CANUSA Mitarbeiterin Tanja Falzone mit einem Segway an der Dallas BIG Statue

Eine Reise ins Herz von Texas

CANUSA unterwegs: Katharina Ahrens und Tanja Falzone lassen das Herz von Texas auf sich wirken.

Das Herz von Texas wartet auf uns! Wir, Katharina Ahrens und Tanja Falzone, gehen für eine Woche auf Tour und werden erst Dallas einen Besuch abstatten, bevor wir mit dem Wohnmobil durch den Lone Star State fahren. Es geht in die kleine Stadt New Braunfels, deren Name schon auf ihre deutschen Wurzeln hinweist. In San Antonio werden wir ebenso eine Spritztour mit dem Motorrad unternehmen wie auch ein Basketballspiel und einen Abend am River Walk auf uns wirken lassen. Ob mit „Alamo“ nicht nur Mietwagen gemeint sind, sondern sich dahinter auch ein Fort verbirgt, wollen wir in San Alamo herausfinden. Auch nach Fort Worth, zur wahren Stadt des Rodeos, werden wir fahren, um ein Tête-à-Tête mit Longhorns zu erleben: Die Rinder erwarten uns!

CANUSA Mitarbeiterin Tanja Oesterling
„Texas ist die wahre Heimat der Cowboys, deshalb wollen wir es hier nicht verpassen, ein Rodeo zu erleben. Es dreht sich alles um Pferde, Bullen und Cowboys. Für uns ist dieser Besuch ein großes Highlight der Reise.“
Tanja Oesterling

Reiseberaterin CANUSA in Stuttgart

Tanja Oesterling

Reiseberaterin CANUSA in Stuttgart

Routenkarte von einer Mitarbeiterreise durch Texas

Vom GeO-Deck zum Botanischen Garten

Dallas ist für uns genau der richtige Ort, die Tour durch Texas beginnen zu lassen. Gleich nach unserem Flug mit United Airlines sind wir neugierig und wollen die Stadt erkunden. Dafür eignet sich der 171 Meter hohe Reunion Tower besonders gut. Der Turm hat eine sogenannte geodätische Kuppel, und dort auf dem GeO-Deck bekommen wir einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt. Eine Außenterrasse, eine Bar und viele interaktive Bildschirme mit Erklärungen der berühmtesten Gebäude sorgen dafür, dass unsere Reise sehr gut beginnt.

Wenn es um ein spannendes Nachtleben geht, ist man vor allem im Stadtviertel Deep Ellum gut aufgehoben. Wir haben uns im beliebten Restaurant Pecan Lodge zum Glück vorher einen Tisch reserviert. Es ist kein Wunder, dass hier so viel los ist, denn die Pecan Lodge wird seit 2009 jedes Jahr als das beste Barbecue-Restaurant in ganz Dallas ausgezeichnet. Das BBQ gehört zu Texas wie die Kartoffel zu Deutschland. Nach dem leckeren Essen geht es direkt in das zentral gelegene Hotel.

Unseren ersten ganzen Tag der Reise lassen wir ausgeruht auf dem Farmers Market beginnen. Er liegt nur einen 10-minütigen Fußweg von der Innenstadt entfernt und bietet vor allem eine kulinarische TexMex-Vielfalt, die nicht zu übertreffen ist. Aber auch viele regionale Produkte von Seifen über Obst bis zu Weinen sind hier zu entdecken. Danach lockt uns der Botanische Garten an, der außerhalb der Stadt am White Rock Lake liegt. Wir nehmen unterwegs einen kleinen Umweg, um durch den Stadtteil Highland Park Village zu fahren. Hier lassen sich einige schöne Herrenhäuser und Gärten bewundern. Der Botanische Garten ist ein echter Geheimtipp, hier entfliehen wir dem Trubel der Großstadt und genießen die wohltuende Natur. Viele Einheimische nutzen diesen Ort, um mit ihren Familien zu picknicken. Ganz nebenbei kann man hier auch einem der Konzerte lauschen, die hier oft veranstaltet werden. Bei unserem Besuch ist es noch zu kühl, um dort auf einer Decke zu sitzen, aber der Frühling ist in Texas schon eingekehrt, wir können ein wunderbares Meer aus Blumen auf uns wirken lassen.

