgendwo

Wir sind wieder früh wach. Nach einem schnellen Frühstück und Check-out machen wir uns auf den Weg zum Flughafen, wo wir unseren Mietwagen von Alamo ganz unkompliziert übernehmen. Da wir damit auch in die USA reisen, können wir das Fahrzeug zwar nicht selbst auswählen, aber wir bekommen einen richtig guten Wagen. 

Unsere erste Etappe führt uns nach Horsebay, von wo wir eine Fähre nach Langdale nahmen. Unser erstes Ziel ist die Westcoast Wilderness Lodge in Egmont, direkt an der Sunshine Coast gelegen. Die Fahrt zum Fährterminal verläuft entspannt und in dem Moment, wo wir auf die Fähre rollen, beginnt sofort das Urlaubsgefühl: Auto abstellen, aufs Deck gehen, Fotos machen, Seeluft schnuppern und sogar ein paar Seelöwen beobachten. Ein schöner Start in den Tag.

Nach der Überfahrt stoppen wir zunächst im Supermarkt und decken uns mit allem Nötigen ein. Unser Mittags-Stopp im Porpoise Bay Provincial Park könnte kaum entspannter sein: Es ist fast menschenleer, nur wir, die Natur und Ruhe. Die Weiterfahrt zur Unterkunft wird dann richtig abenteuerlich. Die Straßen ziehen sich durch einsame Wälder, viele enge Serpentinen, kaum Verkehr – wir merken, wie weit draußen wir hier wirklich sind.

Als wir schließlich ankommen, sind wir sofort beeindruckt: Die Lodge liegt idyllisch inmitten des üppigen Küstenregenwaldes auf einem Felsvorsprung – buchstäblich im Nirgendwo. Unsere Ocean View Suite befindet sich in einer der Cabins, die mitten im Wald gebaut sind. Wenn wir morgens aufwachen, blicken wir wirklich direkt aufs Wasser. Es fühlt sich an wie ein kleines Retreat mitten in der Natur.

Das Haupthaus ist der zentrale Punkt der Anlage. Hier befindet sich die Rezeption sowie das Restaurant mit seiner beeindruckenden Fensterfront und einer gemütlichen Bar. Davor erstreckt sich ein großes Sonnendeck mit Sitzbereichen, Liegestühlen und einem traumhaften Blick aufs Wasser. Einfach herrlich!

Am Abend genießen wir ein fantastisches Vier-Gänge-Menü und sitzen anschließend noch draußen auf der Terrasse – das Wetter ist perfekt.

Mit der Fähre durch Horsehoe Bay in West Vancouver
West Coast Wilderness Lodge Resort Hotel in Egmont in British Columbia

Die Wildnis ruft: Mit dem Zodiac ins Princess Louisa Inlet 

Am nächsten Morgen frühstücken wir ausgiebig und fahren danach in wenigen Minuten hinunter zum Egmont Adventure Center, wo die Zodiac-Touren starten. Hier treffen wir auf acht weitere Teilnehmer der Tour. Überraschenderweise bekommen wir statt bloßer Schwimmwesten komplette Ganzkörperanzüge – sie sehen lustig aus, erweisen sich aber als absolut sinnvoll, denn der Wind pfeift ordentlich über das Wasser. Dann geht es los: Zwei Stunden fahren wir in Richtung Princess Louisa Inlet, immer wieder mit kurzen Stopps, während unser Guide Spannendes erklärt und uns besondere Stellen zeigt.

Im Inlet dürfen wir aussteigen. Jeder bekommt eine kleine Snackbox, und wir erkunden die Chatterbox Falls sowie die hübschen, naturbelassenen Bereiche ringsum. Die Atmosphäre ist ruhig, fast magisch. Nach etwa einer Stunde machen wir uns auf den Rückweg. Die zweistündige Rückfahrt genießen wir bei strahlendem Sonnenschein. Unterwegs entdecken wir Wale, aber als wir näherkommen, tauchen sie ab und schwimmen davon. Trotzdem bleibt es ein aufregender Moment. Am Robbenfelsen haben wir dagegen mehr Glück: Zahlreiche Robben rekeln sich in der Sonne und beobachten neugierig das Boot. Ein faszinierender Anblick. 

