Route 66 in Kansas und Oklahoma

Kansas & Oklahoma – Route 66

Legendäre Traumroute, America's Mainstreet, Nostalgie, Historische Diner, Route 66 Museum, Motorrad fahren, Große Freiheit

Überblick

Die Route 66 – Amerikas legendäre Traumroute

Die 2448 Meilen (3939 Kilometer) lange Strecke führte einst als durchgehend befestigte Straße in den Westen der USA. Sie steht wie fast keine andere für den Aufbruch und den Drang in Richtung Westküste, zur gegenüberliegenden Seite des Landes. Sie verband damit ab 1926 zahlreiche Staaten der USA von Illinois im nördlichen Osten über Kansas und Oklahoma im Mittleren Westen bis nach Kalifornien.
Heute ist die Route 66 vor allem als legendäre Traumroute für Biker, Nostalgiker und Touristen bekannt. Zwar sind nur noch Teilstücke der sogenannten Mother Road übrig und die Straße stellt keine einheitliche Verbindung mehr dar, dennoch ist der Name Route 66 immer noch weltbekannt und steht für Freiheit, Abenteuer und den Traum, Amerika zu durchqueren. Begeben Sie sich auf die Spuren dieser Ideale und verbringen Sie eine wundervolle Zeit „on the Road“.

Route 66 in Kansas und Oklahoma
Bikerin fährt los

Freiheit auf dem Sattel – ein Muss für jeden Motorradfahrer

Nicht umsonst gilt die Route 66 als Traumstrecke für jeden Motorradfahrer, denn schließlich gab auch einer den Anstoß zum Ausbau der Straße. Erwin G. Baker machte bereits 1915 auf sich aufmerksam, indem er das Land von Ost nach West komplett mit dem Motorrad durchquerte.

Allerdings gab es zu dieser Zeit noch keine feste Verbindung – eine ausgebaute Straße musste also her. Der US Highway 66 entstand ab 1926, indem teilweise auch bereits bestehende Streckenabschnitte einfach miteinander verbunden wurden. Noch heute ist es der Traum vieler Motorradfahrer, einmal die historische Route 66 etwa mit einer Harley-Davidson zu befahren.
Der Mythos des „Easy Riders“ befindet sich in den Köpfen und ist untrennbar mit der Route 66 verbunden. Dazu trug vor allem auch das gleichnamige Roadmovie von 1969 bei, das das Freiheitsgefühl dieser Zeit vermittelt. Somit entstand auch ein Kult um Motorräder und den legendären Highway 66. Erleben Sie Ihr eigenes Abenteuer auf dem Bike entlang der historischen Strecke. Vielfach werden geführte Motorradtouren angeboten, bei denen Sie zugleich eigenständig fahren und Ihr eigenes Ding durchziehen, jedoch auch das Gemeinschaftsgefühl einer ganzen Gruppe genießen können.

Nostalgie an der „Mainstreet“ – ein Blick in die Vergangenheit

Seit 1987 versucht die „Route 66 Association“ die berühmte Straße zu erhalten und weiterhin für Besucher und Reisende zugänglich zu machen. Auch wenn America’s Mainstreet nicht mehr für den Durchgangsverkehr genutzt wird, bietet sie zumindest einen historischen und nostalgischen Wert. Einige Anwohner möchten daher vor allem typische Gebäude und Wahrzeichen bewahren und den interessierten Touristen präsentieren.

Hierzu gehören beispielsweise historische Diner und Tankstellen, die sich für einen Zwischenstopp bestens eignen. Auch Restaurants und Motels stehen noch entlang der Route 66, auch wenn manche Gebäude bereits dem Verfall preisgegeben sind.
Durch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen aus der Blütezeit der Straße wurde die Route 66 zum National Scenic Byway erklärt. Hierdurch wird der hohe Stellenwert als besonders sehenswerte Umgebung ausgezeichnet. Die sogenannte Historic Route 66 bildet ein Teilstück von 3400 Kilometern der ursprünglichen Strecke. Damit sind heute noch 85 Prozent des ehemaligen Highways befahrbar.

