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Weihnachten in Kanada

Alles rund ums kanadische Fest der Liebe: Abläufe, Traditionen und die schönsten Highlights des Nordens
Unzählige Weihnachtsmänner im roten Anzug und mit weißem Rauschebart fahren mit den Skiern die Piste hinunter.

Erst schneefest, dann trinkfest: Bevor im hohen Norden das Fest beginnt, darf sich Santa noch auf rasanten Abfahrten beweisen. 

In Kanada wird nicht einfach – wie woanders auch – Weihnachten gefeiert: Das Land, das dem Weihnachtsmann offiziell seine Staatsbürgerschaft verlieh und im Winter mit frostigen Nächten und den allerschönsten Glitzerlandschaften aufwartet, ist das Festtags-Paradies schlechthin! Auch außerhalb der „Holiday Season“ scheint dort die heimliche Heimat aller Weihnachtswesen (und -fans) zu sein: Orte wie Christmas Island in Nova Scotia, Noëlville in Ontario oder Reindeer Station in den Northwest Territories verheißen rund ums Jahr wohlige Feiertagsgefühle. Im Dezember verwandelt sich Kanada erst recht zu einem prächtig geschmückten Winterwunderland, in dem der weihnachtliche Zauber allgegenwärtig ist. So leidenschaftlich die Kanadier gemeinsam feiern, so unterschiedlich gestalten sich diese Feierlichkeiten: Ob großstädtische Lichtermeere und geschmückte Weihnachtsmärkte oder Schlittschuhlaufen in verschneiten Dörfern; ob Küste, Prärie oder Bergtal, mit europäischem Flair oder indigenem Brauchtum: Kanada zeigt sich auch zu Weihnachten als abwechslungsreiches und kulturell vielfältiges Mosaik, das insgesamt jedoch ein stimmiges Bild von Naturverbundenheit, Traditionsliebe und Herzenswärme zeigt.

Wann ist Weihnachten in Kanada?

Startschuss „Weihnachtszeit"

Die kanadische Vorweihnachtszeit beginnt leise: Nach dem Remembrance Day am 11. November wird es von Woche zu Woche heller, die Vorgärten und Veranden füllen sich mit Lichterketten und überall beginnt es zu funkeln und zu blinken. Auf den Straßen herrscht ein inoffizieller, aber begeisterter Lichterwettbewerb, den zahlreiche Kanadier mit abendlichen Autorundfahrten und Spaziergängen durch die geschmückten Viertel belohnen – für viele längst eine eigene Weihnachtsaktivität. In den Häusern ziehen Kränze, Adventskalender und (je nach Tradition) der Weihnachtsbaum ein. 

Für viele beginnt die Saison mit dem feierlichen Moment, in dem zum ersten Mal der Community Tree erstrahlt, ein großer, öffentlicher Weihnachtsbaum an einem zentralen Platz der jeweiligen Gemeinde. Hierbei kommen die Menschen zusammen, zählen gemeinsam herunter und staunen dann andächtig über das Aufflammen der Lichter. Prominente Beispiele sind die offizielle Tree-Lighting-Zeremonie in Toronto am Nathan Phillips Square vor dem Rathaus oder auch in Winnipeg, wo der große Baum an der City Hall seit 2019 die öffentliche Weihnachtstradition prägend mitträgt.

24. Dezember: Christmas Eve

Der Heiligabend am 24. Dezember, der in Deutschland traditionell den wichtigsten Weihnachtstag darstellt, ist in Kanada kein gesetzlicher Feiertag. Er dient primär als Tag der emsigen Vorbereitung: Letzte Erledigungen werden getätigt, Geschenke noch schnell eingepackt, das Festmahl gezaubert. Und natürlich werden, dem Brauch entsprechend, die Weihnachtsstrümpfe über dem Kamin aufgehängt, um für den nächtlichen Besuch von Santa Claus gerüstet zu sein.Der Abend dient dann der Einstimmung: Viele besuchen die traditionelle Mitternachtsmesse oder genießen ein unaufgeregtes Abendessen zu Hause.

