Kansas & Oklahoma – Kultur und Geschichte

Indianische Tradition, Cowboy Kultur, Native Americans, Deutsche Wurzeln, Pioniere, Pow-Wows, Trail of Tears, 39 Indiandervölker

Überblick

Die Ureinwohner – Native Americans

Schon der Name Oklahomas deutet auf die indianische Herkunft hin. Übersetzt aus der Sprache der Choctaw bedeutet er: „Das Land des roten Mannes“. Noch heute leben 39 Indianervölker in „Native America“, wie die Region auch genannt wird. Die fünf größten bilden jeweils ihre eigene Stammes-Nation mit einem eigenen Regierungssitz. So beispielsweise die Cherokee mit ihrem Sitz in Tahlequah. Die vier weiteren „zivilisierten“ Völker sind die Creek (oder auch Muskogee), die Seminolen, die Choctaw und die Chickasaw.

Heutzutage unterscheidet sich die Lebensweise der Native Americans kaum noch von Weißen, manche kamen beispielsweise auch zu großem Reichtum, etwa als Plantagenbesitzer. Nur noch wenige Indianervölker leben in Reservaten.
Dennoch werden auch heute noch indianische Traditionen gepflegt, etwa die Stammestreffen, die sogenannten Pow Wows. Als Besucher können Sie hier hautnah die Kultur der Indianer miterleben und an Traditionen teilnehmen, die über Jahrhunderte gepflegt werden.

Indianische Traditionen

Die sogenannten Pow-Wows waren ursprünglich Demonstrationen von Kriegervölkern und dienten der Versammlung und der Verdeutlichung der eigenen Stärke. Heute sind einige dieser Veranstaltungen zu großen Festivals herangewachsen, die einmal im Jahr abgehalten werden.

So beispielsweise das Red Earth Pow-Wow, das Anfang Juni in Oklahoma City stattfindet. Hier treten bis zu 1200 indianische Tänzer und Artisten auf. Bei diesem Event, das sich als einzigartig und spirituell zugleich versteht, spüren Sie den besonderen Geist der indianischen Tradition. Bis zu 30.000 Besucher erleben jedes Jahr die verschiedenen Stämme mit ihren Anführern in ihrer traditionellen Bekleidung und Bemalung.
Nach der großen Parade findet die Versammlung im Cox Convention Center statt, wo Tanzwettbewerbe veranstaltet werden. Auch werden traditionelle Handarbeiten feilgeboten, und Besucher können indianisches Essen probieren.

Ebenso einen Besuch wert ist die jährliche American Indian Exposition, die in der ersten Augustwoche in Anadarko abgehalten wird. Die Zusammenkunft wird von 15 Indianervölkern veranstaltet, meist kommen noch Repräsentanten von bis zu 50 anderen Stämmen hinzu.

Die Exposition gibt es bereits seit ihren Anfängen im Jahr 1924 und beinhaltet ein einwöchiges Programm mit Paraden, Wettbewerben, Tänzen und Sport-Events. Als Besucher erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die indianische Kultur.

Der Pfad der Tränen – Trail of Tears

Ein Kapitel in der amerikanisch-indianischen Geschichte ist der sogenannte Pfad der Tränen. Dabei wurden im 19. Jahrhundert zahlreiche Indianervölker aus dem Südosten der USA in das sogenannte Indianer-Territorium im Mittleren Westen vertrieben. Die Umsiedlung wurde 1830 sogar in einem Gesetz legalisiert und half den europäischen Siedlern bei der Ausdehnung ihres bisher eroberten Landes.

Die fünf „zivilisierten“ Indianer-Nationen wurden vom damaligen Präsidenten Andrew Jackson mit eigens ausgehandelten Verträgen zum Verkauf oder Tausch ihrer angestammten Gebiete gezwungen. Bei der Umsiedlung kam es zu einer Dezimierung der Indianervölker, viele überlebten den Weg in die neu errichteten Reservate nicht. Zum Gedenken an die Opfer wurden zwei Routen des Cherokee Trail of Tears in das National Trails System aufgenommen und sind besonders gekennzeichnet.

Pioniere im Mittleren Westen – deutsche Wurzeln

Ab den 40er-Jahren des 19. Jahrhunderts drängte es zahlreiche Pioniere von der Ostküste in Richtung Westen. Vor allem das weite, unbesiedelte Land mit günstigen Grundstücken und Weideland im Mittleren Westen zog die Menschen an. Natürlich war auch der Goldrausch ein starker Beweggrund, der vielen die Hoffnung gab, heraus aus der Armut zu kommen.

Auffällig in den US-Bundesstaaten im Mittleren Westen, zu denen auch Kansas und Oklahoma gehören, ist die hohe Zahl der Siedler mit deutschen Wurzeln. Dies ist auch heute noch an den vielen deutschen Nachnamen in der Umgebung zu erkennen.
Die Besiedlung durch deutsche Einwanderer hatte ihren Höhepunkt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Mit ihrer harten Arbeit und Bewirtschaftung der Länder trugen die Deutschen zur Versorgung der schnell wachsenden Nation bei. Durch die zwei Weltkriege im 20. Jahrhundert mussten jedoch viele ihre deutsche Herkunft verbergen. Die Kultur wurde nur noch spärlich gepflegt, und zahlreiche Nachnamen wurden amerikanisiert. Populärer wurde die deutsche Kultur und Tradition wieder ab den 1960er-Jahren. Häufig wird diese in eher folkloristischer Form gelebt.

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