49 Texas Longhorns und der Bishop Arts District

Unser Mittagessen lassen wir uns gemütlich im Katy Trail Ice House schmecken, das an einer ehemaligen, inzwischen abgebauten Bahnstrecke liegt. Dort kann man jetzt wandern oder Fahrradtouren unternehmen. Wir machen uns nicht auf den Weg, sondern bleiben im riesigen Biergarten und genießen wieder ein texanisches Barbecue. Das Restaurant lädt mit seinen mehr als fünfzig Biersorten zum ausgiebigen Beer Tasting ein.
Gut gestärkt geht es für uns im Pioneer Plaza weiter, einem großen Park, in dem 49 Skulpturen von heimischen Rindern, den Texas Longhorns, aufgestellt sind. Sie stellen eindrucksvoll das historische Viehtreiben dar, das in Texas schon eine sehr lange Tradition hat. Das wohl berühmteste Museum in Dallas ist das Sixth Floor Museum am Dealey Plaza. Hier erfahren wir alles über das Attentat auf den US-Präsidenten John F. Kennedy sowie über dessen Leben und politisches Wirken. Dieses Museum berührt jeden Besucher, man sollte einen Besuch nicht auslassen. Es gibt hier übrigens Audioguides, Geräte, die man sich ausleihen kann und die die Ausstellung auch auf Deutsch erläutern.

Etwas außerhalb von Dallas liegt der Bishop Arts District mit seinen vielen kleinen Galerien, guten Restaurants und alternativen Cafés. Hier kommt es uns so vor, als wären wir in einer Kleinstadt, in der das Leben noch ganz gemütlich verläuft. Wir bummeln durch die Straßen, begutachten die Street Art an den Hauswänden und lauschen, um die aus den Bars klingende Jazzmusik auf uns wirken zu lassen. Am Abend gehen wir in das Tillman’s Roadhouse, ein Restaurant gleich um die Ecke, das für seine besonders gute Küche bekannt ist. Für einen After-Dinner-Drink laufen wir anschließend nur zwei Straßen weiter zum Wild Detective, einer netten kleinen Bar mit Wohnzimmerflair. Hier treffen sich die unterschiedlichsten Leute, nehmen einen Drink und spielen Brettspiele oder lesen ein Buch.

Erst mit dem Segway, dann mit dem El Monte RV unterwegs

Wir stehen – dank des Jetlags – etwas früher auf und nutzen das, um zum Bread Winners Café zu fahren und dort gemütlich zu brunchen. Glücklicherweise bekommen wir auch ohne Reservierung noch einen Platz, hier ist einiges los. Für uns gibt es reichhaltig belegte, köstliche French Toasts. In diesem Restaurant fühlt es sich an, als seien wir in einem Innenhof. Man spürt einen ganz besonderen Charme.

Um die Stadt ganz anders kennenzulernen, nehmen wir an einer Segway-Tour teil. Kaum rollen wir los, sind wir auch schon begeistert, die verschiedenen Viertel auf eine so bequeme wie lustige Weise zu erkunden. Der Tourguide berichtet unterwegs mit viel Elan von den Sehenswürdigkeiten, die Dallas zu bieten hat.

