"We Heart Houston" von dem Künstler David Adickers im Stadtkern von Houston

Houston und die Strände von Texas

CANUSA unterwegs: Anna Heinrich und Ann-Christin Rabe erkunden Houston und genießen Port Aransas.

Houston, wir suchen einen Strand: Wir, Anna Heinrich und Ann-Christin Rabe, erkunden die für uns bisher unbekannte Seite von Texas. Doch zunächst gibt es in Houston, der Space City, einiges zu erkunden – auch mit dem Fahrrad. Das Beer Can House präsentiert sich mit zahlreichen Bierdosen, im Art Car Museum dreht sich alles künstlerisch ums Auto, und natürlich lassen wir es uns nicht entgehen, der NASA einen Besuch abzustatten. Dann geht es an den Strand: Port Aransas liegt auf einer vorgelagerten Insel und lässt uns Schildkröten und Delfine erblicken, aber auch zum Wellenreiten und Parasailing sind wir hier genau richtig.

CANUSA Mitarbeiterin Anna Heinrich vor dem Winton's Candies in Port Aransas
„Wir hätten nie gedacht, so viele Delfine ganz dicht an unserem Boot zu sehen, sogar ein süßes Delfinbaby ist dabei. Für uns ist das ein wahres Highlight der Reise, von dem wir beim Abendessen am Hafen schwärmen.“
Anna Heinrich

Graphic Designer bei CANUSA in Hamburg

Anna Heinrich

Graphic Designer bei CANUSA in Hamburg

Houston, wir sind mit dem Fahrrad unterwegs!

Unsere Reise geht von Hamburg über Frankfurt und dann mit United Airlines zur größten Stadt des Bundesstaates Texas, die zugleich die viertgrößte Metropole der USA ist: nach Houston. Die meisten denken bei dieser Stadt an Öl und Astronauten, doch Houston hat noch viel mehr zu bieten. Bevor wir uns auf eine Erkundungstour begeben, holen wir bei Alamo ganz einfach unseren Mietwagen ab und schlafen danach erst mal im Hotel Derek richtig aus. Das 15-stöckige Vier-Sterne-Hotel befindet sich ganz in der Nähe der The Galleria, der größten Shoppingmall Houstons. Frisch gestärkt machen wir uns auf den Weg zum Buffalo Bayou Park, wo gleich eine geführte Fahrradtour mit Bike Barn Bayou Rentals beginnt. Der Guide Oli bringt uns sicher durch die Stadt und versorgt uns unterwegs mit sehr interessanten Fakten.

Es präsentiert sich ein vielseitiges Stadtbild: Moderne Hochhäuser gibt es hier ebenso zu sehen wie historische Gebäude, die Bayous genannten sumpfigen Flussarme schlängeln sich durch die Stadt und Parks laden zum Verweilen ein. Für Kunstliebhaber gibt es zahlreiche Galerien und Ausstellungen, im Houston Museum District gibt es Museen zu den unterschiedlichsten Themen, und Freunde kulinarischer Genüsse werden ebenfalls ihre Freude haben. Nach der Radtour treibt uns der Hunger in den Pit Room, der sehr zu empfehlen ist. Die Warteschlange am Tresen spricht für sich, doch die Wartezeit hält sich in Grenzen. Für uns lohnt es sich, wir bekommen hier das beste Pulled Pork serviert, schwer zu überbieten!

