Den wunderschönen Red Canyon entdecken im Canyon Spirit
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Zugreise im Canyon Spirit: Von den Red Rocks in die Rockies

CANUSA unterwegs: Maja und Mimi erleben ein unvergessliches Abenteuer auf Schienen – in drei Tagen von Moab über Glenwood Springs bis nach Denver

Vor zwei Jahren hatte ich das große Vergnügen, meine erste Zugreise in Nordamerika zu machen – und zwar im legendären kanadischen Rocky Mountaineer. Von Banff nach Vancouver, durch die atemberaubenden Landschaften Westkanadas. Die Strecke war wie aus einem Bilderbuch-Reiseführer: Endlose Berge, kristallklare Seen und dazu noch das Erste-Klasse-Erlebnis in der Gold Leaf Kategorie, das seinen Namen wirklich verdient – ich war hin und weg. Seitdem bin ich ein absoluter Zugreisen-Fan. 

Als sich mit nun die Gelegenheit bot, auch die USA mit dem Rocky Mountaineer* zu bereisen, konnte ich einfach nicht widerstehen. Im Oktober 2025 mache ich mich also mit meiner lieben Kollegin und Reisepartnerin My Thanh Dam (Mimi) auf eine dreitägige Zugreise von Utah nach Colorado. Wir starten in Salt Lake City, fahren mit dem Bus nach Moab und von dort mit dem Canyon Spirit über Glenwood Springs bis nach Denver. Unterwegs erkunden wir zudem den Canyonlands National Park, den Arches National Park und den Rocky Mountain National Park.

*Anm. d. Red.: Maja und Mimi sind im Oktober 2025 noch mit dem Rocky Mountaineer in Utah und Colorado unterwegs gewesen. Der in den USA operierende Luxuszug, betrieben von Rocky Mountaineer, wurde zum Anfang der Saison 2026 in Canyon Spirit umbenannt. Die Umbenennung ging mit einer Routenerweiterung von Denver über Moab bis nach Salt Lake City einher. Der Zug fährt nun in drei Tagen von Denver in Colorado, nach Salt Lake City in Utah, mit Übernachtungen in Glenwood Springs und Moab und umgekehrt.

Karte der Rocky Mountaineer Reise von Maja Sebode und My-Thanh Dam
Maja Sebode
„Draußen rauscht ein wilder Fluss neben uns her, eingerahmt von Bergen und dichten Wäldern. Wir kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Für mich als Norddeutsche, die sonst flache Deiche und Windräder kennt, ist das hier einfach ein Naturkino in Übergröße.“
Maja Sebode

Reisebüro-Service bei CANUSA in Hamburg 

Ankunft in Salt Lake City: Traumhotel und kurzeR Flashback in die Jugend

Meine liebe Kollegin und Reisepartnerin My Thanh Dam (Mimi) und ich begeben uns auf eine Tour durch Utah und Colorado. Am Flughafen in Salt Lake City geht es zunächst mit der S-Bahn nach Downtown. Die S-Bahn (grüne Linie) bringt uns bequem in 30 Minuten für nur 2,50 US-Dollar in die Stadt. Keine Verspätungen, keine unangenehmen Überraschungen – das nenne ich mal einen entspannten Start in den Trip!

Und dann kommt der erste richtige WOW-Moment: unser Hotel. Wir sind im Grand America Hotel untergebracht, einem wahren Prachtbau. Wer schon mal den Film „Der große Gatsby“ geschaut hat, hat sofort diese Kulisse vor dem geistigen Auge. Die Lobby? Riesige Kronleuchter, glänzender Marmor, alles superglamourös. Und das Beste: Unser Zimmer im 12. Stock hat einen tollen Blick auf die Stadt und die umliegenden Berge.

Und dann erfahren wir nebenbei spektakuläre Neuigkeiten: Die Band Maroon 5 spielt an diesem Abend ein Konzert in der Stadt und wird im Grand America übernachten – in unserem Hotel! Wären wir jetzt 16 Jahre alt, würden wir vor Aufregung vermutlich ganz aus dem Häuschen sein und auf Autogrammjagd gehen ... Die Zeiten sind (leider) vorbei – mittlerweile können wir uns ganz gut beherrschen und beschließen, nicht unangenehm aufzufallen uns nicht allzu sehr ablenken zu lassen. :-)

Imposante Lobby des Grand America Hotels in Salt Lake
Doppelzimmer im Grand America Hotel in Salt Lake

Von der Puppenstube zu den roten Felsen – auf nach Moab!

