Unterwegs auf einer Straße durch den Denali Nationalpark in Alaska
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Auf in den hohen Norden – Roadtrip durch Alaska

CANUSA unterwegs: Bettina und Maike erleben auf ihrer 1-wöchigen Reise die schönsten Naturwunder dieses faszinierenden Landes

Betty und ich träumen schon länger von einer Autoreise durch Alaska. Ende Mai ist es dann endlich so weit. Wir fliegen nach Anchorage und starten von dort in unser Alaska-Abenteuer. Unser Roadtrip führt uns vorbei an türkisfarbenen Flüssen in Cooper Landing und weiter zu der eindrucksvollen Aleutenkette der Kenai Fjords über die windige Küste von Homer bis an die gewaltigen Bergketten des Denali. Wir begeben uns aufs Eis, hören das Knacken der Gletscher und saugen die raue Schönheit dieser Landschaft in uns auf. Egal ob in der Luft, zu Wasser oder auf dem Landweg: Alaska wird uns mit seiner Weite, Stille und Ursprünglichkeit tief beeindrucken – eine Reise, die wir so schnell nicht vergessen werden.

Die Reiseroute von Bettina und Maike durch Alaska
Maike Voss
„Nach der Landung mitten auf dem Eis geht es zu Fuß weiter – ausgestattet mit Spikes erkunden wir bizarre Eisskulpturen und können gar nicht glauben, dass wir uns noch auf dem Planeten Erde befinden.“
Maike Voß

Customer Care Managerin bei CANUSA in Hamburg

Ankunft in Anchorage und die ersten Eindrücke von Oben

Kaum sind wir aus dem Flughafen raus, haut uns der Ausblick um: Klare Luft, schneebedeckte Berge am Horizont und dieses weiche Licht über der Stadt – wir sind sofort mitten in Alaska! Viel machen wir heute nicht mehr. Wir beziehen unsere Unterkunft, kehren in ein gemütliches lokales Brauhaus ein, stoßen mit einem frisch gezapften Bier an und lassen den Tag bei leckeren Fischgerichten und entspannter Stimmung ausklingen. Danach gehts direkt ins Bett – müde, aber glücklich, endlich angekommen zu sein. 

Dafür hat es der zweite Tag unserer Reise definitiv in sich. Nach einem frühen Wecker und einem gesunden Frühstück machen wir uns auf den Weg in den Westen der Stadt an den Lake Hood. Hier haben wir für den Vormittag einen Ausflug mit dem Wasserflugzeug gebucht. 

Doch allzu weit kommen wir gar nicht, denn schon auf dem Weg werden wir vom lokalen Wildlife überrascht. Eine Elchkuh und zwei junge Elchbullen haben sich zu einem Bummel durch Anchorages Wohnviertel entschlossen. Eine mehr als willkommene Abwechslung zum doch sehr tierfreien Hamburg.

Nach kurzer Wartezeit am Hangar werden wir von unserem Piloten herzlich empfangen und heben auf dem Wasser mit dem komfortablen 9-Sitzer ab Richtung Triumvirate Gletscher. Unter uns schlängeln sich malerisch die Flüsse durch die sumpfige Landschaft und es dauert nicht lange und das satte Grün der Bäume weicht kargen Steinstrukturen und den ersten Eis- und Schneeformationen. Das Flugzeug segelt elegant über beeindruckende Gletscherspalten. Kleine Wasseransammlungen in leuchtendem Türkis brechen das ewig wirkende Weiß, während die Bergketten durch die Flugzeugfenster zum Greifen nahe erscheinen.

Auf dem Weg zurück nach Anchorage erblicken wir aus der Ferne noch eine Robbenkolonie, die sich die Sonne auf den gut genährten Wanst scheinen lässt und eine kleine Gruppe Belugawale, die im Susitna River nach Nahrung sucht. 

Nach knapp 1,5 Stunden in der Luft geht es zu Fuß weiter. Unser Guide Matt holt uns mit seinem Van in Anchorage ab, denn für uns steht eine geführte Wanderung durch den rund 30 Minuten entfernten Chugach State Park auf dem Programm. 