Mit Ausnahme der Provinz Québec: Hier dominiert der Réveillon, eine stark europäisch geprägte Tradition, die ihren Namen vom französischen Wort für „Erwachen“ ableitet. Dabei handelt es sich um ein üppiges Bankett, das oft erst spät in der Nacht nach der Messe beginnt und das Beisammensein mit der Familie und mit Freunden bis in die Morgenstunden zelebriert. Für die frankophonen Kanadier bildet diese Feier in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember den Höhepunkt der Weihnachtsfestivitäten.

An einer Backsteinmauer prangt eine Leuchtreklame, die die Tage bis Weihnachten zurückzählt.

Die Tage sind gezählt: Die Kanadier fiebern auf das Fest der Feste hin, aber zelebrieren auch gern den Weg zum Ziel.

Drei Frauen schlendern plaudernd mit zahlreichen Einkaufstüten eine Einkaufsstraße entlang; im Hintergrund glitzert die Weihnachtsbeleuchtung.

Boxkampf um die Prozente: Der Boxing Day gilt bei vielen als der eigentliche Black Friday Kanadas. 

25. Dezember: Christmas Day 

Der offizielle Weihnachtstag am 25. Dezember ist in allen kanadischen Provinzen und Territorien ein gesetzlicher Feiertag. Bereits morgens nach dem Aufstehen kommt die Familie, traditionell noch im Pyjama, für die Bescherung zusammen und leert als Erstes die über Nacht gefüllten Weihnachtsstrümpfe. Anschließend dürfen die verpackten Gaben unter dem Baum geöffnet werden. Der restliche Tag wird gemütlich im engsten Kreis verbracht: Kinder (und Erwachsene) können sich ihren Geschenken widmen und neues Spielzeug ausprobieren, es werden gemeinsam Christmas Carols gesungen oder festlicher Musik gelauscht, und vom Sofa aus darf dem Grinch zugesehen werden, wie er schlechte Laune verbreitet, oder Kevin allein zu Hause Einbrecher verjagt. Wer die Möglichkeit hat, besucht an diesem Tag  auch gerne eine Ballett-Aufführung des Nussknackers – für viele Kanadier ein festes, alljährliches Ritual. Am Christmas Day steht das Sich-Miteinander-Freuen, das Zur-Ruhe-Kommen und entschleunigte Genießen im Mittelpunkt.

26. Dezember: Boxing Day

Der Name Boxing Day leitet sich von der Tradition ab, dass Bedienstete und Arme an diesem Tag Geschenkschachteln („Christmas Boxes“) erhielten. Heute ist er der Gipfel der Winterschlussverkäufe und Startschuss der größten Rabattaktionen des Jahres, oft mit langen Warteschlangen vor den Geschäften. Obwohl die Arbeitnehmer nur in Ontario und bei Bundesangestellten gesetzlich frei haben, wird der Tag im ganzen Land als Tag des Konsums und des Sports gefeiert. Entweder Sie gehören zu den Millionen Kanadiern, die an diesem Tag die Geschäfte stürmen und sich auf Schnäppchenjagd begeben, oder zu denen, die den Massen entfliehen und lieber Zuhause die Ruhe genießen. Man trifft sich, um Reste zu essen, und fiebert der Eishockey-Weltmeisterschaft der Junioren entgegen, die an diesem Tag oft beginnt.

Wie wird Weihnachten in Kanada gefeiert?

Wer bringt die Geschenke?

In Kanada ist die Antwort klar: Santa Claus! Ähnlich wie in den USA, ist die zentrale Figur des kanadischen Weihnachtsfestes der Weihnachtsmann im roten Anzug, der mit dem Rentierschlitten vom Nordpol kommt. Er landet in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember auf dem Dach, klettert durch den Kamin und füllt die sogenannten „Christmas Stockings“ mit kleinen Überraschungen wie Nüssen, Süßigkeiten und manchmal Münzen. Die größeren Geschenke lässt er unter dem Weihnachtsbaum zurück.