Von Bierdosen am Beer Can House und Autos im Art Car Museum

Jetzt widmen wir uns – zumindest mit unseren Augen – dem Thema Bier und besichtigen dafür das Beer Can House, ein Gebäude, dessen Fassade vollständig mit Bierdosen verziert ist. Dieser kurze Abstecher dreht sich um ein Thema, das in und um Houston herum eine große Rolle spielt. Gleich vierzehn Brauereien befinden sich in der Stadt und ihrer Umgebung, hinzu kommen zahlreiche Brew Pubs, die ebenfalls ihr selbst gebrautes Bier ausschenken. Mit dem Houston Brew Pass kann man die unterschiedlichsten Biere in verschiedenen Lokalitäten probieren. Etwas später sind wir von einem Museum der etwas anderen Art begeistert, das Art Car Museum ist grandios. In den monatlich wechselnden Ausstellungen werden immer die ersten 100 Einsendungen zu dem aktuellen Motto ausgestellt. Es handelt sich um Bilder, Skulpturen und Fotos von Künstlern, die zwischen 12 und 80 Jahre alt sind. Außerdem staunen wir über künstlerisch gestaltete Autos, geschaffen von Teilnehmern der jährlich stattfindenden Art Car Parade. „Tiere“ ist das aktuelle Thema, so sehen wir Autos mit einem Büffelkopf, mit tanzenden Fischen und einem hoppelnden Hasen, hinzu kommen die sehr engagierten Angestellten, die begeistert ihr Wissen weitergeben. Der Eintritt in dieses Museum ist übrigens frei!

Wir spazieren gemütlich durch die Innenstadt, kommen dabei wieder an den kunstvoll gestalteten Säulen im Theater Distrikt vorbei und finden ein Hochhaus, dessen Pool auf dem Dach noch über das Gebäude herausragt – eine Aussicht der ganz besonderen Art! Wir begeben uns in den Museum District. Hier gehen wir aber nicht in ein Museum, sondern auf die schön gestaltete Dachterrasse der Glassell School of Art, von der aus man einen herrlichen Blick auf die Stadt und den Museumsbezirk hat. Direkt nebenan ist übrigens der Cullen Sculpture Garden, hier steht eine Figur, die uns sehr an The Bean in Chicago erinnert.
Ein kleines Stück weiter befindet sich der Axelrad Beer Garden, eine kleine Oase mit einzigartigen Zapfhähnen, aus denen sehr leckeres Bier kommt. Die gemütlichen Hängesessel sind der perfekte Platz, um diesen spannenden Tag ausklingen zu lassen.

Das Space Center und der Kemah Boardwalk – vom All ins Meer

Nach dem Frühstück sind wir energiegeladen – genau richtig, um das Space Center Houston zu besuchen. Hier befinden sich das Trainingszentrum der NASA für amerikanische Astronauten und das Mission Control Center, von dem aus das bemannte Raumfahrtprogramm der USA sowie die ISS, die International Space Station, koordiniert werden. Während unseres Besuchs können wir sogar einigen der über 14.000 Angestellten bei der Arbeit über die Schultern schauen. Wir erfahren hier durch zahlreiche Ausstellungsstücke auch mehr über das Leben eines Astronauten. Sogar das Transportflugzeug, welches die Spaceshuttles beförderte, kann man hier besichtigen. Man erfährt auf spannende Weise viel über das Leben und die Arbeit im All.

Vom All ans Meer: Jetzt besuchen wir den Kemah Boardwalk, der mit dem Auto gerade einmal eine Viertelstunde vom Space Center entfernt liegt. Entlang der Promenade reihen sich zahlreiche Fahrgeschäfte aneinander. Für den Fahrspaß empfiehlt es sich, entweder eine Tageskarte oder den Houston City Pass zu nutzen. Mit zusätzlichen Kosten ist dann höchstens in einem der zahlreichen Restaurants zu rechnen … Danach geht es für uns mit einem ganz anderen Thema weiter. Was wäre ein Besuch in den USA, ohne shoppen zu gehen? Für uns gehört es einfach dazu, und so statten wir den Tanger Outlets in Texas City zumindest einen kurzen, sehr entspannten Besuch ab – der Montagnachmittag erweist sich für uns als besonders geeignet.