Neben allerlei Informationen zur Landschaft und den facettenreichen Jahreszeiten der Region bleibt uns hier aber vor allem Matts Wissen über die essbaren Pflanzen des Parks in Erinnerung. Farnspitzen, Knotenfuß oder die Blüten der Alaska-Glockenblume – überall am Wegesrand hält der Wald kleine, durchaus schmackhafte Snacks für uns bereit. Verhungern werden wir also nicht, falls wir uns hier verirren …

Selbst der Rückweg auf dem Highway 1 ist ein kleines Highlight, denn die majestätische Bergkette ist auch hier immer präsent. Den Abend lassen wir mit fangfrischem, lokalen Seafood ausklingen und bereiten uns auf einen frühen Check-Out am nächsten Morgen vor.

Maike vor einem Wasserflugzeug von Rusts Lake Hood in Anchorage
Weitläufiger Chugach State Park in Anchorage

mit der Alaska Railroad nach Seward

Bereits um 4:30 Uhr klingelt unser Wecker, denn für den heutigen Reiseabschnitt erkunden wir Alaska nicht mit dem Auto, sondern nehmen die Alaska Railroad bis nach Seward. Die Bahnstrecke von Anchorage nach Seward zählt zu den landschaftlich spektakulärsten Abschnitten der Alaska Railroad und ist ein echtes Highlight jeder Reise durch den Norden. Auf rund 200 Kilometern führt die Fahrt vom städtischen Anchorage vorbei an zerklüfteten Küsten, glitzernden Gletschern und durch tiefgrüne Wälder bis hinunter zum malerischen Küstenort Seward am Resurrection Bay

Gleich zu Beginn folgt der Zug dem Ufer des Turnagain Arm, wo zahlreiche Wasservögel nisten. Weiter geht es durch das Chugach-Gebirge, vorbei an wilden Flüssen und stillen Seen – immer wieder eröffnen sich atemberaubende Blicke auf die unberührte Natur Alaskas. Durch die Panoramafenster und das Glaskuppeldach unseres Waggons können wir die Eindrücke der sich verändernden Landschaft hautnah erleben und haben auch noch den Komfort und den Service eines Sterne-Restaurants. Nach rund vier Stunden erreichen wir die kleine Küstenstadt Seward. Aber auch hier ist keine Pause angesagt, denn unser Boot wartet bereits ...

Maike und Bettina vor der Alaska Railroad Eisenbahn in Anchorage
Frisch gefangene Fische in Seward, Alaska

Die Kenai Fjords National Park Cruise: Spektakuläre Gletscher, Wale und andere Meeresbewohner

Wir gehen an Bord – warm eingepackt, Smartphone griffbereit, Fernglas um den Hals. Es geht los: Eine sechsstündige Kenai Fjords National Park Cruise liegt vor uns. Mit einer berauschenden Geschwindigkeit steuert unser Boot den Golf von Alaska an, aber weit kommen wir nicht, denn bereits in den ersten 10 Minuten erspäht der Kapitän einen Buckelwal. Erst sehen wir nur eine Fontäne, die den Wasserspiegel durchbricht, dann eine zweite, doch dann taucht der Wal ab und wir erhaschen einen Blick auf seine kraftvolle Schwanzflosse.

Während weitere Buckelwale unseren Weg kreuzen, staunen wir über die harschen, steilen Klippen, die nicht greifbare Weite und die sattgrüne Flora dieses Nationalparks. Weiter geht es in die Aialik Bay, hier treffen wir neben einer großen Anzahl an Wasservögeln und Weißkopfseeadlern auch ein Otterpärchen und einen Tümmler – dieser hat heute allerdings keine Lust auf eine Interaktion mit dem Boot. 

Nach rund 2,5 Stunden erreichen wir den Aialik-Gletscher. Eisblau schimmert seine Wand in der Sonne, fast unwirklich. Wir nähern uns langsam – und plötzlich: Ein lauter Knall wie ein Donner! Ein großes Stück Eis bricht ab und stürzt krachend ins Meer. Unser Boot liegt still im Wasser und für einen Moment ist das Knacken des Eises und das leise Rauschen der Wellen das Einzige, was wir wahrnehmen – magisch.