Unseren letzten Tag in Dallas lassen wir mitten im Zentrum beginnen, in Ellen’s Southern Kitchen, wo wir ein traditionelles amerikanisches Frühstück bekommen. Auch hier kommt es uns so vor, nur unter Einheimischen zu sein. Gut gestärkt starten wir nach den drei Tagen in Dallas unsere Tour durch Texas. Dafür holen wir unser Wohnmobil von El Monte RV ab. Bei der Station werden wir herzlich empfangen, dann erklärt man uns ausführlich das Fahrzeug. Eine rund vierstündige Fahrt bringt uns anschließend in die Nähe von New Braunfels. Am frühen Abend machen wir es uns auf dem Camp Huaco Springs gemütlich, der am malerischen Guadalupe River liegt und wirklich hübsch ist. Wir sind hier mitten in der Natur, direkt am Fluss, der an dieser Stelle auf einen kleinen Wasserfall trifft. Der Campingplatz ist mit Full Hook-Up, mehreren Grillplätzen und großen Tischen ausgestattet.

Action: Zip-Lining, Harley-Davidson und die San Antonio Spurs

Bevor unsere Tour weitergeht, schlendern wir noch durch New Braunfels. Die Stadt wurde 1845 vom deutschen Prinzen Braunfels gegründet, was sich auch hier und da an der Straße erkennen lässt. Es gibt noch kleine Geschäfte und viele Wandmalereien, welche die Gründungsgeschichte zeigen. Wir lassen den Ort jetzt hinter uns und fahren zu den Natural Bridge Caverns, zu Texas’ größten Kalksteinhöhlen. Bei einer geführten Tour lernen wir viel darüber, wie diese unterirdischen Tropfsteinhöhlen entstanden sind und warum sie entdeckt wurden. Gleich vor den Höhlen kann man einen großen Kletterpark besuchen, was vor allem für Familien perfekt geeignet ist. Weil wir noch eine längere Strecke vor uns haben, können wir hier nicht den ganzen Tag verbringen – aber das Zip-Lining lassen wir uns nicht entgehen! Danach bleibt das Adrenalin im Blut, denn wir fahren zum Harley-Davidson-Center in San Antonio, um an einer Tour teilzunehmen und eine halbe Stunde mit so einem berühmten Motorrad unterwegs zu sein. Wer von diesen Bikes begeistert ist, sollte hier unbedingt einen Besuch einlegen. Die Texas Hill Country ist die richtige Gegend, um ausgiebige Motorradtouren zu unternehmen. Vor Ort bekommt man noch viele Insidertipps vom freundlichen Personal.

Auf unserer Route liegt auch das AT&T Center, ein Stadion, in dem die Basketballmannschaft San Antonio Spurs zu Hause ist. Heute spielt sie gegen die Atlanta Hawks. Schon die heranströmenden Fans mit ihren Trikots zeigen uns, dass wir hier gleich ein impulsives, spannendes Heimspiel erwartet. Die Spurs sind ein weltweit bekanntes Team der NBA, der National Baseball Association. Beim Betreten der Halle sind wir geflasht – die Stimmung bebt im gesamten Stadion, und wir sind aufgeregt, ein Teil dieses Ereignisses zu sein. Ein Erlebnis, dass wir jedem empfehlen können, ob Jung oder Alt, ob sportbegeistert oder nicht. Ein Basketballspiel der San Antonio Spurs zu erleben, ist ein geniales und unvergessliches Ereignis.
Im Zentrum San Antonios lassen wir die Main Plaza auf uns wirken. Mehrmals in der Woche gibt es hier bei der San Fernando Cathedral eine beeindruckende Lasershow, ein mehr als 20 Minuten langes Lichtspektakel. Passend zum Rhythmus der Musik werden die Epochen der Geschichte Texas’ an die Fassade der Kathedrale projiziert. Dieses Spektakel ist wirklich faszinierend, findet gratis im Freien statt und zieht zahlreiche Besucher an.