Zurück an der Lodge, verbringen wir einen entspannten Nachmittag und genießen am Abend draußen auf der Terrasse das Abendessen. Die Luft ist mild, der Blick aufs Wasser traumhaft – ein perfekter Moment, um den Tag ausklingen zu lassen.

Tags darauf stehen zwei Fährfahrten auf dem Programm und so machen wir uns schon recht früh am Morgen auf den Weg. Wir wollen zunächst mit der ersten Fähre von Earls Cove nach Saltery Bay und anschließend mit der zweiten Fähre von Powell River nach Comox auf Vancouver Island übersetzen. Da wir in Powell River recht früh ankommen, nutzen wir die Zeit, um uns das Städtchen anzuschauen. 

In Comox angekommen, brauchen wir nur noch eine dreiviertel Stunde nach Campbell River, wo wir in der Painter’s Lodge übernachten. Wir nehmen den Highway, der direkt am Wasser verläuft. Die Lodge selbst ist schön, mit mehreren Gästehäusern, einem Hauptgebäude mit Pub und Dining Room, einem beheizten Außenpool und einem Steg am Wasser.

Ronja am Princess Louisa Inlet in British Columbia am Sunshine Coast
Hotel Painters Lodge in Campbell River in British Columbia

Auf Grizzly-Safari: Ein unvergessliches Abenteuer

Am darauffolgenden Morgen startet gegen 10 Uhr die Grizzly-Tour ins Bute Inlet – unser Highlight des Tages! Die Tour ist auf maximal zwölf Personen begrenzt, und das Boot ist überraschend komfortabel – mit Kabine, Heizung, Toilette, Drinks, Kaffee, Snacks und einer großen Plattform. Etwa zwei Stunden lang fahren wir durch Fjorde, die uns stark an Norwegen erinnern. Schon auf dem Hinweg erleben wir die ersten tierischen Begegnungen: Buckelwale tauchen auf und etwas später sehen wir auch noch Seelöwen, die dicht an dicht auf einer Boje liegen. Ein toller Auftakt!

Am Ziel erwarten uns unsere First Nations Guides. Im kleinen Besucherhaus informieren wir uns zunächst über die Grizzlys, bevor wir für einen kurzen Transfer ins Bärengebiet in zwei Busse aufgeteilt werden. Anschließend folgen kurze Spaziergänge zwischen den Beobachtungspunkten auf gesicherten Beobachtungstürmen und Aussichtsplattformen. 

Nach nur zehn Minuten Wanderung erleben wir den ersten Moment, der uns den Atem raubt: Ein Grizzly steht nur fünf Meter vor uns. Ganz ruhig, völlig unbeeindruckt von unserer Anwesenheit. Wir verhalten uns leise, bleiben dicht zusammen – und werden mit einer unglaublich intensiven Beobachtung belohnt. 

Kurz darauf taucht ein zweiter Bär auf, der sich jedoch erst versteckt. Wenig später sehen wir noch eine Bärenmama mit zwei Jungen, erst aus der Entfernung und später noch einmal von einer erhöhten Plattform. Auch Adler kreisen über den Flüssen, und ein weiterer Grizzly stapft durch das türkisfarbene Wasser voller Lachse. 
Insgesamt sehen wir elf Bären – sogar unser Guide erklärt den heutigen Tag zum Rekordtag!

Gegen 17 Uhr sind wir zurück auf dem Boot. Orcas bekommen wir heute nicht zu Gesicht, aber auf dem Rückweg fahren wir ein Stück durch die Inside-Passage und werfen noch einen Blick auf die berühmte Ebbe-Flut-Strömung an den Seymour Narrows in der Discovery Passage. Ein beeindruckendes Naturphänomen.

Am Abend essen wir im Quay West Kitchen, welches wir sehr empfehlen können – ein gelungener Abschluss eines ohnehin perfekten Tages.