Das Sea Center und Vögel im Brazoria National Wildlife Refuge

Dieser Tag rund um die Region Lake Jackson beginnt wunderbar mit einem Frühstück im Asiel’s, einem Restaurant, das am hiesigen Mammoth Lake liegt und eine schöne Aussicht aufs Wasser bietet. Und dazu gibt es hier auch eine abwechslungsreiche Frühstückskarte. Um Wasser geht es auch bei unserem Besuch im Sea Center. Hier wird im Innen- und im Außenbereich die texanische Tierwelt gezeigt, die sich im Süß- und im Salzwasser tummelt. Es lohnt sich, hier einen Halt einzulegen, denn man erfährt einiges, ohne dabei mit zu vielen Informationen „überschüttet“ zu werden. Der Eintritt ist übrigens kostenfrei. Danach fahren wir zum Brazoria National Wildlife Refuge, das vor allem im Frühjahr ein tolles Ziel für Vogelfreunde ist. Denn zu dieser Zeit kehren die Zugvögel aus dem Süden zurück und nutzen Texas als Rastplatz, bevor sie weiter gen Norden fliegen. Dann kann man  zahlreiche Vogelarten beobachten, die hier nicht zu Hause sind. Rund um das Informationszentrum gibt es einen kleinen Rundweg, an dem man mit etwas Glück sogar Alligatoren sehen kann.

Durch den Park führt ein Weg, der mit dem Auto befahren werden kann und an dem es auch einige Aussichtspunkte gibt. Die Region Lake Jackson befindet sich an der Küste, also statten wir auch dem Strand einen Besuch ab. Es geht für uns an den Surfside Beach, an dem man auf einer langen Pier spazieren kann. So viel frische Luft macht hungrig, und so fahren wir wieder nach Lake Jackson stillen unseren Hunger im River Point Restaurant, das wir sehr empfehlen können!

Auf der Fahrt von Houston nach Port Aransas sollte man am besten eine Pause einlegen, dafür bieten sich ein Abstecher in das Brazoria National Wildlife Refuge und ein anschließendes Mittagessen in Brazosport an. Wenn man die gesamte Strecke nicht an einem Tag fahren möchte, ist das Best Western Plus Lake Jackson genau richtig.

Port Aransas mit dem Golf Cart erkunden

Die Stadt Port Aransas am Golf von Mexiko ist jetzt das Ziel für uns, nach gut vier Stunden kommen wir an. Unsere Unterkunft, die Beachgate Condominiums and Suites, haben wir ins Navigationsgerät eingegeben und staunen: Das Gerät will, dass wir das letzte Stück direkt über den Strand fahren … Wir bekommen ein sehr schönes Apartment mit zwei Schlafzimmern, einem großen Wohn- und Küchenbereich sowie einem riesigen Balkon mit Meerblick. Port Aransas ist übrigens eine der drei Städte der USA, in denen es erlaubt ist, mit dem Auto über den Strand zu fahren. Es gibt eine Trennung zwischen Fußgänger- und Fahrbereich, damit die Autos nicht zwischen den Strandgästen herumfahren.

Für uns geht es erst mal zu Bron’s Beach Carts, wo wir unseren Begleiter für die kommenden Tage abholten: ein Golf Cart. Diese Fahrzeuge sind hier ein beliebtes Fortbewegungsmittel, nicht nur am Strand, auch auf den Straßen. Es ist ein Riesenspaß, mit diesem Gefährt durch die Gegend zu cruisen! Wir fahren auch gleich zu einem ganz besonderen Restaurant: Das Mac Daddy’s Family Kitchen behauptet von sich, das beste BBQ in Port Aransas anzubieten. Natürlich müssen wir das unbedingt probieren. Das Essen ist tatsächlich lecker, und nebenbei hat man eine Menge anzuschauen. Ob Zapfhähne oder die Dekoration – es gibt viel zu entdecken.

Meeresschildkröten, Delfine und Shrimps

Der erste Blick aus dem Fenster am nächsten Morgen verliert sich im Nebel. Es ist gerade so neblig, dass wir von unserem Balkon aus nicht einmal das Meer erkennen können. Jeff vom hiesigen Tourismusverband erklärt uns im Coffee Waves bei einem sehr leckeren Kaffee, dass das Wetterphänomen El Niño dafür verantwortlich sei. Meistens klärt es im Laufe des Tages auf, wird uns berichtet, der Nebel käme erst abends zurück. So kommt es dann auch. Wir schnappen uns unser Golf Cart und erkunden den Ort. Läden der großen Ketten sucht man in Port Aransas vergebens, die meisten der kleinen Shops sind inhabergeführt und sehr individuell. Besonders spannend finden wir die Winton’s Candy Company, die nicht nur etwas für Mund und Bauch, sondern auch sehr viel für die Augen zu bieten hat.