Der nächste Tag startet einfach perfekt – mit Kaffee, Croissant und jeder Menge „Ach, wie süß ist das denn?!“ in Eva’s Bakery. Dieses kleine Café in Salt Lake City ist wirklich wie eine Puppenstube eingerichtet: pastellblaue Wände, duftendes Gebäck und Cappuccino-Variationen, die aussehen, als wären sie für ein Fotoshooting gemacht worden. Mimi und ich genießen das Frühstück und die Vorfreude, dass wir heute tatsächlich in die legendäre Landschaft von Utah aufbrechen. Nach dem letzten leckeren Bissen Croissant mit Vanillecreme und Erdbeeren steigen wir in den Bus, der uns in etwa fünf Stunden nach Moab bringt – dem Ausgangspunkt unserer Zugreise.

Fun Fact: Ab 2026 startet der Canyon Spirit sogar direkt in Salt Lake City nach Moab. Das macht es natürlich deutlich bequemer, wenn man sich die fünf Stunden Busfahrt sparen möchte. Wir genießen dennoch die Fahrt im Bus – schließlich ist schon der Weg ein Teil des Abenteuers …

Die Landschaft draußen verändert sich langsam, fast filmreif. Erst saftig grüne Hügel, dann endlose Weiten und schließlich rote Felsen, wohin das Auge blickt. Wir fühlen uns ein bisschen wie in einer Folge von Yellowstone – nur ohne Drama, Cowboys und Familienintrigen – zumindest fast ohne Drama, denn unser Busfahrer verpasst einmal die Ausfahrt.

In Moab angekommen spüren wir sofort das besondere Flair: Moab ist kein Ort für Couch-Potatoes – hier trifft sich alles, was gerne draußen ist, klettert, wandert oder Mountainbike fährt. Die Luft riecht nach Abenteuer und Freiheit – und wir sind mittendrin.

Am Abend lassen wir den Tag gemütlich im Zax Restaurant ausklingen – mit Burger, Pommes, einem eiskalten Drink und jeder Menge guter Laune. Die Einheimischen am Nachbartisch kommen mit uns sofort ins Gespräch – unkompliziert, herzlich und so offen, wie man es von den Amerikanern kennt. Wir tauschen Reisetipps aus, lachen viel und stoßen auf das an, was uns verbindet: die Lust aufs Reisen.

Highway im Canyonlands Nationalpark in Utah
Kleines Städtchen Moab in Utah

Zwischen Himmel und Felsen – Abenteuer in Moab

Heute heißt es: Stay in Moab! Kein Kofferpacken, kein Zeitdruck – nur wir, die Sonne und eine ganze Menge roter Felsen. Nach dem Frühstück geht es los in den Canyonlands National Park – und was soll ich sagen? Wow. Einfach nur wow.

Der Park ist gigantisch, und an jeder Ecke gibt es neue Aussichtspunkte, bei denen man sich fragt: „Wie kann das bitte echt sein?“ Die Felsen reichen in Hunderte Meter tiefe Schluchten hinab, die Farben leuchten in allen möglichen Rottönen und die Weite ist einfach unbegreiflich. Canyonlands kann locker mit dem berühmten Grand Canyon mithalten – nur ohne den Menschenandrang. Ende Oktober sind wir fast allein unterwegs, und das macht die Stimmung noch besonderer. Es ist still, die Luft ist klar, und überall sieht man diese unglaublichen Strukturen, die die Natur in Millionen von Jahren geformt hat.

Am späten Nachmittag wollen wir eigentlich gemütlich zum Hotel zurück, doch dann entdecken wir ein Schild: „Hell’s Revenge Hummer Tour – Last minute Spots available!“ Kurzerhand buchen wir zwei Plätze, denn es klingt nach entspanntem Spaß …. Ein bisschen offroad, ein paar nette Fotos in der Wüste – kann ja nicht so wild sein. Tja, falsch gedacht … 

Schon nach den ersten fünf Minuten wissen wir: Das hier ist kein Spaziergang, sondern ein Adrenalinschub auf vier Rädern. Unser Fahrer grinst breit, legt den Gang ein – und zack, geht es senkrecht die Felsen hoch. Wir schreien, lachen, halten uns fest und können gar nicht glauben, was das Fahrzeug alles mitmacht. Teilweise fahren wir im 90-Grad-Winkel runter, manchmal nur auf zwei Rädern – und jedes Mal denkt man: „Das wars jetzt, hier kippen wir um.“ Aber nein – der Hummer hält durch!

