Landschaftsikonen wie den Grand Canyon oder das Yosemite-Tal kennt jeder. Etwas weniger im Rampenlicht birgt die USA einen gigantischen Naturschatz, der die gesamte Farbpalette an rotleuchtenden Felsen, blitzblauen Gewässern und tiefgrünen Waldparadiesen mitbringt: die State Parks. Mit rund 10.000 Schutzgebieten im ganzen Land ist die Auswahl nahezu unerschöpflich und landschaftlich so reizvoll wie vielfältig. Meistens im klassischen Kernland angesiedelt, aber auch in den extremen Wildnissen Alaskas und auf den tropischen Inseln von Hawaii findet die facettenreiche Pflanzen- und Tierwelt Nordamerikas einen geschützten Lebensraum.
Staatlich verwaltet sind die State Parks meist kleiner als ihre nationalen Pendants, aber trotzdem eine echte Alternative: Sie stehen den weltberühmten Nationalparks in Sachen Schönheit in nichts nach und punkten zusätzlich damit, kostengünstiger und oftmals weniger besucht zu sein. Sie sind also die perfekten Oasen für spontane Tagesausflüge und entspannte Unternehmungen im Grünen. Hier findet jeder sein Tempo, sei es bei sportlichen Aktivitäten wie Mountainbiken, Wandern und Kajakfahren oder beim erholsamen Innehalten während eines idyllischen Picknicks.
Zwischen einmalig riesigen Bisonherden in South Dakota, gigantischen Urzeitfarnen in Kalifornien und schwindelerregenden Blicken auf den Colorado River in Utah wartet eine magische Welt, in die es sich auf Ihrer Reise durch die USA auf jeden Fall einzutauchen lohnt.












