Grizzly bei Grizzly Tour auf Vancouver Island erleben
Seelöwen auf einer Navigationsboje im Wasser

Von Bärenflüssen, Wasserfällen und Riesenbäumen: Ein Tag voller Naturwunder

Der Tag beginnt hervorragend: Im Tidal Restaurant genießen wir ein Frühstück, das zu den besten der ganzen Reise gehört. Typisch kanadisch, mit riesigen Portionen. Lecker, herzlich, empfehlenswert.

Gut gestärkt machen wir uns anschließend auf den Weg zum Quinsam River. Unser erster kurzer Halt bleibt zwar ohne Sichtung, doch schon wenige Minuten später, an der Quinsam Hatchery, erleben wir genau das, worauf wir gehofft haben: Ein Schwarzbär läuft plötzlich direkt vor uns über den Weg, ganz entspannt und selbstverständlich. Am Fluss schnappt er sich mehrfach frisch gefangene Lachse von einem Angler und setzt sich schließlich keine zwei Meter neben den Mann ins Gebüsch, um in aller Seelenruhe zu fressen. Ein faszinierender und gleichzeitig sehr respektvoller Moment – wir halten Abstand, beobachten leise und sind beeindruckt, wie gelassen Tier und Mensch hier miteinander koexistieren.

Unser nächstes Ziel ist die Qualicum Bay, eine kleine, naturnahe Küstensiedlung mit wunderschöner Bucht. Nur wenige Minuten entfernt liegen die Little Qualicum Falls die sich als echtes Natur-Highlight entpuppen. Die Wasserfälle rauschen kraftvoll durch die Felsen und wir wandern einen kleinen, hübschen Rundweg von etwa zwei Kilometern. Ein wunderbarer Zwischenstopp.

Danach besuchen wir die berühmte Cathedral Grove, Heimat beeindruckender, uralter Riesenbäume. Einer der vielen wunderschönen Trails verläuft komplett über Holzplanken und ist sogar barrierefrei. Zwischen diesen gewaltigen Stämmen zu laufen ist ein magischer Moment.

Am Cameron Lake Viewpoint machen wir ebenfalls Halt. Der Stopp soll sich besonders bei spiegelglatten Wasser lohnen – heute ist der See eher unruhig, aber er vermittelt dennoch einen tollen Eindruck der Berglandschaft, die ihn umgibt.

Am späten Nachmittag erreichen wir das Tigh-Na-Mara Resort in Parksville, eine riesige Anlage mit drei großen Gebäuden und unzähligen Cabins, die sich weitläufig über das Gelände verteilen. Der Weg zum Privatstrand führt durch die Anlage und endet an einem ruhigen Abschnitt mit Sitzgelegenheiten. 

Wir lassen den Tag an der Bar ausklingen. Morgen soll es deutlich regnerischer werden – aber das gehört in British Columbia einfach dazu.

Schwarzbär auf der Fischfarm Quinsam Hatchery
Durch die schöne Natur am Cathedral Grove entlang spazieren

Seelöwen an der Cowichan Bay und der erste Tag in Victoria

Vor der heutigen Etappe beschließen wir in den fünf Minuten entfernten Top-Bridge Park zu fahren. Die kleine Hängebrücke ist ein netter Abstecher – genau richtig, um den Tag draußen zu starten. 

Die anschließende Fahrt Richtung Cowichan Bay zieht sich etwas und wir entscheiden uns spontan für einen Abstecher über eine Schotterstraße – und werden belohnt: Vor uns taucht eine riesige, vollständig aus Holz gebaute Eisenbahnbrücke auf, die Kinsol Trestel, die uns staunen lässt. Ein beeindruckendes Bauwerk, mitten in der Natur.

Am Nachmittag erreichen wir Cowichan Bay, einen winzigen, charmanten Ort direkt am Wasser. Das Hotel Oceanfront Suites Cowichan Bay sieht von außen unscheinbar aus, doch an der Rezeption erfahren wir, dass wir Zimmer 414 bekommen – angeblich das beste Haus. Die Deluxe Suite bestätigt das sofort: modern, groß, mit Küchenzeile, separatem Schlafzimmer und zwei bodentiefen Fensterfronten mit Blick auf den Hafen. Einen Balkon gibt es nicht, aber dafür ein außergewöhnliches Detail: Das Hotel legt kostenlos Ohropax bereit, denn im Hafen wohnen Seelöwen – und die sind laut!
Zum Abschluss des Tages spazieren wir am Hafen entlang. Die Seelöwen liegen auf den Pontons, die kleinen Geschäfte schließen gerade, doch das Hafenflair bleibt. Ein ruhiger, angenehmer Abend am Wasser.