Zwischen all dem Nervenkitzel halten wir kurz an, um durchzuatmen – und genau da passiert der magische Moment: Die Sonne geht langsam über den Canyons unter. Das Licht taucht alles in ein goldenes Glühen, der Himmel leuchtet in Orange, Rosa und Lila, und plötzlich ist es ganz still. Nur wir, der Hummer und dieses unglaubliche Panorama.

Wir schauen uns an – zerzaust, voller Staub, aber mit einem breiten Grinsen im Gesicht – und sind uns einig: Das war der beste Ausflug ever!

Abends fallen wir glücklich ins Bett. Morgen heißt es dann endlich: All aboard – der Canyon Spirit erwartet uns!

Maja genießt Aussicht auf Canyonland Nationalpark im Canusa Hoodie
Aussicht der Hummer Tour in Moab

Das große Abenteuer auf Schienen beginnt!

Der Morgen in Moab startet sonnig, warm und mit einer großen Portion Vorfreude. Der Zug fährt erst mittags, also bleibt noch genug Zeit für ein weiteres Highlight: eine geführte Tour durch den Arches National Park.

Der Arches National Park macht seinem Namen alle Ehre: Es fühlt sich schon sehr spektakulär an, zwischen den riesigen Steinbögen zu stehen. Die Sonne lacht uns ins Gesicht, der Himmel ist strahlend blau und überall leuchtet die Landschaft in den schönsten Rottönen. Jeder Aussichtspunkt ist ein neues Foto wert, und wir können uns gar nicht sattsehen. Kein Wunder, dass die berühmten Steinbögen sogar auf den Nummernschildern von Utah verewigt sind – ein echtes Wahrzeichen! Ich weiß aber jetzt schon: Moab, ich komme wieder! 

Zwischendurch holen wir uns noch den Stempelpass. In jedem amerikanischen Nationalpark kann man sich im Visitor Center Stempel mit dem Datum des Besuchs in den Pass stempeln lassen. Ein ganz tolles Souvenir – und irgendwie fühlt man sich damit fast wie ein Entdecker auf einer Mission …

Nach der Tour soll gleich unsere Zugreise losgehen also fahren wir zum Bahnhof von Moab – wobei, Bahnhof ist fast zu viel gesagt. Kein Gebäude, kein Gleisgewirr, kein Trubel. Nur ein einzelnes Gleis mitten in der weiten Landschaft. Und da steht er: der legendäre blau-gelbe Zug, bereit für unser großes Abenteuer. Vor der roten Fels-Kulisse wirkt der Zug fast königlich. Der rote Teppich ist ausgerollt und die Mitarbeiter winken uns freundlich mit Flaggen zu – das ist mal ein Empfang!

Atemberaubende Sandsteinbögen im Arches Nationalpark
Mit dem Canyon Spirit durch den Südwesten

Von den Red Rocks in die Rockies

Kaum sind wir an Bord, fühlen wir uns wie in einem Film. Das Team begrüßt uns herzlich per Durchsage. Die nächsten Tage kümmern sich um uns zwei charmante Service-Mitarbeiter – die auch gleichzeitig die Reiseleiter sind und uns mit interessanten Geschichten und allerlei Wissenswertem und über die Region, durch die wir gerade fahren, versorgen – eine Barkeeperin in der Lounge und unsere persönliche Köchin – was für ein Luxus! Das Tolle an der Plus-Klasse: Man kann jederzeit mit der Köchin sprechen und Wünsche äußern.

Zur Erklärung: In diesem Zug gibt es zwei Klassen: Die SilverLeaf und die SilverLeaf Plus. Der Unterschied? In der Plus-Klasse gibt es zusätzlich eine gemütliche Lounge mit Bar inklusive Cocktail-Flatrate und kleinen Snacks, die ständig nachgereicht werden. Melone mit Feta, Popcorn, Nüsse … man kommt gar nicht mehr hinterher. Wir dürfen das Plus jetzt ausgiebig genießen.