Auf dem Rückweg nach Seward treffen wir auf eine Seelöwen-Kolonie, die es sich auf einem kargen Felsen gemütlich gemacht hat. Während wir durch Fahrtwind und Gischt den Außenbereich des Bootes nur mit Mützen und Winterjacken betreten können, haben diese Tiere scheinbar eine wirklich gute Zeit an der frischen Luft. Wahrscheinlich auch aufgrund der massiven Fettschicht, die sie vor der Kälte schützt.

Sechs Stunden später legen wir wieder am kleinen Hafen von Seward an – leicht erschöpft, aber dankbar, dass wir diese beeindruckende Natur hautnah erleben durften. Dadurch, dass die Sonne im Mai erst gegen 23:30 Uhr untergeht, nutzen wir den Abend noch für eine kleine Wanderung zum Exit Glacier. Entlang des Wanderwegs stehen kleine Schilder mit Jahreszahlen – sie zeigen, wie weit der Gletscher einst gereicht hat. Je näher man der heutigen Gletscherzunge kommt, desto jünger die Daten und desto eindrucksvoller wird der massive Rückzug des Eises. In wenigen Hundert Metern wandern wir durch über ein Jahrhundert Klimaveränderung – still, eindrücklich und nachdenklich stimmend.

Maike und Bettina im Kenai-Fjords-Nationalpark in Anchorage
Seelöwen im Kenai-Fjords-Nationalpark in Anchorage

Floatingtour auf dem Kenai River und maritime romantik im Fischerdörfchen Homer

Nach einer knappen Stunde Autofahrt erreichen wir am nächsten Morgen Cooper Landing. Nachdem wir uns am Vortag bereits auf dem Wasser fortbewegt haben, wird es heute noch ein wenig wilder. Mit einem großen orangen Schlauchboot haben wir uns hier für eine Floatingtour auf dem Kenai River entschieden. Modisch ist dies auf jeden Fall ein Highlight der Reise, denn wir werden von Kopf bis Fuß in wasserfeste Kleidung eingepackt. 

Entlang der Stromschnellen schweben wir nur so über das glasklare Wasser. Hin und wieder bemerken wir durch ein lautes Platschen oder das Spritzen des Wassers, wie lebendig dieser Fluss ist. Obwohl wir noch vor der Saison sind, wimmelt es nur so von Forellen – das wissen auch die zahlreichen Weißkopfseeadler, die uns und wahrscheinlich auch ihre künftige Beute von den umliegenden Baumwipfeln aus beobachten. 

Auch nachdem wir den Fluss verlassen haben und uns mit dem Auto auf den Weg nach Homer machen, erspähen wir zahlreiche Adler – kein Wunder, alleine auf der Kenai Halbinsel leben fast 5.000 Exemplare dieser mächtigen Vogelart.

Vorbei an rostigen Schiffswracks und verlassen wirkenden Hütten erreichen wir den letzten Stopp des heutigen Tages: Homer. Und dieses kleine Fischerdörfchen fühlt sich wirklich so an wie das Ende der Welt. Eine einzige Straße führt durch diesen Ort. Bunte Fischerhäuschen, in denen man Souvenirs, Räucherfisch und jedweden Klimbim für die Familie daheim erwerben kann, säumen hier den Weg und geben dem Ort ein ganz besonderes Flair – fast wirkt der Ort wie ein Filmset. Und plötzlich endet die Straße und da sind nur noch die rauen Wellen der Kachemak Bay, die auf den steinigen Strand schlagen und der Blick auf die Kenai Mountains und die Aleutenkette. 

Die klare Luft zieht uns hinaus an den Strand, wo wir die Weite Alaskas mit jedem Atemzug spüren. In der Ferne taucht ein wilder Seelöwe immer wieder aus den Wellen auf – ganz in seinem Element, während er sich sein Abendessen jagt.

Floatingtour mit Alaska Wildland Adventures auf dem Kenai River in Coopers Landing
Süße Häuser in der Kleinstadt Homer

Alaska pur: Bären, Elche, Bisons und Wildnisidylle am Knik River

Eigentlich wollen wir auf dem Weg ins Alaska Wildlife Conservation Center nur schnell einen Kaffee-Stop einlegen, allerdings haben wir hier den Plan ohne das Brew@602 gemacht. In Whistle Hill bei Soldotna trifft Alaskas Charme auf moderne Nachhaltigkeit: Kaffee und Waffeln, serviert in einem liebevoll restaurierten Alaska Railroad Zugwaggon aus den 50ern. Gleich nebenan gibt es regionale Küche im Addie Camp – ein stilvolles Restaurant im historischen Güterwagen von 1913 mit Bergblick. Besonders spannend: Im Fresh 365-Container wachsen Kräuter und Pilze das ganze Jahr direkt vor Ort, versorgt von der hauseigenen Solaranlage. Alles wirkt durchdacht, lokal und überraschend grün.