Anders als die USA beansprucht Kanada Santa über seine Rolle als bloßen Gabenbringer hinaus für sich: Bereits 1982 führte die Canada Post eine offizielle Wohnadresse ein, an die Kinder ihre Briefe schicken konnten: Santa Claus, North Pole, H0H 0H0, Canada. Seitdem beantworten jedes Jahr tausende freiwillige Helfer, Santas Elfen, diese Post in über 30 Sprachen. Als logische Konsequenz daraus erhielt Santa 2008 die kanadische Staatsbürgerschaft, womit Kanada ein für alle Mal seine Ansprüche auf die wahre Heimat des berühmten Weihnachtsboten gegenüber Konkurrenten wie Lappland klären wollte. 

Weniger bekannte Geschenkelieferanten sind in den frankophonen Gebieten wie in Québec das Christkind (Petit Jésus) oder der Père Noël (die französische Version des Weihnachtsmanns).

Der Weihnachtsmann fährt in seinem Schlitten an einem festlich geschmückten Baum vorbei und winkt.

Der beliebteste Staatsbürger Kanadas: Als Star aller großen Weihnachtsparaden läutet Santa landesweit die Festzeit ein.

Eine Gruppe an Menschen stoßen zur Winterzeit mit fruchtigen Getränken an.

Cheers: Spritzig, leicht und trocken ist in Kanada nicht nur der berühmte Champagne Powder.

Welches Essen ist typisch für kanadische Weihnachten?

Das buchstäblich Gelbe vom Ei: Die Kanadier lieben ihren berühmten Eggnogg, ein sahnig-cremiger Eierpunsch, der oft mit Vanille, etwas Muskatnuss und einem Schuss Alkohol verfeinert wird. Ab der Adventszeit bringt er in jeder weihnachtlichen Runde Wärme in die eisige Kälte des nordamerikanischen Winters. Wie wär's mit ein paar von Kanadas feinsten Köstlichkeiten dazu? Süße Klassiker sind kleine Törtchen mit Karamellfüllung (Butter Tarts) und Schichtkonfekt aus Keks, Pudding und Schokolade (Nanaimo Bars). 

Kulinarischer Höhepunkt ist natürlich der Christmas Day, an dem bei den meisten gefüllter Truthahn mit der unverzichtbaren Cranberry Sauce die Hauptrolle spielt. Alternativ gibt es Schinken oder Roastbeef, wozu gern Kartoffeln und Gemüse gereicht werden. Der britische Einfluss auf das traditionelle Weihnachtsessen zeigt sich oft auch beim typischen Christmas Pudding als Dessert.

Kulturelle Unterschiede bringen jedoch eigene Spezialitäten hervor: In Regionen mit französischem Einfluss kommen beim dort typischen Reveillon-Festmahl beliebte Gerichte wie die Tourtière (ein herzhafter Fleischkuchen) oder Fleischpasteten auf den Tisch. Auch in indigenen Gemeinschaften werden Aspekte des christlichen Weihnachtsfestes übernommen und in eigene traditionelle Zeremonien integriert. Daraus entstehen einzigartige Feste mit traditionellen Speisen wie Wildfleisch und Bannock-Brot, die sowohl das kulturelle Erbe als auch die tiefe Verbundenheit zur Natur würdigen. 

Wie klingt Weihnachten in Kanada?

Alle Jahre wieder: Wham! muss als Endlos-Therapie im Radio ein feierlich gebrochenes Herz verkraften und Mariah Careys kraftvolles Organ wünscht sich nichts sehnlicher als „dich“. Was wäre die Weihnachtszeit ohne diese Klassiker? In Kanada unterscheiden sich diese nicht wesentlich von denen der USA oder der restlichen Welt. Mit Michael Bublé, Céline Dion, Anne Murray und Sarah McLachlan steuert der Norden sogar einige der prominentesten Stimmen zum globalen Weihnachtsrepertoire bei. 

Aber auch weniger moderne Klassiker finden in der kanadischen Tradition nach wie vor seinen Platz: Neben vertrauten Liedern wie Silent Night oder Joy to the World erklingen im französischsprachigen Raum Minuit, chrétiens oder Il est né, le divin enfant als musikalische Herzstücke vieler Feiern. Das Singen ist fester Bestandteil vieler festlichen Zusammenkünfte, sei es in Schulen, Kirchen und ebenso bei Sing-alongs, bei denen die beliebtesten Carols und besinnliche Chorstücke gemeinsam wiederbelebt werden. 

