Guest Ranches Trail Ride, Montana

Kunst und Kultur in den Rocky Mountains

Rodeo, Naturkunde- und Landesmuseum, Urvölker im Indianerdorf, Fargo Theater, Deadwood, Wilde Westen Amerikas, Virginia City

Kunst und Kultur im Wilden Westen Amerikas

Die Great Plains, die weiten Ebenen der Präriestaaten Montana, Wyoming, North Dakota und South Dakota, sind äußerst geschichtsträchtig. Mit dem Goldrausch im 19. Jahrhundert kamen auch die Siedler und Goldgräber, deren Erbe vielerorts lebendig erhalten wird. Begeben Sie sich mit uns auf die Spurensuche und erkunden Sie die Ursprünge der Rocky-Mountain-Staaten

Virginia City 

Der ganze Stolz der Einwohner Montanas ist Virginia City, ein ehemaliges Goldgräberstädtchen im Südwesten des Bundesstaates – eine historische Westernstadt, die es zu erkunden gilt.
Gegründet wurde Virginia City 1863, als der Goldrausch herrschte, und sie war zehn Jahre lang die Hauptstadt des damaligen Montanas. Die 150 ursprünglichen Gebäude, darunter auch ein zweistöckiges Plumpsklo, lassen in den beiden Geisterstätten Virginia City und im benachbarten Ort Nevada City den Willen Westen lebendig werden.

Stagecoach Rides, Virginia City
Impressionen aus dem North Dakota Heritage Center and State Museum

Im Bannack State Park in Dillon, 90 Kilometer westlich von Virginia City, liegt eine der am besten erhaltenen Geisterstädte des Landes. Dort wurde zum ersten Mal in Montana Gold entdeckt. Um sich an die Viehzucht des 19. Jahrhunderts erinnern zu können, wird die Geschichte den Besuchern auf der Grant-Kohrs Ranch National Historic Site in interaktiver Form näher gebracht. 

Museum of the Rockies 

Als eines der weltweit besten Naturkundemuseen gilt das Museum of the Rockies, das zur Montana State University in Bozeman gehört. Bozemann liegt mit 90 Autominuten nördlich vom Yellowstone National Park. Das Museum beherbergt eine bemerkenswerte Sammlung von Dinosaurier-Fossilien, darunter das Skelett eines Tyrannosaurus Rex. Mehr als dreißig Jahre lang war das Museum die Heimat von Jack Horner, ein international bekannter Paläontologe und wissenschaftlicher Berater für die Jurassic-Park-Filme.

North Dakota Heritage Center

Zu einer Zeitreise durch die letzten 600 Millionen Jahre lädt das Landesmuseum von North Dakota in der Landeshauptstadt Bismarck ein. Tausende Ausstellungsstücke, Proben, interaktive Erlebnisstationen und multimediale Displays zeigen vom Skelett des Tyrannosaurus Rex bis zum Marsanzug, von historischem Schmuck bis zu modernster Technologie die spannende Geschichte und Zukunft North Dakotas. 

Fargo Theatre

Filmkenner und Kunstliebhaber sind im Fargo Theatre in der Stadt Fargo, im Osten North Dakotas, an der Grenze zu Minnesota, bestens aufgehoben.

In dem 1926 erbauten Varieté- und Kinogebäude werden heute Independent- sowie Kunstfilme gezeigt. Darüber hinaus gibt es immer wieder Events, wie etwa zu Mitternachts-Serien, klassischen Filmreihen oder solche, in denen es um Stummfilme geht.

Das Theater in Fargo, North Dakota
Laura Ingalls Wilder Historic Homes, South Dakota

Urvölker in North Dakota 

Das On-A-Slant Mandan Indian Village im Fort Abraham Lincoln State Park südlich von Bismarck ist ein rekonstruiertes Indianerdorf mit den typischen Erdhäusern der Mandan-Indianer. Rund 85 Kilometer nördlich der Stadt Bismarck befindet sich die Knife River Indian Villages National Historic Site in einer Region, die schon vor mehr als 11.000 Jahren von den Urvölkern Amerikas besiedelt wurde. Dort wird die Geschichte der Hidatsa-, Mandan- und Arikara-Indianer lebendig bewahrt. Der einst wichtigste Bereich für den Pelzhandel am oberen Missouri River, heute die Fort Union National Historic Site im Nordwesten North Dakotas, war ein Ort des friedlichen Zusammenlebens und des intensiven Handels zwischen den Indianerstämmen und den Siedlern.

