Ein Weihnachtsbaum im Garten des Hotels Flamingo in Las Vegas

Las Vegas, Floridas Strände und Christmas Shopping New York

CANUSA unterwegs: Ann-Christin zwischen Flip-Flops und Weihnachtsbaum

Sie war lang – die Zeit ohne Reisen in die USA ... Aber jetzt ist es endlich wieder so weit! Für meine erste Tour nach 1,5 Jahren habe ich meine Lieblingsplätze kombiniert. Mein Name ist Ann-Christin Rabe, ich bin IT-Projektmanagerin bei CANUSA in Hamburg und nehme Sie mit auf eine Reise voller Abwechslung und spannender Ausflüge. Begleiten Sie mich und meinen Freund Mike in die Glitzerwelt von Las Vegas, an die Traumstrände Floridas und in das vorweihnachtliche New York. 

Ann-Christin Rabe
„Einen festen Termin gibt es für uns jeden Abend: Den Sonnenuntergang bewundern! Das kann man an der Westküste Floridas besonders gut. Die Sonne versinkt nicht selten als roter Ball im Wasser und hinterlässt einen wunderschön gefärbten Himmel.“
Ann-Christin Rabe

Systemadministratorin bei CANUSA in Hamburg

Karte

USA wir kommen

Informationen in Corona-Zeiten:
In Zeiten wie diesen, darf das Thema Corona-Schutzmaßnahmen leider nicht fehlen: Was ist auf den Flügen zu beachten? Wie läuft es vor Ort? Gibt es Unterschiede zwischen den Bundesstaaten? Genau wie bei uns ändern sich die Bestimmungen vor Ort mitunter sehr schnell. Meine Berichte basieren auf meinen Erfahrungen im November/Dezember 2021. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer eigenen Reise immer aktuell, welche Bestimmungen gegenwärtig vor Ort gelten.

Die Anreise nach Las Vegas ist lang, aber gutes Bord-Entertainment und extra viel Platz in der Economy-Plus-Klasse von United Airlines machen die Reise angenehm. 
Im Vorfeld des Flugs steht das sogenannte Travel Ready Center bei United zur Verfügung, welches sehr genau darüber informiert, welche Voraussetzung für die Flüge erfüllt sein müssen. Anhand einer Checkliste ist gut erkennbar, ob noch Unterlagen für die Reise fehlen.

In Las Vegas angekommen beziehen wir unser Zimmer im Hotel The Linq. Das Hotel liegt etwa in der Mitte des Strips, in der Nachbarschaft befindet sich der Linq Boulevard mit zahlreichen Restaurants. Die Lage ist gut, der Preis eher im unteren Bereich. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet, aber bei dem Preis sollte man auch keine sonderlich luxuriöse Ausstattung erwarten. Dafür ist in diesem Hotel auch das Zimmer mit Strip View absolut bezahlbar! 

Die Glitzerstadt Las Vegas erwartet uns

Unterwegs auf dem Strip machen wir ab und an Abstecher in die anliegenden Hotels, um uns von der vorweihnachtlichen Stimmung inspirieren zu lassen. Es ist schon etwas surreal: draußen bestes Wetter mit Sonnenschein und gut 20 Grad, drinnen Winter- und Weihnachtsstimmung. Aber irgendwie ergreift es uns! Der MGM-Löwe mit Weihnachtsmütze, der Wintergarten des Bellagio voller Weihnachtsbäume und Eisbären und überall Lichter, Glitzer, Sterne und gute Laune – dem können wir uns nicht entziehen!

Den zweiten Tag starten wir mit einem Frühstück im Maxi's am Linq Boulevard und setzen zunächst gut gestärkt unsere Erkundungstour über den Strip fort. 

Am Abend fahren wir mit dem Bus nach Downtown in die berühmte Fremont Street. Die Atmosphäre ist eine völlig andere als am Strip. Auch hier finden sich Hotels und Kasinos, aber die Stimmung auf der Straße ist eine komplett andere. Die Fremont Street ist auf etwa 400 Metern Länge überdacht und mit 12,5 Millionen LED-Lichtern gespickt. Es ist der Wahnsinn! Auf mehreren Bühnen wird Livemusik gespielt und der eine oder andere Straßenkünstler animiert die Besucher zum Mitmachen. Eine einzige große Party!

Nach drei Nächten heißt es schließlich Abschied nehmen – wir sind begeistert von Las Vegas, freuen uns aber auch auf Abwechslung. Es wird Zeit für Florida! In gut vier Stunden fliegen wir mit JetBlue von Las Vegas nach Fort Lauderdale. 