Einzigartig ist das älteste und wohl bekannteste Weihnachtslied des Landes: The Huron Carol wurde Anfang des 17. Jahrhunderts vom Missionar Jean de Brébeuf in der Wendat-Sprache verfasst. Er nutzte dabei Bilder aus der indigenen Kultur der Wendat, um die Weihnachtsgeschichte zu erzählen – ein Lied, das bis heute als Symbol für Kanadas kulturelle Vielfalt gilt.

Holzhäuser in verschneiter Winterlandschaft mit lichtergeschmücktem Tannenbaum.

Vielbesungen: In Kanada bleibt die Weiße Weihnacht oftmals kein Wunschtraum, sondern ist in weiten Teilen des Landes die wunderschöne Realität.

Die schönsten Weihnachts-Events in Kanada

Hunderte Lichterketten über den Dächern der Weihnachtsmarkthütten

Lichterglanz meets Ziegelsteine: Torontos festlichste Weihnachtsoase im historischen Distillery District verzaubert mit Industrie-Chic, Kunsthandwerk und jeder Menge Glühwein.

Großstadtzauber: Märkte, Paraden und besondere Aktionen

Als großer Saisonauftakt und echtes Familienritual im November gilt die Original Santa Claus Parade, die seit über einem Jahrhundert in Toronto stattfindet. Für viele ein emotionaler Moment, der ebenfalls die Weihnachtszeit einläutet: Nova Scotias „Tree for Boston“. Der öffentliche Abschied des gespendeten Baums, oft begleitet von Musik und Reden, ist ein bewegendes Dankesritual für die Hilfe nach der Halifax Explosion von 1917 und einer der berührendsten Bräuche überhaupt.

Danach bescheren die Weihnachtsmärkte adventliche Gefühle: Ikonisch ist das Distillery Winter Village mit seiner historischen Kulisse, den Food-Ständen und Geschenk-Hütten in Toronto. Für klassisches Weihnachtsmarkt-Flair mit Glühwein-, Handwerk- und „Christkindlmarkt“-Stimmung steht der Vancouvers Christmas Market – inklusive beeindruckender Skyline im Hintergrund. In Québec City wirkt der German Christmas Market (Marché de Noël allemand) vor der Altstadt-Kulisse wie eine kleine europäische Winterpostkarte.

Montréal setzt eher auf „urbanes Winterdorf“: Noël dans le Parc bringt kostenlose Outdoor-Konzerte und Winter-Atmosphäre in die Stadt, ergänzt durch große Downtown-Märkte wie den Great Montreal Christmas Market im Quartier des spectacles. In Ottawa liefert der Ottawa Christmas Market das passende Marktprogramm für die Hauptstadt – entspannt, familienfreundlich und gut kombinierbar mit einem Winterspaziergang.

Spektakuläre Lichterwelten

Wer in Kanada an Weihnachten Urlaub plant, darf sich auf das Beste dieser Saison freuen: echtes Wintergefühl in schneeweißen Landschaften und trotz der dunklen Jahreszeit jede Menge erhellende Momente. Denn auch im öffentlichen Bereich setzt Kanada auf fürstliche Weihnachtsbeleuchtung: In der Hauptstadtregion Ottawa-Gatineau bringt Winter Lights Across Canada zahlreiche Wahrzeichen zum Leuchten – am schönsten entlang des Pathway of Lights, der unter anderem Stationen wie den Parliament Hill und den Confederation Park verbindet.

Auch in anderen kanadischen Großstädten glitzert der Winter: In Vancouver lockt das VanDusen Festival of Lights, Toronto kreiert mit der Cavalcade of Lights ein City-Hall-Highlight und Montréal begeistert mit LUMINO als atemberaubendem Lichtkunst-Parcours.

Nur eine kurze Fahrt vom Stadtzentrum Vancouvers entfernt bieten die berühmten Canyon Lights im Capilano Suspension Bridge Park ein unvergessliches Spektakel, wenn Hängebrücken und Regenwald von unzähligen Lichtern umhüllt funkeln.

Nicht zu übersehen und ein absolutes Muss sind die Niagara Falls. Ihr Winter Festival of Lights verwandelt die Region mit Millionen Lichtern in eine magische, farbintensive Kulisse. Inklusive der abendlichen Illumination der Wasserfälle!