Der nächste Tag beginnt früh – und tatsächlich laut. Direkt vor dem Hotel liegen rund fünfzig Seelöwen auf einem Steg, dicht an dicht gedrängt. Ein unglaubliches Spektakel direkt vor unserer Nase! Sie brüllen, streiten, rutschen ins Wasser und sind selbst nachts nicht zu überhören. Kein Wunder, dass das Hotel gratis Ohropax ausgibt. Trotz der Geräuschkulisse haben wir aber erstaunlich gut geschlafen.

Unser erstes Ziel ist der Malahat Skywalk Aussichtsturm, dessen Einfahrt allerdings auf der linken Straßenseite liegt und uns dadurch zu zwei kleinen Umwegen von jeweils knapp zehn Kilometern zwingt. Etwas umständlich – aber es lohnt sich sofort. Die gesamte Anlage wirkt neu, modern und vollständig aus Holz gestaltet. Der Aufstieg ist angenehm, und als Highlight kann man den Weg zurück über eine lange Rutsche nehmen. Mit Kindern könnte man hier problemlos einen ganzen Tag verbringen. Für uns geht es heute aber noch weiter nach Victoria.

Das Oswego Hotel in Victoria liegt in einer ruhigen Wohngegend, etwa 15 Minuten zu Fuß vom Inner Harbour und dem Fisherman’s Wharf entfernt. Die Suiten sind groß und sehr modern. Nach dem Check-in laufen wir zum Fisherman’s Wharf, einem charmanten Ort voller bunter Häuschen auf dem Wasser. Die meisten beherbergen Seafood-Lokale und kleine Stände. Hier befindet sich auch der Treffpunkt für unsere morgige Eagle Wing Whale & Wildlife Tour

Im Anschluss spazieren wir zum Inner Harbour. Das Parlamentsgebäude beeindruckt schon tagsüber, aber ganz besonders am Abend, wenn es festlich beleuchtet ist. Victoria begeistert uns auf Anhieb: wunderschöne viktorianische Architektur, gepflegte Blumenbeete und ein lebendiges Hafenflair. Wir schlendern die Government Street hinauf, vorbei an Souvenirshops, Restaurants und Pubs. Je weiter man läuft, desto ruhiger wird es. Schließlich erreichen wir Chinatown mit der schmalen Fan Alley – einer der engsten Gassen der Stadt. 

Den Abend lassen wir sportlich ausklingen: Beim Fußballspiel Vic West FC vs. Victoria Highlanders sitzen etwa 70 Zuschauer unter Flutlicht – ein cooles, unerwartetes Erlebnis. Zurück in Downtown kehren wir in Garricks Head Pub ein, der sich als einer der besten der gesamten Reise entpuppt: super Essen, fantastische Biere und eine richtig gemütliche Atmosphäre. Ein perfekter Abschluss für unseren ersten Tag in der Hauptstadt British Columbias.

Historische Eisenbahnbrücke Kinsol Trestle in British Columbia
Seelöwen am Cowichan Bay auf Vancouver Island

Walbeobachtung, Nebelromantik und ein letzter Abend in Victoria

Nur zehn Spazierminuten vom Hotel entfernt beginnt heute unsere Walbeobachtungstour. Schon beim Einchecken merken wir, dass wir Glück haben: Der halb offene Katamaran ist für 50 bis 60 Personen ausgelegt, doch heute sind nur 23 Gäste an Bord – unglaublich entspannt. Die Crew begrüßt uns herzlich, verteilt Mützen, Handschuhe, Jacken und Ferngläser und sorgt mit Humor und imponierenden Wissen sofort für gute Stimmung.

