Kanab: Atemberaubende Naturwunder und Western-Flair

Weltberühmte Felslandschaften, tiefe Slot-Canyons und farbenfrohe Sanddünen
Überblick

Die Outdoor- und Westernkleinstadt Kanab

Kanab ist umgeben von einzigartigen Wundern der Natur und somit das richtige Ziel für spannende Entdeckungsreisen. Die malerische Landschaft wird von roten Bergen und Felsen bestimmt, die in einem starken Kontrast zum klaren, blauen Himmel stehen. Besuchen Sie diesen besonderen Ort und bestaunen die nahegelegenen Sehenswürdigkeiten sowie beeindruckenden Felsformationen wie den Paria Canyon, die Coyote Buttes oder White Pocket.

Vermilion Cliffs National Monument

Im Grenzgebiet von Utah und Arizona befindet sich dieses Meisterstück der Natur – farbenfrohe Wellen im Sandstein, bizarre Felsformationen und schmale Canyons locken Entdecker in diese Wildnis. Zu dem mehr als 1000 Quadratkilometer großen Gebiet gehören das sandige Paria Plateau, die tiefe Paria River Schlucht sowie der Gebirgszug Coyote Buttes, White Pocket und die namensgebenden Vermilion Cliffs. Ausgiebige Wanderungen sind die beste Möglichkeit, das National Monument zu erkunden. Sehr beliebt sind die Wanderwege durch und rund um den Paria Canyon sowie Touren in die Gegend der North Coyote Buttes. Für Vogelbeobachtungen bietet sich der Kondor-Aussichtspunkt am westlichen Ende des National Monuments an. Besonders in den frühen Morgenstunden können Besucher den Kalifornischen Kondor beobachten, der vor einigen Jahren hier wieder ausgewildert wurde. Also packen Sie das Fernglas ein und halten Ausschau nach den majestätischen Vögeln!

Buckskin Gulch – Vermilion Cliffs National Monument

Eine Wanderung durch den längsten und tiefsten Slot Canyon im Südwesten der USA hält viele Abenteuer bereit. Entdecken Sie das außergewöhnliche Terrain des Buckskin Gulch, der rund 34 Kilometer lang und zum Teil weniger als einen Meter breit ist. Eine spannende Herausforderung beim Durchwandern des Canyons sind die Reste früherer Überschwemmungen.

Immer wieder treffen Besucher auf Wasser- und Schlammpfützen, die es zu überwinden gilt. In den Buckskin Gulch hinein führen verschiedene Wanderwege, darunter der Buckskin Trailhead und der Wire Pass Trailhead. 
Informieren Sie sich über den aktuellen Zustand des Wanderweges und über die Wettervorhersage, bevor Sie zu diesem Slot Canyon aufbrechen. Beachten Sie, dass es nach Niederschlägen zu Sturzfluten kommen kann.

Paria Canyon – Vermilion Cliffs National Monument

„Paria“ bedeutet in der Sprache des Indianerstammes Paiute „Schlammwasser“. Dieser Name beschreibt den Paria Canyon sehr genau, denn selbst im Hochsommer besteht der Boden dieses tiefen Canyons aus Schlamm, da die Sonne selbst mittags kaum den Grund erreicht. Bei der sommerlichen Hitze kann eine Wanderung durch diese vom Wasser ausgewaschenen und geglätteten Schluchten eine angenehme Abwechslung zu den hohen Außentemperaturen sein. Tagestouren in den Paria Canyon beginnen Sie entweder vom Wire Pass Trailhead aus oder, für eine kürzere Tour, vom White House Trailhead aus. Beachten Sie, dass es nach Regenfällen zu meterhohen Sturzfluten kommen kann. Informieren Sie sich daher vor einer Wanderung über die aktuelle Wettervorhersage.

White Pocket – Vermilion Cliffs National Monument

So wie der Slot Canyon Buckskin Gulch gehört auch die White Pocket zum Vermilion Cliffs National Monument.

Das schwer zu erreichende Gebiet wartet mit beeindruckenden Formationen aus Sandstein auf, die mit einer grauen Schicht aus Fels bedeckt sind. So wirkt es fast, als hätte jemand Puderzucker auf das rote Gestein gestreut. Zudem sind die hoch aufragenden Felsen zum Teil von fantastischen Wirbeln durchsetzt, weshalb die White Pocket ein Highlight des National Monuments ist. Bei einer Erkundungstour kommen Hobby-Fotografen voll auf ihre Kosten!