Und auf Vancouver Island begeistern The Butchart Gardens mit The Magic of Christmas: Der botanische Garten erstrahlt in prachtvollen Lichtinstallationen und verspricht Besuchern eine märchenhafte Winterstimmung.

Der Blick auf die beleuchtete Capitano Suspension Bridge

Mehr ist mehr: Nicht nur Millionen von Lichtern über dem Abgrund, sondern auch der angeblich höchste Weihnachtsbaum der Welt kann hier bestaunt werden. 

Kamloops Heritage Railway an Weihnachten

Weihnachtsnostalgie: Früher der Star unter den Weihnachtszügen, setzt die ikonische Kamloops Heritage Railway heute aufgrund von Restaurierungsarbeiten aus. 

Weihnachtszüge

Winterattraktion auf Schienen: Kanadas Weihnachten umfasst alle Bereiche. Sogar Kanadas Eisenbahnlinien werden Teil der Feierlichkeiten, was für viele Kanadier mittlerweile fester Bestandteil ihrer Weihnachtstraditionen ist. Das bekannteste und größte Ereignis ist der CPKC Holiday Train, ein spektakulär beleuchteter Gigant, der als mobile Bühne durchs ganze Land fährt. An seinen vielen Haltestellen werden Konzerte veranstaltet, um Spenden und Lebensmittel für lokale Tafeln zu sammeln, also eine wichtige karitative Aktion im Rahmen eines besonderen Weihnachtsspektakels. 

Eine familienfreundlichere Variante ist eine der beliebten Polar Express- oder North Pole Express-Fahrten der lokalen Bahnbetreiber. Kleine und große Passagiere werden hier mit heißer Schokolade und Plätzchen versorgt, während Musik spielt und die geschmückten Züge innen und außen in hellem Lichterglanz erstrahlen. Kinder treffen Santa Claus und reisen auf kurzen Strecken zum symbolischen Nordpol – ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.

Die Kälte umarmen: Schneefeste und Winterresorts

Zittern, aber vor Ehrfurcht: Kanada zelebriert seine eisige Jahreszeit mit großen Schneefesten, bei denen die Kälte nicht verschmäht, sondern gefeiert wird. Ganze Städte verwandeln sich in Erlebnis-Parks mit Aktionen wie Eisskulpturen-Wettbewerbe, traditionelle Hundeschlittenrennen und „Ahornsirup auf Schnee“. Bei dieser frankophonen Tradition wird heißer, karamellisierter Ahornsirup auf frischen Schnee gegossen und mit einem Holzstiel zu zähem Toffee aufgewickelt. Das bekannteste Schneefest ist der Carnaval de Québec

Doch auch die berühmten Winterresorts wie Whistler Blackcomb, Banff/Lake Louise und Mont Tremblant verwandeln sich in malerische Weihnachtsdörfer und erstrahlen in festlichem Glanz. Eislaufen unter klarem Sternenhimmel in einzigartiger Winteratmosphäre ist nur eine magische Attraktion unter vielen. Ein atemberaubendes Highlight an Heiligabend sind die Torchlight Parades, bei denen Skilehrer mit Fackeln in der Hand die Pisten hinunterfahren und die dunkle Winternacht in ein spektakuläres Lichtermeer tauchen.

Weihnachtsstimmung in Whistler

Weihnachtsstimmung in Whistler: Wer hier die Feiertage verbringt, erlebt die perfekte Mischung aus sportlichem Ski-Abenteuer und postkartenreifer Festtagskulisse.

Reiseideen ins winterliche Kanada 

Der Weihnachtsmann in Whistler
Alles rund ums Weihnachts-Shopping und die Weihnachtsmärkte in einigen Städten Kanadas!
Komfortabel reisen mit der VIA Rail
Bahnreisen
10 Tage Bahnreise ab/bis Toronto inklusive Hotels, Bahnfahrten und Tagestour zu den Niagarafällen
Eine Fahrradtour durch das verschneite Canmore
Autoreisen
Winterreise durch die westkanadische Provinz Alberta inklusive Hotels, Mietwagen und Helikopterrundflug
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