Die Tour startet atmosphärisch im morgendlichen Nebel. Ganz in Küstennähe begleitet uns ein Orca, den wir eine Weile beobachten dürfen – ein großartiger Moment. Anschließend fahren wir weiter zu einem alten Leuchtturm, dessen Felsfundament von unzähligen Seelöwen und Robben bevölkert ist. Überall röhrt, faucht und planscht es. Ein echtes Naturtheater!

Später widmen wir uns ausgiebig den Buckelwalen. Und davon gibt es heute viele: rechts, links, vorne, hinten – wir wissen manchmal gar nicht, wohin wir zuerst schauen sollen. Die Tour ist abwechslungsreich, ruhig und gleichzeitig spektakulär. Ein echtes Highlight unserer Zeit in British Columbia.

Nach der Rückkehr laufen wir zurück zum Hotel. Am Nachmittag zieht es uns noch einmal in die Stadt. Wir bummeln die Government Street hinauf, Victorias Haupteinkaufsstraße, und durchstöbern einige der riesigen Souvenir-Läden – auch wenn sie alle nahezu das Gleiche verkaufen, macht das Stöbern Spaß.

Zum Abendessen kehren wir in den Pub Bartholomew’s Public House ein, genießen ein wirklich leckeres Essen und probieren noch einen kleinen Bier-Flight als Abschiedsgruß an Kanada. Ein ruhiger, schöner Abschlusstag, der uns Kanada mit einem warmen Gefühl verabschieden lässt.

Zurück im Hotel packen wir unsere Koffer und füllen online das I-94-Formular aus – die Vorfreude auf die Weiterreise in die USA steigt.

GUT zu wissen: Was bedeutet eigentlich I-94-Formular?

Wenn man aus Kanada über den Land- oder Seeweg in die USA einreist, benötigt man die gleichen Dokumente, wie bei Einreise mit dem Flugzeug. Das I-94-Formular ist der offizielle elektronische Ein- und Ausreisebeleg für ausländische Besucher der USA. Dieses Dokument wird zusätzlich zur ESTA benötigt. Weitere Informationen

Spannende Walbeobachtungstour in British Columbia
Parlamentsgebäude von British Columbia in Victoria

Auf in die USA und in den Regenwald

Der Tag beginnt früh, nach unserem kleinen Frühstück fahren wir in drei Minuten zum Fährterminal. Die Einreiseprozedur in die USA findet gleich hier im Hafen statt: Zunächst wird das Ticket kontrolliert und wir bekommen einen Zettel, auf den wir Name, Geburtsdatum, Geschlecht und Herkunftsland eintragen. Danach werden wir in eine Spur eingewiesen. Wenig später prüft ein Beamter unsere Pässe und den Zettel. Er fragt uns nur, wohin wir fahren und ob dies unsere erste Einreise in die USA auf dieser Reise ist – mehr interessiert ihn nicht. Im Anschluss stellen wir uns am Border House an. Wir erwähnen, dass wir das I-94 bereits online ausgefüllt haben und der Beamte liest unsere Pässe ein. Dann folgen die Fingerabdrücke und schon bekommen wir einen gelben Zettel für die Windschutzscheibe und dürfen zur Fähre weiterfahren. Die Fähre selbst wirkt wie ein kleines Kreuzfahrtschiff. Alles ist in dichten Nebel gehüllt, und alle zwei Minuten ertönt das Nebelhorn – eine besondere, etwas mystische Stimmung. Bei der Ankunft in Port Angeles beantworten wir noch ein paar kurze Fragen und fahren anschließend weiter.

Die Fahrt zur Lake Crescent Lodge führt durch unglaublich schöne Natur: dichter Regenwald, ein sattes Grün und eine Ruhe, die sofort entschleunigt. Die Lodge selbst ist älter, aber beeindruckend – alles aus Holz, mit Kamin, hohen Decken und einem weitläufigen Gelände direkt am Lake Crescent. Auf dem Gelände laufen überall Rehe herum, was den Ort noch charmanter macht. Wir wandern ein Stück zu den Marymere Falls. Es regnet leicht, aber unter den hohen Bäumen bleibt es fast trocken. Der Trail lohnt sich auf jeden Fall – die Stille, die satte Natur und der Duft des Waldes wirken erholsam.