Coyote Buttes – Vermilion Cliffs National Monument

Die Coyote Buttes faszinieren Besucher, Künstler und Fotografen gleichermaßen. Die Gegend befindet sich etwa 110 Kilometer von Kanab entfernt und teilt sich in den Nord- und in den Südbereich auf. 
In den Coyote Buttes North lockt die berühmte Felsformation The Wave. Ganz in der Nähe gibt es noch weitere spektakuläre Felsen zu bewundern, darunter die Second Wave und der Cheeseburger Rock.
 Auch die Coyote Buttes South sind einen Besuch wert. Diese atemberaubende Landschaft ist in die Gebiete Cottonwood Cove und Paw Hole aufgeteilt.

Cottonwood Cove begeistert mit den sogenannten Cottonwood Teepees, Felsen in Form von indianischen Tipis, sowie mit einigen natürlichen Statuen wie Turtle Rock oder The Frog. Das Gestein im Gebiet Paw Hole bildet das perfekte Fotomotiv zum Sonnenauf- und Sonnenuntergang, wenn hier besondere Lichtverhältnisse herrschen.


Um die Coyote Buttes South zu erreichen, benötigen Sie ein Allradfahrzeug. Bei einer Anreise mit einem PKW muss das letzte Stück zu Fuß zurückgelegt werden. Für beide Zonen brauchen Besucher eine spezielle Erlaubnis, die vorab verlost wird. Aufgrund des strengen Naturschutzes, ist der Zugang ohne dieses sogenannte Permit nicht möglich. 

Cottonwood Canyon Narrows

Entdecken Sie die Cottonwood Canyon Narrows bei einer kurzen Wanderung. Einen Zugang zu der engen Schlucht finden Sie an der Cottonwood Canyon Road auf Höhe des Cockscomb (dem sogenannten Hahnenkamm).

Der Wanderweg führt Sie durch den schmalen Canyon, der links und rechts von steilen Felswänden begrenzt ist. Immer wieder trifft man entlang der Strecke auf kleine vom Hauptweg abzweigende Seitencanyons. Um einige davon näher zu erkunden, sollten Sie einen Abstecher hinein wagen. Unterwegs gibt es viele Engstellen, doch immer wieder öffnet sich der Canyon und gibt den Blick auf farbenfrohe Felsen frei.
Am Ende der Narrows haben Sie die Möglichkeit, auf demselben Weg durch die Schlucht wieder zu Ihrem Wagen zurückzukehren. Sie können aber auch der Cottonwood Canyon Road bis zum Parkplatz folgen. Informieren Sie sich vor der Wanderung über die Straßenverhältnisse, denn schon geringe Regenmengen können die Zugänge unpassierbar machen.

Coral Pink Sand Dunes State Park

Die faszinierenden Sanddünen des Coral Pink Sand Dunes State Park bestehen aus dem roten Sandstein, der das gesamte Gebiet rund um Kanab prägt. Daher kommt auch die außergewöhnliche Farbe der Dünen, die in einem leichten Rosa erstrahlen.

Starke Winde und Niederschläge, die das Gestein über Tausende von Jahren abgetragen haben, sind für die Entstehung der Dünen verantwortlich.

Um den Park zu erkunden, bieten sich viele Outdoor-Aktivitäten an: Unternehmen Sie eine Tour mit dem Quad, machen eine Wanderung oder gleiten durch die Dünen beim Sandboarding. Die besten Fotos von der Landschaft können Sie früh am Morgen schießen, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Farben des Sandes besonders kräftig hervorheben.

Peekaboo Canyon

Ein grandioses Erlebnis für Naturliebhaber aus aller Welt ist der Peekaboo Canyon. Nur wenige Kilometer nördlich von Kanab gelegen, ist der schmale Slot Canyon ein tolles Ziel zum Wandern und Fotografieren. Da die Gegend weniger touristisch ist und sich weit ab von den Besucherströmen der  großen Nationalparks befindet, können Sie den roten Canyon in Ruhe erkunden.

Aktivitäten und Kulinarik

Lassen Sie sich im Little Hollywood Museum in die Zeit des Wilden Westens zurückversetzen. Schon seit mehr als 100 Jahren werden in dieser Gegend Filme und Fernsehserien im Westernstil gedreht, was Kanab den Beinamen „Little Hollywood“ einbrachte. In diesem kostenlosen Freilichtmuseum können Sie sich einige der verwendeten Filmkulissen anschauen und zusammen mit anderen Besuchern sogar selbst zum Darsteller eines kurzen Filmes werden.

Runden Sie Ihren Urlaub in Kanab mit einem Besuch im Sego Restaurant ab. Der Koch, Shon Foster, zaubert leckere ausgefallene Mahlzeiten aus frischen Zutaten, die Sie in modernem Ambiente genießen können. Das Besondere an diesem Restaurant: Gemeinsam mit Ihren Tischnachbarn bestellen Sie verschiedene Gerichte und können so von allen Speisen kosten. Das einzigartige Konzept des Restaurants macht ein Essen dort zu einem außergewöhnlichen kulinarischen Erlebnis.

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