Informationen in Corona-Zeiten:
Der Umgang mit Corona ist in Las Vegas dem in Deutschland recht ähnlich. In den Hotels und Casinos herrscht Masken-Pflicht, beim Betreten eines Restaurants darf die Maske erst am Sitzplatz abgenommen werden. Am Eingang von Hotels und Geschäften sind Desinfektionsspender und zum Teil auch Maskenspender zu finden. Für die inneramerikanischen Flüge sind (derzeit) keine Impf- oder Testnachweise notwendig.

Nächste Station: Florida

Wir landen am Vorabend von Thanksgiving in Fort Lauderdale und kaufen zunächst die wichtigsten Sachen fürs Frühstück und den kommenden Tag, da morgen ein Großteil der Geschäfte geschlossen sein wird. Wir haben uns für ein tolles Delux-Apartment im Sonder | The Circ Hollywood, zwischen Miami und Fort Lauderdale entschieden. Zu unserer Unterkunft gehört eine riesige Terrasse mit Gartenmöbeln, auf der man den Tag wunderbar am Abend bei einem Glas Wein Revue passieren lassen kann. 

Die Lage des Hotels zwischen Miami und Fort Lauderdale ist für uns perfekt, denn wir wollen beide Städte während unseres Aufenthalts an der Ostküste besuchen.

Fußläufig zur Unterkunft finden sich zahlreiche Restaurants, von denen wir den mexikanischen Imbiss Takitos und das italienische Gioia besten Gewissens empfehlen können.  

Fort Lauderdale – Das venedig der USA

Nach einer halben Stunde Fahrt erreichen wir Fort Lauderdale, welches an Thanksgiving recht ausgestorben wirkt. Gut für uns – so haben wir überall freie Sicht für gute Fotos. Zunächst zieht es uns in die Las Olas Straße, die mit ihren zahlreichen urigen Geschäften und Restaurants einen ganz eigenen Charme ausstrahlt. Wir schlendern den Riverwalk entlang, der sehr gepflegt ist und zahlreiche Möglichkeiten bietet, sich hinzusetzen und den Blick aufs Wasser zu genießen. Große Boote, kleine Boote – Boote, so weit das Auge reicht! 

Fort Lauderdale hat zurecht den Spitznamen „Venedig der USA“, denn hier ziehen sich unzählige Wasserkanäle mit zahllosen Brücken durch die Stadt. 
Etwas lebhafter wird es dann an der Promenade am Las Olas Beach. Zahlreiche Bars und Restaurants säumen die Straße, die Leute genießen bei gut 20 Grad das Wetter und die Aussicht aufs Meer. Und selbst hier am Strand finden wir den einen oder anderen schön geschmückten Weihnachtsbaum!

Miami – Spritztour zu den Reichen und Schönen

Miami ist etwa 45 Minuten von unserer Unterkunft entfernt, einen Parkplatz finden wir in einer Parkgarage in der Nähe des Bayside Markets. Hier finden sich zahlreiche kleine Shops, die von üblichen Souvenirs bis hin zu Kunsthandwerk so ziemlich alles anbieten. Wir entscheiden uns spontan für eine Speedboot-Tour bei Thriller Miami. Eine klassische Sightseeingtour ist das nicht, aber es macht riesigen Spaß! In rasanter Fahrt bei lauter Musik geht es durch den Containerhafen und vorbei an den teuersten Häusern Floridas. Nach der Tour weiß man, welcher Superstar in welchem Haus wohnt, hat eine gehörige Portion Fahrtwind abbekommen und kriegt das Grinsen für den Rest des Tages nicht mehr aus dem Gesicht! 

Um einiges geruhsamer geht es im Anschluss im Metro Mover durch Downtown Miami. Die selbstfahrende Bahn ist kostenfrei, es gibt drei Linien durch die Stadt. Wir entscheiden uns für die kleinste Tour auf dem Inner Circle und fahren durch die Hochhausschluchten von Downtown. 

Für einen Spaziergang fehlt uns die Zeit, denn wir wollen unbedingt noch weiter nach Miami Beach.