Gestärkt kommen wir so endlich im Alaska Wildlife Conservation Center an. Inmitten weiter Wiesen und mit Blick auf schneebedeckte Berge leben hier Elche, Bären, Bisons, Luchse und viele weitere Tiere in naturnahen Gehegen. Das Center engagiert sich nicht nur für die Pflege verletzter Tiere, sondern auch für die Rückkehr bedrohter Arten in die Wildnis.

Besonders beeindruckend ist die Geschichte der Wood Bison, die wir hier im Alaska Wildlife Conservation Center beobachten können: Die Tiere galten in Alaska lange als ausgestorben – doch dank eines aufwendigen Wiederansiedlungsprogramms, an dem das Center maßgeblich beteiligt war, kehrten sie zurück. Aus dem Yukon wurden zunächst Jungtiere zur Zucht übernommen, und seit 2015 konnten über 130 Bisons erfolgreich in die Wildnis entlassen werden.

Nach knapp zwei Stunden Fahrt und nicht weniger als fünf Elch-Sichtungen erreichen wir unser letztes Tagesziel – und es könnte kaum alaskatypischer sein: Für die Nacht beziehen wir eine gemütliche Holzhütte direkt am Ufer des Knik River. Umgeben von Natur mit dem leisen Rauschen des Flusses im Hintergrund fühlt sich dieser Ort an wie ein kleines Stück Wildnisidylle – genau so, wie man sich Alaska erträumt.

Bär sitzt in der Natur Alaskas
Elch in der Natur Alaskas

Echte Alaska-Abenteuer: Helikopterflug, Gletscherwanderung und Abenteuer im Denali National park

Der Tag beginnt spektakulär: Wir steigen in einen Helikopter und fliegen über die zerklüftete Schönheit der Chugach Mountains direkt zum mächtigen Knik Glacier. Aus der Luft sehen wir tiefblaue Gletscherseen, zerklüftete Spalten und die ewig wirkenden Weiten der umliegenden schneebedeckten Bergketten. 

Nach der Landung mitten auf dem Eis geht es zu Fuß weiter – ausgestattet mit Spikes erkunden wir bizarre Eisskulpturen und können gar nicht glauben, dass wir uns noch auf dem Planeten Erde befinden. Die ungewohnte Stille wird nur durch das gelegentliche Knacken des Eises unter unseren Füßen unterbrochen und so vergeht unsere Zeit auf dem sonst menschenleeren Gletscher wie im Fluge. Die Natur hier ist so ursprünglich und überwältigend schön, dass uns der Atem stockt. Ein Erlebnis zwischen Gänsehaut und Ehrfurcht.

Zurück auf festem Boden führt uns der Weg nach Talkeetna – ein charmantes kleines Städtchen mit rustikalem Charme, Holzhäusern, bunten Cafés und einem Hauch Wildwest-Flair. Hier spürt man Alaskas Pioniergeist auf Schritt und Tritt.

Nach einem herzhaften Lunch in Talkeetna wartet das nächste Abenteuer: die Fahrt Richtung Denali. Schon auf dem Weg dorthin fahren wir durch endlose Birken- und Fichtenwälder, sehen türkisfarbene Flüsse und immer wieder weite, offene Ebenen. Im Hintergrund ragt wieder majestätisch die Alaska Range empor.

Am Abend steigen wir um auf vier Räder mit ordentlich Bodenfreiheit: eine ATV-Fahrt in der Wildnis ist geplant! Auf rauen Trails brettern wir über Schotterpisten, durch matschige Senken und flache Flussläufe. Immer wieder halten wir an Aussichtspunkten, die einen atemberaubenden Rundblick über das Tal und die schier endlosen Wälder bieten. Ein echtes Abenteuer mitten im Herzen Alaskas.