Der nächste Morgen ist recht verregnet und so frühstücken wir erst gemütlich im Zimmer und machen uns danach auf zum Hoh Rain Forest. Auf der Hinfahrt machen wir kurz Halt in Forks. Das aus der Twilight-Saga bekannte Dorf wirkt klein und unscheinbar; außer zwei Ortsschildern und Bellas Truck erinnert kaum etwas an die Filme – kein Wunder, denn hier wurde auch nicht gedreht. Ein kurzer Abstecher lohnt sich für echte Fans vielleicht trotzdem.

Mittlerweile schüttet es wie aus Eimern und die knapp anderthalb Stunden lange Fahrt führt uns durch einen dichten, nassen Wald, der schon vom Auto aus beeindruckt. Am Parkplatz des Ho Rain Forest stellen wir fest, dass das Kassenhäuschen unbesetzt und das Visitor Center geschlossen ist – Eintritt wird heute also keiner verlangt. Der Regen lässt glücklicherweise nach, als wir auf dem Mosses Trail starten. Trotz des Wetters ist einiges los, aber der Trail ist wunderschön: ein märchenhafter Regenwald aus Moos, Farnen und uralten Bäumen. Wir wollen uns gar nicht vorstellen, wie voll es hier im Sommer sein muss, wenn täglich rund 2.500 Menschen unterwegs sind.

Nach unserem Ausflug in den Regenwald geht es weiter nach La Push, in das Reservat des Quileute-Stammes, zum Second Beach. Ein kleiner Trail führt hinunter zum Strand – und dieser ist einfach unglaublich beeindruckend. Zwei riesige Felsinseln ragen aus dem Wasser, überall liegt Treibholz und der starke Wind türmt die Wellen hoch – ein gigantisches Naturschauspiel. So etwas haben wir beide noch nie gesehen – wild, kraftvoll, imposant. Nach wenigen Minuten setzt plötzlich wieder strömender Regen ein und wir treten klitschnass den Rückweg an und sind froh, dass wir im Auto Wechselklamotten haben. Hier sollte man gute Wanderschuhe dabei haben – der Weg ist steil und bei Regen wirklich rutschig!

Auf dem Rückweg stillen wir unseren Hunger mit leckeren Burgern im Restaurant Three Rivers Resort in Forks – ebenfalls bekannt aus den Twilight-Filmen. Gegen 17 Uhr sind wir schließlich zurück in der Lodge. Acht Stunden waren wir heute unterwegs – die Entfernungen hier im Nationalparkgebiet sind wirklich nicht zu unterschätzen! 

Märchenhaftes Waldgebiet Hoh-Regenwald in Washington
Siedlung La Push in Washington

Großstadtvibes in Seattle und Detroit

Auch der heutige Tag beginnt mit Regen, während wir Richtung Fähre nach Seattle aufbrechen. Nach knapp zwei Stunden erreichen wir Bainbridge Island. Die Fähren fahren alle 50 Minuten, die Überfahrt dauert etwa 40 Minuten. Als wir auf die Skyline von Seattle zusteuern, fühlt es sich richtig besonders an. 

Unser citizenM Seattle Pioneer Square Hotel liegt nur zwei Minuten vom Fährterminal entfernt, was superpraktisch ist. Es ist ganz neu, modern und die Lage direkt am Wasser ist einfach unschlagbar. Von dort laufen wir direkt zur Waterfront. Sie ist komplett neu gestaltet, modern, lebendig und richtig schön – Restaurants, Cafés und Souvenirshops liegen dicht an dicht, und mittendrin steht das Aquarium. Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Pike Place Market. Wir probieren einen Austern-Shot mit scharfer Soße und essen den besten Käsetoast, den wir je hatten bei Beecher’s Handmade Cheese. Die Markthalle ist riesig, laut und abwechslungsreich – Essen, Kunsthandwerk, Kleinkram, alles ist dabei.