Und dann geht es los: Die Strecke „From the Red Rocks to the Rockies“ von Moab nach Glenwood Springs in Colorado dauert etwa fünf Stunden. Der Name ist Programm. Die vorbeiziehende Landschaft ist wie ein endloses Gemälde: rote Felsen, tiefe Canyons, glitzernde Flüsse. Wir kleben förmlich an den Fenstern, weil hinter jeder Kurve ein neues Wow! wartet.

Nach einer Stunde wird das erste Essen serviert: Pulled Pork Tacos (oder für die Veggies Cole Slaw Tacos), frisch, würzig, perfekt. Und kurz vor der Ankunft gibt es dann noch ein Drei-Gänge-Menü: Salat, Lachs oder Fleisch oder eine vegetarische Alternative und zum Dessert ein Stück Kuchen. Wir kommen beim Schlemmen mit anderen Mitreisenden ins Gespräch – Menschen aus Kanada, Großbritannien, den USA. Es wird gelacht, erzählt, gestaunt. Die Stimmung ist einfach wunderbar, fast familiär.

Am späten Nachmittag erreichen wir schließlich Glenwood Springs, ein charmantes Bergstädtchen in Colorado. Unser Hotel, das Maxwell Anderson, liegt praktischerweise direkt gegenüber vom Bahnhof – perfekt für müde, aber glückliche Zugreisende. Wir lassen den Tag gemütlich ausklingen, mit einem Spaziergang durch den Ort. Was für ein Tag! Jetzt verstehen wir, warum es so viele leidenschaftliche Zugfans gibt. Wir gehören jetzt definitiv dazu!

Süße Sitzecke in der Lounge der Silver Leaf Plus Serviceklasse im Canyon Spirit
Gutes Essen mit der Silver Leaf Plus Serviceklasse mit Canyon Spirit

Durch die Rockies – spektakulärer geht es kaum!

Ein neuer Tag, ein neues Zugabenteuer: Um 10:30 Uhr stehen wir wieder am kleinen Bahnhof in Glenwood Springs und der Zug steht auch schon bereit, als würde er sagen: „Na, seid ihr bereit für die Rockies?“ – Oh ja, das sind wir! Heute liegt eine achtstündige Zugfahrt vor uns – einmal quer durch die legendären amerikanischen Rocky Mountains bis nach Denver. Das Team an Bord hat gestern schon versprochen: „Morgen wird es spektakulär!“ Und ehrlich? Sie haben nicht übertrieben.

Kaum rollt der Zug aus Glenwood Springs, kleben wir schon wieder an den Fenstern. Draußen rauscht ein wilder Fluss neben uns her, eingerahmt von Bergen und dichten Wäldern. Wir kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Für mich als Norddeutsche, die sonst flache Deiche und Windräder kennt, ist das hier einfach ein Naturkino in Übergröße. Der Zug schlängelt sich gemütlich durch Täler, über insgesamt 45 Brücken und vorbei an Felswänden, die so nah sind, dass man fast die Hand danach ausstrecken möchte. 

Für die Strecke, die man mit dem Auto in ca. drei Stunden bewältigen würde, braucht der Zug acht Stunden. Aber keiner an Bord hat es eilig. Der Spirit Canyon fährt absichtlich langsam und nimmt Umwege, damit jeder die Aussicht genießen kann. Und das tut man auch – jede einzelne Minute. Schließlich ist der Weg hier das Ziel!

Zwischen unserem Abteil und der Lounge gibt es einen kleinen Außenbereich, in dem vier bis sechs Personen gleichzeitig stehen können. Und natürlich verbringen Mimi und ich da gefühlt die halbe Fahrt. Der Wind weht uns um die Nase, die Luft ist frisch und klar, und wir strecken unsere Köpfe hinaus – Freiheit pur! Man fühlt sich hier draußen der Natur so nah, dass man fast vergessen könnte, dass man in einem Zug unterwegs ist.