Nur zehn Autominuten von Miami entfernt liegt Miami Beach. Wir schlendern die Promenade entlang und genießen das gute Wetter. Links der Strand mit seinen berühmten Strandwärter-Türmen, rechts der nicht minder berühmte Ocean Drive mit seinen Art-Déco-Häusern. Zwischendrin zahlreiche Menschen, die sich wie wir treiben lassen und die Umgebung in sich aufnehmen. Was uns überrascht: Der Ocean Drive ist derzeit oder mittlerweile komplett autofrei. Nun kann man zwar keine pompösen Autos mehr bestaunen, aber dafür ganz in Ruhe über die Straße flanieren, sich die Häuser anschauen oder in der einen oder anderen Bar einkehren. Sobald es dunkel wird, erscheinen die ersten Straßenkünstler – sogar ein Weihnachtsmann – und mischen sich unter die Leute.

Die Sümpfe der Everglades und das schöne Naples

Nach drei Nächten geht es für uns weiter an die Westküste Floridas, nach Fort Myers Beach. Auf dem Weg dorthin stoppen wir in den Everglades für eine Airboat-Tour. Bei der rasanten Fahrt über dieses riesige Gewässer kann man kaum glauben, dass es sich dabei um einen Fluss handelt. Den einen oder anderen Alligator bekommt man auch zu sehen – ein tolles Erlebnis und ein Ausflug, der sich auf jeden Fall lohnt! 

 

Ein weiterer Abstecher führt uns dann in das charmante Küstenstädtchen Naples – strahlend weiße und von Kokospalmen gesäumte Strände sind sein Markenzeichen. Auch hier ist in die Altstadt der weihnachtliche Glanz bereits eingezogen und die alten Häuser wirken dadurch noch schöner. Vom Pier aus beobachten wir fasziniert die Jagdversuche der Pelikane. Es ist so erstaunlich, dass diese großen Vögel überhaupt fliegen können und wie gezielt sie sich ihre Beute schnappen!

Fort Myers Beach und die Muschelinsel Sanibel Island

In Fort Myers Beach beziehen wir unser geräumiges Apartment im DiamondHead Beach Resort, welches sich direkt am Strand und nur etwa 15 Gehminuten vom Pier und einer kleinen Fußgängerzone befindet. Mit etwas Glück kann man direkt vom Balkon aus Delfine im Meer schwimmen sehen.

Unser erster Ausflug führt uns zu den wunderschönen Stränden von Sanibel Island. Die Insel ist über eine gebührenpflichtige Brücke mit dem Festland verbunden. Innerhalb einer halben Stunde erreichen wir vom Hotel aus den Lighthouse Beach Park auf Sanibel Island. Sanibel ist vor allem für seine Muscheln bekannt: Der Küstenstreifen ist eher schmal, aber man findet hier trotzdem massenhaft Muscheln in allen Farben und Formen. 

Auch abseits der Strände kann man einiges entdecken: Die Insel ist sehr grün – Mangrovenbäume, Palmen und Graslandschaften wohin man schaut. Die Uhren ticken hier ein wenig anders: Ist man in Fort Myers noch ein bisschen vom Trubel umgeben, so umgibt einen auf Sanibel absolute Ruhe. Wir genießen es, stundenlang an den Stränden spazieren zu gehen, nebenbei Muscheln zu sammeln und immer wieder aufs Meer zu blicken, um nach Delfinen Ausschau zu halten. Der erste, den wir erblicken, zieht keine 20 Meter vom Strand entfernt seine Bahnen. Am Ende des Tages sind wir uns einig: Unser Lieblingsstrand auf Sanibel ist der Bowman's Beach. Er ist relativ breit, es sind nur wenige Menschen unterwegs und auch hier kann man stundenlang Muscheln suchen.

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Der Lover's Key State Park

Ein ebenfalls sehr schöner Strand befindet sich im Lover's Key State Park, der nur eine Viertelstunde von unserer Unterkunft entfernt ist. Diesen State Park schmücken vornehmlich Strand, Wald und diverse Wasserkanäle. Er bietet eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten: Man kann Radeln, Wandern, Kanufahren und mit etwas Glück Manatees, Alligatoren und Delfine beobachten. Wir beschränken uns auf den Strand und wandern die gesamten zwei Meilen ab, immer begleitet von Möwen, Pelikanen und Muscheln. Nur Menschen sehen wir wenige und erfahren etwas später, dass es hier zu dieser Jahreszeit – anders als in der Hauptsaison – immer wunderbar ruhig ist. Da sind wir ja zur rechten Zeit am richtigen Ort!

Florida ist übrigens auch ein kleines Shopping-Paradies, es gibt zahlreiche Outlet Malls, in denen fast alle großen Marken zu finden sind. In der Nähe unserer Unterkunft befinden sich die Miromar Outlets und die Sanibel Outlets, denen wir beiden einen Besuch abstatten. 