Weiter geht es zur berühmten Space Needle. Mit dem City-Pass ist der Eintritt inklusive und wir fahren im Glasaufzug nach oben. Die Aussichtsetage bietet riesige Glasfenster und die Ebene dadrunter mit Restaurant und Bar dreht sich langsam – ein wirklich spezielles Erlebnis. Da wir noch Zeit haben, besuchen wir auch das Aquarium, ebenfalls im City-Pass inklusive. Eine coole Ausstellung! Abends lassen wir den Tag in einem Pub am Pioneer Square ausklingen. Hier ist richtig viel los – Studenten und andere junge Leute sorgen für eine lebendige Stimmung.

Am nächsten Morgen klingelt der Wecker schon um 4:30 Uhr. Draußen liegt Seattle noch komplett im Schlaf, als wir unser Auto holen und durch die leeren Straßen Richtung Flughafen fahren. Seattle ist eine schöne Stadt, aber wir merken: Abseits der Waterfront, des Pike Place Markets und der Space Needle gibt es gar nicht so viel mehr zu entdecken.

Kurz vor dem Flughafen tanken wir noch einmal – insgesamt haben wir mit dem Auto rund 1.115 Kilometer zurückgelegt. Die Mietwagenrückgabe läuft erstaunlich unkompliziert: Der Mitarbeiter scannt das Auto, nickt, und das wars schon.

Mit dem Shuttlebus fahren wir zum Terminal Nord, wo Alaska Airlines abfliegt. Der Flieger ist komplett ausgebucht, der Flug selbst ist entspannt und Detroit empfängt uns mit sommerlichen 28 Grad. 

Unser Hotel The Detroit Club beeindruckt uns auf Anhieb. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1891 und im Erdgeschoss befindet sich eine Jazz-Bar – alles sieht charmant, stilvoll und etwas opulent aus, aber trotz des historischen Ambiente sind die Bäder neu und modern. Zur Begrüßung bekommen wir stilvoll ein Glas Champagner gereicht. 

Am Nachmittag erkunden wir Downtown Detroit. Die Innenstadt besteht aus einer langen Achse, die von einem Park bis zur Waterfront führt – modern gestaltet mit viel Grün und viel Platz. Auffällig sind die vielen Sport-Arenen: Baseball-, Football-, Eishockey- und Basketball-Stadien liegen alle mitten in Downtown. Abends essen wir im Grand Trank Pub, die in einem alten Bahnhof untergebracht ist – ein stimmungsvoller Abschluss eines langen Reisetags. Detroit gefällt uns richtig gut. Die Stadt ist sauber, freundlich und schön gemacht. Downtown, die Waterfront und Belle Isle sind definitiv die wichtigsten Highlights. Für morgen steht ein Footballspiel an – wir freuen uns schon jetzt.

Selfie von Ronja mit Skyline von Seattle im Hintergrund
Restaurantbereich des The Detroit Club Hotels

College-Football, Eishockey und Detroit Erleben

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Busbahnhof, denn heute geht es mit dem Greyhound Bus nach Ann Arbor. Alles funktioniert problemlos, der Bus ist angenehm leer und wir fahren entspannt durch das sommerliche Michigan. In Ann Arbor laufen wir die rund 2,5 Kilometer bis zum Michigan Stadion. Die Stadt wirkt wie ein einziges großes Studentenviertel: kleine Holzhäuser, Vorgärten, WGs – und alles ist bereits am Vormittag in leuchtendes Gelb getaucht. Überall laufen Tailgating-Partys, es wird Beerpong gespielt, Privatleute vermieten Parkplätze für 50 Dollar und auf den öffentlichen Parkplätzen stehen Pavillons, Grills und Fernseher. Im Fanshop herrscht Ausnahmezustand – offenbar braucht wirklich jeder noch ein Trikot oder eine Mütze in „Maize & Blue”.

Wir schauen uns heute das College-Football-Spiel Michigan Wolverines gegen die Wisconsin Badgers an. Als wir das „Big House“ betreten, beeindruckt uns die schiere Größe des Stadions sofort – eines der größten der Welt. Die Hitze ist eine Herausforderung: 30 Grad und volle Sonne. Trotzdem ist die Stimmung elektrisierend. Vor dem Kickoff läuft ein Spektakel, das man einfach erlebt haben muss: Die Marching Band marschiert in perfekter Choreografie ein, Alumni und Ehrengäste werden gefeiert, die Hymne erklingt – Gänsehautmoment – und dann donnern auch noch Kampfflugzeuge über das Stadion. Das Spiel selbst ist ein ständiges Wechselbad aus Jubel, Pausen und Show. Die Studentensektion rastet kollektiv aus und sorgt für noch mehr Stimmung. Die Atmosphäre ist laut, emotional und typisch amerikanisch. 