Laura Ingalls Wilder

Die autobiografischen Bücher der US-amerikanischen Autorin Laura Ingalls Wilder waren Vorlage für die Fernsehserie „Unsere kleine Farm“.

In De Smet, im Osten South Dakotas, ist die Heimat von Laura, Carrie und Pa zu erleben. Die historischen Gebäude, wie das „Kleine Haus am Silbersee“ oder das Klassenzimmer, sind im Museum Ingalls Homestead zu sehen. Tauchen Sie in das aktive Farmleben ein oder entdecken Sie bei einer Kutschfahrt die Weite der Farm. Eine malerische Liebeserklärung an sein Land hat einer der berühmtesten Künstler Amerikas, Terry Redlin, im Redlin Art Center in Watertown hinterlassen: Mehr als 160 originale Ölmalereien sind hier zu sehen. 

Deadwood

Im Westen South Dakotas, ganz in der Nähe von Wyoming, lebt der Wilde Westen weiter. Deadwood gilt als spannendste Stadt des Westens – wilde Schießereien auf der Main Street gehören ebenso zur Tagesordnung wie eine Einkehr im Saloon oder eine Pokerrunde im Casino. Das historische Stadtbild versetzt die Besucher zurück in das 19. Jahrhundert, als in dieser Grenzstadt Wild-West-Legenden entstanden.

Days of 76 Rodeo in Deadwood, South Dakota
Ein Cowgirl vor dem Buffalo Bill Center of the West in Cody, Wyoming

Ruhiger geht es im Fort Sisseton Historic State Park im Nordosten South Dakotas zu, einem Armeeposten aus dem 19. Jahrhundert mit 14 erhaltenen Originalgebäuden. In Fort Pierre befindet sich das Casey Tibbs Rodeo Center mit einer eindrucksvollen Ausstellung zu Ehren des neunfachen Rodeo-Weltmeisters Casey Tibbs sowie über weitere Rodeo-Größen.

Buffalo Bill Center of the West

1927, vor rund 90 Jahren, eröffnete die Nichte des berühmten Buffalo Bill – William F. Cody – ein kleines Museum zu seinem Andenken. In Cody, dem östlichen Eingang zum Yellowstone Nationalpark, hat sich das einst kleine Museum zum beliebten Besucherzentrum entwickelt. Zusammen mit der Whitney Gallery of Western Art, dem Plains Indian Museum, dem Cody Firearms Museum und dem Draper, einem naturgeschichtlichen Museum, ist das Buffalo Bill Center of the West das umfassendste Zentrum zur Geschichte und Geografie des Westens. Eine außergewöhnliche Verbindung aus Kunst und Wildnis schafft das National Museum of Wildlife Art in Jackson, am Südeingang zum Yellowstone gelegen.

Fort Laramie National Historic Site 

Fort Laramie im Osten Wyomings ist ein Sinnbild für die Siedlerbewegung gen Westen und den indianischen Widerstand. Ursprünglich 1834 als private Station für den Pelzhandel gegründet, entwickelte sich das Fort zu einem der größten und bekanntesten Militärposten in den nördlichen Ebenen. Viele der ehemaligen Gebäude wurden aufwendig restauriert und detailgetreu mit Gegenständen der damaligen Zeit ausgestattet. Die Bäckerei, das Gefängnis, die Wohnung eines Bandenführers und vieles mehr versetzen den Besucher zurück in das 19. Jahrhundert. Bei einer Reise durch den Südwesten Wyomings sollten Sie einen Stopp bei den White Mountain Petroglyphs einplanen und die bis zu tausend Jahre alten Felsmalereien bestaunen.

Fort Laramie, South Dakota

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