Nun kommt die Sonne richtig heraus, und wir machen uns auf den Weg zur Jetty, einer künstlich angelegten Befestigungsanlage. Die Schiffe erreichen von hier aus die in der Nähe liegende Stadt Corpus Christi. Wir setzen uns zwischen die zahlreichen Angler, schauen aufs Wasser und halten Ausschau nach Meeresschildkröten. Dann sehen wir tatsächlich welche, von recht kleinen bis hin zu wirklich großen. Etwas später gehen wir auf die Sunset Dolphin Cruise von Deep Sea Headquarters. Wir hätten nie gedacht, so viele Delfine ganz dicht an unserem Boot zu sehen, sogar ein süßes Delfinbaby ist dabei. Für uns ist das ein wahres Highlight der Reise, von dem wir beim Abendessen im Virginia’s on the Bay am Hafen schwärmen. Eine tolle Location, hier lassen wir uns heute die besten Shrimps schmecken!

Wellenreiten und Port Aransas von oben

Heute versuchen wir uns im Wellenreiten, und dass das Wasser ziemlich kühl ist, bemerken wir dank der Neoprenanzüge kaum. Anna schafft es tatsächlich, auf Anhieb über die Wellen zu gleiten. Sie würde am liebsten den ganzen Tag im Wasser verbringen, doch wir haben noch eine Verabredung zum Mittagessen. Mit dem Trout Street Bar & Grill lernen wir eine weitere tolle Lokalität kennen, die sich auch direkt am Wasser befindet und sehr gute Speisen anbietet. An leckerem Essen mangelt es in Port Aransas ohnehin nicht: Obwohl die Stadt nur knapp 4000 Einwohner hat, gibt es fast 70 Restaurants. Hier bleibt man in seinem Urlaub nicht hungrig. Frisch gestärkt erkunden wir das Port Aransas Nature Preserve und hoffen, vielleicht doch noch einen Alligator zu sehen, was uns vor ein paar Tagen nicht gelang – und was auch heute leider nicht klappt. Aber die zahlreichen Vogelarten, die wir beobachten, entschädigten uns allemal. Hinter einem mexikanischen Restaurant verbirgt sich der Joan and Scott Paradise Pond, ein Teich, der die Heimat vieler Schildkröten ist.

Während unseres Zwischenstopps sehen wir unzählig viele verschiedene Vogelarten. Gleich danach gehen wir in die Luft: Beim Parasailing sehen wir Port Aransas von oben, ein großartiges Erlebnis. Unser Aufenthalt in dieser Stadt geht bei Black Marlin Bar and Grill zu Ende, ein Restaurant, in dem die mehrfach prämierte Köchin Gail Huesmann ihre Speisen kreiert. Wir bekommen hier das Essen in angenehm lockerer Atmosphäre zu angemessenen Preisen – ein rundherum zu empfehlendes Restaurant. Bevor es zur Fähre geht, gönnen wir uns im Coffee Waves noch einen Kaffee und dazu leckere Scones. Zur nächsten Insel kommt man so regelmäßig und ohne lange zu warten. Die Insel kann man aber auch über eine Straße erreichen, denn sie ist mit dem Festland verbunden.

Nach einer ereignisreichen Woche mit vielen verschiedenen Eindrücken lautet unser Fazit: Texas, wir sehen uns wieder! Wohin genau die Reise dann auch führen mag, schon jetzt ist uns klar, dass wir sie in Port Aransas ausklingen lassen werden.

Zwei weitere Teams waren ebenfalls in Texas unterwegs. Sie erzählen von anderen spannenden Regionen dieses imposanten Staates: 
Eine Reise ins Herz von Texas und Houston und die Strände von Texas.

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