Shoppingfreuden: Auch wenn der Black Friday mittlerweile sehr viel online zelebriert wird, laden malerische Innenstädte, wie hier in Charleston, zum Bummeln.

Shoppingfreuden: Auch wenn der Black Friday mittlerweile sehr viel online zelebriert wird, laden malerische Innenstädte, wie hier in Charleston, zum Bummeln.
Der Black Friday ist einer der wichtigsten Shoppingtage des Kontinents und begeistert alljährlich mit sensationellen Angeboten.
In den Vereinigten Staaten und Kanada läutet der „Schwarze Freitag“, der Freitag nach Thanksgiving, die Weihnachtssaison ein. Viele Amerikaner und Kanadier nehmen sich an diesem Tag extra frei und machen sich auf die Suche nach Weihnachtsgeschenken für ihre Lieben. Um dem Ansturm gerecht zu werden, öffnen die meisten Geschäfte bereits in den frühen Morgenstunden und viele Menschen stehen am Vorabend des Schwarzen Freitags vor den Geschäften Schlange, um am Morgen als Erste von den Schnäppchen zu profitieren.
Aufgrund des rasant wachsenden Bekanntheitsgrades dieses Tages dehnen viele Unternehmen ihre umfangreichen Angebote mittlerweile auf eine ganze Woche, die Black Week, oder sogar einen ganzen Monat, den Black November, aus.
Ob riesige Mall oder schicke Shoppingmeile: Nordamerika ist für sein großes Angebot an Shoppingmöglichkeiten berühmt-berüchtigt!
Erstmals erwähnt wurde der Begriff nachweislich 1966 in Philadelphia, Pennsylvania. Zur Entstehung des Begriffs „Black Friday" existieren gleich mehrere Theorien, wobei einige als glaubwürdiger als andere gelten. Eine Annahme bezieht sich auf die dichten Menschenmassen, die sich an diesem Tag durch die Einkaufsstraßen und Shopping Malls drängen. Aus der Ferne wirken sie wie ein dunkles, fast schwarzes Meer. Eine andere Idee verbindet den Tag der Shopping-Angebote ironischerweise mit dem großen Börsenkrach von 1929, als die Menschenmassen die Banken stürmten, um ihr Erspartes zu retten – im Volksmund je nach Zeitzone „Black Thursday“ oder eben „Black Friday“ genannt. Eine dritte Deutung interpretiert den Tag aus Sicht der Einzelhändler: Der schwarze Freitag gilt als der Tag, an dem die Umsätze so hoch sind, dass sie die Jahresbilanzen von „roten“ Verlusten in schwarze, gewinnbringende Zahlen verwandeln.
Mittlerweile schließt sich auch der sogenannte „Cyber Monday“ an den Black Friday an: Während am Black Friday überwiegend in den Geschäften geshoppt werden kann, steht der Cyber Monday für hohe Rabatte in den Online-Shops .

Historische Shoppingmetropole: Dem Hörensagen nach wurde der Begriff Black Friday erstmal in der Ostküstenmetropole Philadelphia erwähnt.
Ja! Was als us-amerikanischer Brauch begann, ist seit gut zwanzig Jahren auch in Kanada etabliert. Damit reagierte die kanadische Industrie auf Kaufwillige, die in Scharen über die amerikanisch/kanadische Grenze pilgerten, um sich ins Shopping-Getümmel zu werfen.
Historisch betrachtet ist der Boxing Day – der Tag direkt nach dem Weihnachtsfest – Kanadas wichtigster Shopping-Feiertag. Traditionell nutzt der stationäre Handel diesen Tag, um verbliebene Weihnachtsbestände abzuverkaufen, und läutet damit gleichzeitig den offiziellen Winterschlussverkauf ein.
Der Begriff leitet sich von den historischen „Christmas Boxes“ (Schachteln oder Boxen) ab und bezieht sich auf die Tradition britischer Arbeitgeber, ihren Angestellten oder Bediensteten an diesem Tag eine Schachtel mit Geld, Lebensmitteln oder kleinen Geschenken als Dankeschön für die Arbeit im vergangenen Jahr zu übergeben.

Shoppingfreuden auch in Vancouver: Der Black Friday hat sich mittlerweile auch in Kanada etabliert. In Vancouver lockt z.B. die zentrale Robson Street.
Sie wollen einmal live in den USA oder Kanada beim Black-Friday-Shopping dabei sein? Kein Problem: Fragen Sie doch Ihre Traum-Shopping-Reise bei uns an!
Im Folgenden haben wir verschiedene Reiseideen zusammengestellt, die Ihre Träume von Black-Friday-Deals und Shopping-Erlebnissen in den riesigen Malls und langen Einkaufsstraßen der nordamerikanischen Großstädte wahr werden lassen. Natürlich können diese individuell an Ihre Wünsche angepasst werden.