Route 66 in Kansas und Oklahoma
Route 66 Museum

Einen Besuch wert: das Route 66 Museum

Da die historische Strecke sehr lang ist und durch acht US-Bundesstaaten führt, gibt es nicht nur ein einziges Route-66-Museum. Einige befinden sich im östlichen Illinois, andere sind in Kalifornien angesiedelt.

Doch nicht nur am Anfang und Ende der Passage finden sich Museen, auch im Mittleren Westen, in Oklahoma, lohnt sich ein Zwischenstopp, um mehr über die Bedeutung und die Geschichte des legendären US-Highways zu erfahren. In Oklahoma finden Sie gleich drei Museen über die Route 66. Eines davon befindet sich in der Stadt Chandler zwischen Oklahoma City und Tulsa. Das sogenannte Interpretive Center ist in einem ehemaligen Waffenarsenal aus den 1930er-Jahren beheimatet.
Hier können Sie das Leben entlang der Route 66 anhand bewegter Bilder, Lichter und Sounds ähnlich wie in einer Kunstgalerie betrachten und nachempfinden. Das Oklahoma Route 66 Museum befindet sich in Clinton und will vor allem die Geschichte des Transports auf der legendären Strecke erzählen. Als Besucher können Sie die Entwicklung von einfachen „native trails“ hin zu Straßen der Kolonialisierung und des Aufbruchs in den Westen nachvollziehen. Das Museum in Clinton wird von der Oklahoma Historical Society betrieben, einer staatlichen Institution mit der Aufgabe, die Geschichte von Oklahoma und seiner Bevölkerung bekannter zu machen.

Preistipps
Harley an der ROute 66
Preistipp
Motorräder
Legendäre Route 66

17 Hotelübernachtungen und Harley Davidson Motorrad inklusive Einweggebühr

Kostenlose Einwegmiete

pro Person
ab Euro
1.769,-
AF 34 Wohnmobil von El Monte RV
Preistipp
Neuwagenüberführung
Von Chicago in die Rockies

2 Wochen Wohnmobil, Hotel & Transfer, 1.500 Meilen, Ausstattung, Reiserücktritt-Vollschutz

Neuwagenüberführung

pro Person
ab Euro
199,-
C 28 Wohnmobil von El Monte RV
Preistipp
Neuwagenüberführung
Von Chicago in den Südwesten

2 Wochen Wohnmobil, Hotel & Transfer, 2.500 Meilen, Ausstattung, Reiserücktritt-Vollschutz

Neuwagenüberführung

pro Person
ab Euro
319,-
Aussenansicht eines El Monte Motorhomes am Strand in Kalifornien
Preistipp
Neuwagenüberführung
Route 66 in den Südwesten

3 Wochen Wohnmobil, Hotel & Transfer, 2.500 Meilen, Ausstattung, Reiserücktritt-Vollschutz

Neuwagenüberführung

pro Person
ab Euro
389,-
Pärchen auf der Route 66
Preistipp
Autoreisen
Legendärer Highway Route 66

15 Tage Hotels, Mietwagen, Einweggebühr + $100 Urlaubsgeld

Kostenlose Einwegmiete

pro Person
ab Euro
549,-

Inspirationen

Sonnenblumenfeld
Region
Kansas

Kansas, der „Sunflower State“, zeichnet sich durch Viehzucht, Landwirtschaft und Getreideanbau aus. Man spricht deshalb auch vom „Brotkorb der USA“.

Moore Ranch
Magazin
Der wilde Westen

Im Saloon mit dem Whiskey in der Hand oder gemütlich am Lagerfeuer sitzen, nichts verbindet man mehr mit dem Wilden Westen und dessen rauem Charme.

Weizenfeld im Mittleren Westen
Magazin
Weites Land und fruchtbare Böden

Wie kaum eine andere er-streckt sich die Landschaft der Prärie im Mittleren Westen und wird intensiv landwirtschaftlich genutzt.

Pow Wow Oklahoma
Magazin
Kultur und Geschichte

Schon der Name Oklahomas deutet auf die indianische Herkunft hin. Übersetzt bedeutet er: „Das Land des roten Mannes“.