Einzigartige Sonnenuntergänge und erfrischende Drinks

Einen festen Termin gibt es für uns jeden Abend: Den Sonnenuntergang bewundern! Das kann man an der Westküste Floridas besonders gut. Die Sonne versinkt nicht selten als roter Ball im Wasser und hinterlässt einen wunderschön gefärbten Himmel. Ob man sich dieses Spektakel am Strand anschaut oder aus einer der zahlreichen Strandbars – es ist und bleibt etwas ganz Besonderes! Sollte man sich für eine Strandbar entscheiden, haben wir einen Tipp: In der Salty Crab Bar schaut man mit den Füßen im Sand und einem leckeren Wicked Rum Bucket in der Hand verzückt zu, wie die Sonne am Pier untergeht.

Wenn wir schon bei Kulinarischem sind, möchten wir auch unsere Restaurant-Tipps nicht vorenthalten. Unser Favorit ist das Doc Ford´s Rum Bar & Grille in Fort Myers Beach, direkt an der Brücke zum Festland. Eine wunderschön beleuchtete Terrasse mit Blick auf den Hafen, Livemusik und sehr, sehr leckerem Essen. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist das La Ola Surfside Restaurant. Deren Ahi Tuna Tower wurde laut Karte zum „Best Appetizer on the Beach“ gekürt – lecker ist er auf alle Fälle! Hier kann man bei Livemusik wunderbar den Blick auf das Treiben in der kleinen Fußgängerzone schweifen lassen.

Delfine hautnah auf Captiva Island

Den letzten Tag in Florida verbringen wir auf der kleinen Insel Captiva, die an Sanibel Island anschließt. Eine einzige Straße führt über die geruhsame Insel, gesäumt von hohen Bäumen und stattlichen Häusern. Sanibel wirkte auf uns schon entschleunigend, aber Captiva ist der reinste Ruhepol. Leider sind Parkplätze hier wirklich sehr teuer und rar. Man sollte in der Haupsaison also recht früh anreisen und am besten gleich den ersten Parkplatz bei der Auffahrt auf die Insel nutzen. Wir machen einen langen Spaziergang am Strand. Da sind nur wir, wunderschöne Strandvillen und das Meer – geschmückt mit Pelikanen und Delfinen – mehr Urlaubsgefühl geht kaum!

Mit den Delfinen haben wir am Nachmittag noch eine Verabredung: Wir haben eine „Dolphin & Wildlife Cruise“ bei Captiva Cruises gebucht. Die Tour startet am Jachthafen des riesigen South Seas Resort auf Captiva. In der Marina sichten wir auch Manatees! Die putzigen Seekühe dümpeln im Wasser herum, tauchten auf und ab und spielen miteinander – und das alles direkt vor unseren Augen! Auf dieser Delfintour ist das Hauptaugenmerk auf die Sichtung der Delfine ausgerichtet. Und tatsächlich habe ich selten so viele Tiere so nah am Boot gesehen, die uns eine lange Zeit begleiten. Wer jedoch auch etwas über die Tiere und ihren Lebensraum erfahren möchte, sollte eine andere Tour wählen, die sich darauf spezialisiert hat.

Informationen in Corona-Zeiten:
Florida und Corona, zwei Themen, die irgendwie nicht zusammen gehören zu scheinen. Man hat vor Ort häufig das Gefühl, die Pandemie sei hier schon vorbei. Masken sieht man nur selten, selbst im Einzelhandel oder in anderen Innenbereichen. Nachweise werden nirgends verlangt oder kontrolliert.

New Yorks Wolkenkratzer

Nach einer Woche Entschleunigung an traumhaften Stränden Floridas stürzen wir uns in das Kontrastprogramm New York City. In nur gut zwei Stunden fliegen wir von Fort Myers nach Newark. Wir wohnen im Holiday Inn Express Times Square – die Lage des Hotels ist super, der Times Square und viele weitere Sehenswürdigkeiten sind fußläufig erreichbar. 

Wir schlendern zunächst zum Weihnachtsmarkt am Bryant Park. Hier begrüßt uns festliche Beleuchtung, Weihnachtsschmuck und ein leckerer Apfelpunsch – die Weihnachtsstimmung kommt wieder auf! Im Anschluss laufen wir zum The Edge, einer Aussichtsplattform, die sich im Westen Manhattans befindet und im März 2020 eröffnet wurde. Beim Betreten der Außenfläche stockt uns fast der Atem – wir schweben auf einem Dreieck im 100. Stock über der Stadt. Die Aussicht auf das Lichtermeer von Manhattan ist atemberaubend! Man kann in alle Richtungen schauen und alle bedeutenden Bauwerke der Stadt entdecken. Selbst nach unten ist der Blick frei, denn ein Teil des Bodens ist aus Plexiglas. Ganz ehrlich: Keine Aussichtsplattform New Yorks hat mich bislang so beeindruckt!