Alamo und die San Antonio Missions

Für uns beginnt kein Tag ohne ein ausgiebiges Frühstück, heute im Guenther House. Dieses alte Herrenhaus bietet sich aber nicht nur für den morgendlichen Genuss an, man kann hier auch kostenlos das Museum besuchen. Dort schauen wir uns die alten Wohnräume der Familie Guenther an, die hier Anfang der 1850er-Jahren gelebt hat. Die Region rund um San Antonio ist bekannt für die Missionsgebäude San Antonio Missions, deren ältestes Ende des 17. Jahrhundert errichtet wurde und der christlichen Missionierung galten. Als „Queen of the Missions“ wird die Mission San José bezeichnet, die sich etwas außerhalb der Stadt befindet. Doch der Weg lohnt sich. Das gesamte Missionsgelände mit seinen Anlagen ist sehr schön erhalten und vermittelt einen guten Eindruck vom damaligen Leben. Danach fahren wir zurück in die Innenstadt, denn die wohl bekannteste und von Legenden umwobene ehemalige Mission liegt im Herzen der Stadt: die Missionsstation San Antonio de Valero – besser bekannt als The Alamo. Während des Unabhängigkeitskrieges zwischen Texas und Mexiko verbarrikadierte sich eine texanische Militäreinheit in den Räumen der Mission und kämpfte – zunächst vergeblich – für die Unabhängigkeit Texas’. Diese Schlacht prägt noch heute das Selbstverständnis dieses Bundesstaates.

Besonders angenehm sind in San Antonio die kurzen Wege, und so zieht es uns weiter zum River Walk, der am San Antonio River entlangführt. Hier sind wir auf einer der wenigen amerikanischen Uferpromenaden, an denen es keinen Autoverkehr gibt. Je nach Jahreszeit sind die den Fluss überragenden Bäume geschmückt. Die Cafés und Bars laden zwar zum Verweilen ein, wir steigen aber lieber in ein Wassertaxi und lassen uns während der Fahrt von Ortskundigen spannende Geschichten und Anekdoten erzählen.
Nach drei erlebnisreichen Tagen in San Antonio haben wir heute eine etwas längere Strecke vor uns. Wir fahren abseits des Interstate Highways durch das Hill Country in Richtung Fort Worth. Man kommt an vielen großen Ranches, riesigen Feldern und bunten Wiesen vorbei. Die Fahrt ist wirklich sehr angenehm. Nach der Ankunft stärken wir uns erst mal im Del Frisco’s Grille, das eine große Terrasse bietet. Hier stehen neben Steaks und Gourmet-Burgern auch leckere Salate zur Wahl. Man sollte auch einen Blick auf die umfassende Weinkarte werfen. Weine aus der Region werden auch auf dem Sundance Square Plaza angeboten. Diesen Platz kann man aber auch einfach so auf sich wirken lassen. Quer durch Downtown fährt der kostenlose Bus Molly the Trolley.

Fort Worth, die wahre Stadt der Rodeos

Wer in Fort Worth ist, darf sich die Stockyards nicht entgehen lassen. Wir haben Glück und kommen pünktlich zum Viehtrieb, der täglich zweimal stattfindet. Die Rinder mit ihren rund zwei Meter langen „Longhorns“ sind beeindruckende Wesen. Wir mischen uns unter die zahlreichen Schaulustigen am Straßenrand und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Bevor wir den stadtbekannten Cowboys begegnen, legen wir eine kleine Pause ein: Wir besuchen die Rodeo Arena. Texas ist die wahre Heimat der Cowboys, deshalb wollen wir es hier nicht verpassen, ein Rodeo zu erleben. Texas ist sehr stolz auf diese Tradition. Besonders von Januar bis März dreht sich hier alles um Pferde, Bullen und Cowboys. Für uns ist dieser Besuch ein großes Highlight der Reise.

Jeder Urlaub neigt sich mal dem Ende entgegen, also packen wir all unsere wunderbaren Erlebnisse ein und nehmen vom Dallas/Fort Worth International Airport aus den Flug zurück nach Hause. Eines haben wir in den letzten Tagen gelernt: It’s all bigger in Texas!

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