Berglandschaft im Rocky Mountain Nationalpark
Drinks im Canyon Spirit genießen

Dever naht – Eine unvergessliche Zugreise geht zu Ende

Und natürlich wird auch heute wieder kulinarisch einiges geboten. Nach einem ersten Moab Mule an der Bar (unser neuer Lieblingsdrink) gibt es zum Mittagessen Gambas mit Salat und frischem Brot, alternativ ein Fleisch-oder Veggie-Gericht – und zum Nachtisch einen wunderbar cremigen Käsekuchen. Später, kurz vor der Ankunft, wird noch ein Süßkartoffelsalat serviert – weil es einfach immer noch ein Häppchen mehr sein darf.

Im letzten Abschnitt der Strecke verlassen wir langsam die Berge. Der Blick weitet sich, und in der Ferne taucht Denver auf. Wir können von oben auf die von Hügeln und den Rockies eingerahmte Stadt runterschauen. Fast wie im Flugzeug. Ein wunderschöner Anblick – und gleichzeitig ein bittersüßer Moment, denn das bedeutet, dass der Abschied vom Canyon Spirit naht.

Während der Zug schließlich im Bahnhof in Denver langsam zum Stehen kommt, sind wir uns sicher: Das war keine gewöhnliche Zugreise – das war ein Erlebnis! Wir verabschieden uns vom Team – zwei Tage voller Herzlichkeit, Humor und spektakulärer Landschaften liegen hinter uns. 

Unser Fazit: Es gibt wirklich nichts Besseres, als sich zurückzulehnen, den Zug durch atemberaubende Landschaften rollen zu lassen und dabei einen Cocktail zu schlürfen. Keine Hektik, einfach nur pure Entspannung und atemberaubende Ausblicke. Meine Erwartungen, die durch meine vorherige unvergessliche Kanada-Zugreise mit dem Rocky Mountaineer schon ziemlich hoch waren, wurden nicht enttäuscht. Ich hatte es mir schön vorgestellt, aber es war noch viel besser.

Also falls Sie mal in Utah und Colorado sind, aber bisher keine Zugreise in Erwägung gezogen haben, dann kann ich dieses Erlebnis wirklich sehr empfehlen!

Ausblick aus dem Canyon Spirit mit einem Getränk genießen
Brücke im Rocky Mountain Nationalpark

Sonnenschein, Shopping und Stadtflair – unser Finale in Denver

Unser letzter Tag in den USA begrüßt uns mit strahlendem Sonnenschein – und das ist hier keine Ausnahme. In Denver scheint die Sonne an rund 300 Tagen im Jahr, da die meisten Wolken an den umliegenden Bergen hängen bleiben. Für uns also perfektes Wetter für unseren heutigen Plan: Ein Tagesausflug in den Rocky Mountain National Park.

Schon auf der Fahrt dorthin staunen wir über die Natur. Die Berge leuchten in der Sonne, die Luft ist glasklar und überall riecht es nach Kiefern und Abenteuer. Der Park selbst ist einfach wunderschön – eine endlose Weite, türkisfarbene Seen und schneebedeckte Gipfel, die aussehen, als hätte jemand sie direkt aus einem Reisemagazin kopiert. Und auch hier ist es wieder Ende Oktober fast menschenleer. Wir genießen jede Minute.

Am Nachmittag geht es zurück nach Denver, wo wir gemütlich durch die Stadt schlendern. 

Denver überrascht uns: Die Metropole ist modern, freundlich und gleichzeitig total entspannt – keine Spur von Großstadthektik. Überall Cafés, Street Art, Parks und ein ganz eigenes, friedliches Flair.

Zum Abschluss gönnen wir uns noch ein bisschen Shoppingzeit, denn was wäre eine USA-Reise ohne den obligatorischen „Koffer-nicht-mehr-zu-bekommen-Moment"? Wir bummeln durch die Shops, finden noch das eine oder andere Souvenir und lassen den Abend mit gutem Essen und einem letzten Drink ausklingen.

Ein perfekter Abschluss für eine Reise voller Highlights – von den roten Felsen Utahs bis zu den majestätischen Rockies. Wir sind uns einig: Diese Zugreise war ein echtes Abenteuer auf Schienen. Und wer weiß – vielleicht rollen wir schon bald wieder mit dem Rocky Mountaineer oder dem Canyon Spirit durch die nächste Traumlandschaft.

Traumhafte Idylle im Rocky Mountain Nationalpark
Denver Union Station Bahnhof, Colorado

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