Zurück im Hotel springen wir kurz unter die Dusche, bevor der zweite Sport-Höhepunkt des Tages ansteht: Eishockey! Am Abend geht es zur Partie Detroit Red Wings gegen die Toronto Maple Leafs. Die Arena liegt praktischerweise mitten in der Innenstadt. Da es ein Pre-Season Game ist, sind die Tickets günstig und das Stadion nicht komplett voll – perfekt für uns. Wir sitzen in der ersten Reihe des Oberrangs, direkt hinter einer Glaswand mit hervorragender Sicht auf das Eis. Auch hier startet das Spiel mit den Hymnen der USA und Kanadas – und im Publikum merkt man sofort, dass Detroit und Toronto eine lange Rivalität verbindet. Auf dem Eis geht es rasant zur Sache, Checks knallen gegen die Bande und das Publikum feuert lautstark an. 

Zum Abschluss holen wir uns noch bei Buddy’s Pizza – die Original Detroit-Style Pizza – und lassen einen intensiven, energiegeladenen Tag voller Sport, Atmosphäre und typisch amerikanischen Momenten ausklingen.

Am nächsten Morgen starten wir gemütlich in den Tag und fahren mit dem Stadtbus zum Belle Isle Park, einem städtischen Park auf einer Insel auf dem Detroit River. Auf Belle Isle machen wir einen kleinen Spaziergang, merken aber schnell, dass die Insel ohne Auto oder Fahrrad kaum zu erkunden ist – vor allem nicht bei sommerlichen 30 Grad. Die Entfernungen sind deutlich größer als erwartet, die Insel ist weitläufig und eher parkähnlich, mit großen Straßen und viel Verkehr. Es gibt schöne Strände, Picknickplätze und Grünflächen, aber zu Fuß ist das alles leider nur schwer erreichbar. Also fahren wir nach einer kurzen Runde wieder zurück nach Downtown. Dort bummeln wir etwas durch die Stadt und probieren zum Mittagessen die Detroit Hotdogs bei Lafayette Coney Island – eine lokale Spezialität mit Chili, Senf und Zwiebeln. Eine interessante Kombination, auch wenn sie nicht ganz unseren Geschmack trifft.

Für den Abend planen wir, das Detroit Lions Spiel in einer Sportsbar zu schauen. Wir ziehen uns um und gehen in die Anchor Bar direkt um die Ecke. Offenbar ist der Football-Sonntag in Detroit ein richtiges Event. Die Stimmung ist überall laut, lebhaft und feierfreudig, ganz typisch amerikanisch. Den Abend verbringen wir entspannt, verfolgen das Lions-Spiel und lassen einen warmen, ruhigen Sonntag in Detroit ausklingen.

Während wir durch Downtown Detroit laufen, fällt uns auf, wie unterschiedlich die Stadt je nach Straße wirkt. Rund um die große Einkaufsstraße fühlt sich alles sehr modern, gepflegt und lebendig an, mit schicken Restaurants und stylishen Bars. In den Seitenstraßen geht es etwas urbaner zu, was Detroit insgesamt sehr abwechslungsreich macht. Man merkt deutlich, dass die Stadt im Wandel ist und viele Bereiche gerade neu belebt werden.

Am Abreisetag schlafen wir erst einmal aus und frühstücken in Ruhe. Danach nutzen wir die verbliebene Zeit für einen letzten Spaziergang durch Downtown bis hinunter zur Waterfront. Von dort blicken wir direkt hinüber nach Kanada – ein schöner Abschluss-Moment, bevor es zum Flughafen und nach Hause geht.

Football-Stadion Michigan Stadium
Eishockeyspiel Red Wings vs. Toronto Maple Leafs in der Little Caesars Arena

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