Eine weitere neue Aussichtsplattform, welche erst im Oktober 2021 eröffnet wurde, ist das sehr gefragte Summit One Vanderbilt. Sollte man seine Sonnenbrille vergessen haben, erhält man am Eingang eine, denn ohne sollte man bei Sonnenschein nicht hinauf. Warum, das sehen wir beim Betreten des ersten Raums im 91. Stock: Die Sonne strahlt uns entgegen – allerdings nicht nur die echte, sondern auch ihre zigfache Spiegelung aus Tausenden Spiegeln, die sich an Wänden, Decken und am Fußboden befinden. Wow, was für ein erster Eindruck! (Ein kleiner Tipp noch von mir: Aufgrund der Bodenspiegel würde ich bei der Bekleidungswahl von einem Minirock eher abraten.) 
Aber nicht nur die Spiegel beeindrucken, sondern auch die Aussicht über ganz Manhattan. Es gibt noch viele weitere Spielereien, die ich hier nicht verraten möchte – man muss es selbst erlebt haben ... 
Ich kann mir vorstellen, dass die Aussichtsplattform auch am Abend sehr beeindruckend ist, wenn sich die Lichter der Stadt in den Spiegeln brechen.

Brooklyn, der Hudson River und der berühmteste Weihnachtsbaum der Welt

Um zur Brooklyn Bridge zu gelangen und auf dem Weg noch einiges über die Stadt zu erfahren, nutzen wir die Hop-on-Hop-off-Tour von Big Bus. Recht schnell müssen wir aber feststellen, dass Hop-on-Hop-off-Touren in New York aufgrund des großen Verkehrs keine allzu gute Idee sind. Besser kommt man zu Fuß oder mit der Metro voran. So laufen wir ein Stück die Brücke entlang und durch die Straßen Brooklyns und lassen die Wolkenkratzer auf uns wirken. Am Seaport Village legen wir eine Pause ein – das Pier 17 ist relativ neu und beherbergt einige tolle Restaurants. 

Wir entdecken eine weitere tolle Möglichkeit, viel über die Stadt, die niemals schläft, zu erfahren: Die Harbor Lights Tour am Pier 83. Die Bootstour führt zunächst am Hudson River entlang und folgt schließlich dem East River bis auf Höhe des Chrysler Building. Auf dem Rückweg gibt es noch einen Abstecher zur Freiheitsstatue. Vom Wasser aus ist die Perspektive noch mal eine völlig andere!

Eine Sache fehlt uns noch auf der To-see-Liste: Der weltberühmte Weihnachtsbaum am Rockefeller Center. Rund um die Rockefeller Plaza sind die Straßen und Fassaden weihnachtlich geschmückt. Beeindruckende Weihnachtsbäume, riesige Weihnachtskugeln und eine imposante Lichtshow an der Fassade von Saks Fifth Avenue – wer kommt da nicht in Weihnachtsstimmung? 

Übrigens: Für die vielen Sehenswürdigkeiten New Yorks nutzen wir zwei Freizeitpässe: den Drei-Optionen-Pass von Go City und den 1-Tages-New-York-Pass. Beide sind absolut zu empfehlen, um vor Ort eine Menge Geld zu sparen.

Mit dem vorweihnachtlichen New York geht unsere wunderschöne Reise zu Ende. Wir haben sie sehr genossen und kommen erholt und voller neuer Eindrücke zurück.

Informationen in Corona-Zeiten:
In New York ist der Umgang mit Corona mit dem in Deutschland vergleichbar. Die Maske ist im Innenbereich allgegenwärtig, im Außenbereich wird sie dann empfohlen, wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Der Zutritt zu Restaurants ist nur mit vollständiger Impfung möglich und wird auch streng kontrolliert. Gleiches gilt für den Besuch von Sehenswürdigkeiten oder der Teilnahme an Touren. 

Generell können wir sagen, dass wir es auf keinen Fall bereut haben, unter Corona-Bedingungen in die USA zu reisen. Die Maßnahmen kennen wir in ähnlicher Form auch aus in Deutschland, warum sollten sie uns also in einem anderen Land stören?

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