Maike und Bettina vor einem Helikopter in Alaska
Mit einem Quad durch den Denali National Park fahren

Kein Alaska-Besuch ist perfekt ohne Huskys und Moschusochsen

Am Morgen tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Schlittenhunde: Bei Husky Homestead, dem Zuhause von Jeff King, vierfachem Iditarod-Champion und echter Legende des Hundeschlittenrennens, erleben wir den Alltag eines Mushers hautnah. Wir sehen original Rennschlitten, arktisches Equipment und lauschen spannenden Geschichten vom Trail. Als die Huskys schließlich voller Energie zum Training starten, wird klar: Diese Tiere leben für den Lauf. Der unbestrittene Höhepunkt sind die neugierigen Welpen, die uns sofort um den Finger wickeln.

Nach dem Besuch geht es zurück nach Anchorage – für unsere letzte Nacht in Alaska. Die Strecke führt durch weite Täler, vorbei an leuchtenden Birkenwäldern und mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Alaska Range. Auch wenn wir die meiste Zeit im Auto verbringen, bleibt die Natur ständig präsent und beeindruckend.

Etwas außerhalb von Palmer, rund eine Stunde nördlich von Anchorage, besuchen wir die Musk Ox Farm – eine Aufzuchtstation, die sich dem Erhalt und der nachhaltigen Nutzung dieser urtümlichen Tiere widmet. 

Die Moschusochsen stammen ursprünglich aus der Arktis und wurden in Alaska in den 1930er-Jahren wieder angesiedelt. Heute leben hier mehrere Dutzend Tiere auf weitläufigem Gelände mit Blick auf die Chugach Mountains.

Während einer geführten Tour erfahren wir viel über die Geschichte der Moschusochsen, ihre beeindruckende Anpassung an extreme Kälte und die Besonderheit ihres Unterfells, das als eine der besten Naturfasern der Welt gilt. Die Tiere selbst wirken ruhig, fast stoisch, und bleiben auch dann gelassen, wenn wir ihnen recht nah kommen. Moschusochsen gelten als sehr charakterstarke Tiere, ruhig, aber mit starkem Revierverhalten und einem ausgeprägten Sozialgefüge innerhalb der Herde. Trotz ihrer langen Geschichte in der Arktis sind sie bis heute nur begrenzt erforscht, was ihre Beobachtung umso spannender macht. Ein interessanter Einblick in ein Tier, das man sonst kaum aus der Nähe zu sehen bekommt und eine gute Gelegenheit, mehr über nachhaltige Landwirtschaft und Artenschutz in Alaska zu erfahren.

Sehenswürdigkeit Husky Homestead in Alaska
Tiere auf der The Musk Ox Farm in Alaska hautnah erleben

Letzte Wanderung und dann heißt es Abschied nehmen von Alaska

Zum Abschluss unserer Reise lassen wir uns noch einmal von der alaskanischen Landschaft verzaubern – bei einer geführten Fototour rund um Anchorage. Mit einem erfahrenen Guide geht es vorbei am Potter Marsh Bird Sanctuary, wo wir zwischen Holzstegen, Wasserläufen und weiten Schilfflächen auf Reiher, Adler und andere Wildtiere hoffen.

Anschließend führt uns der Weg weiter hinauf zum Glen Alps/Flattop Trailhead. Von hier aus genießen wir spektakuläre Ausblicke auf Anchorage und das Inlet. Die letzten Stunden in Alaska verbringen wir damit, den perfekten Moment mit dem Smartphone einzufangen. Noch einmal tief durchatmen, noch einmal staunen.

Für eine letzte Stärkung kehren wir in der „49th State Brewing Co.“ ein für ein leckeres Essen. Von dem guten Craft Beer und den Limonaden werden direkt noch ein paar im Gepäck verstaut.

Mit etwas schwerem Herzen geht es schließlich zum Flughafen. Nach all den weiten, wilden Tagen fällt der Abschied nicht leicht, aber Alaska wird uns noch lange begleiten. Am Abend heben wir ab, zurück nach Hamburg – mit dem Gefühl, dass wir ein Stück echte Wildnis mit nach Hause nehmen.

Bierbrauerei 49th State Brewing in Anchorage
Maike und Bettina vor einem Alaska Schriftzug

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