Leuchtender Sandstein im Monument Valley
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Wohnmobilroute: Highlights im Südwesten 

Unsere Empfehlung für Ihre Wohnmobilreise durch Kalifornien, Nevada, Utah & Arizona

Atemberaubende Weiten, unfassbare Schluchten und Felsformationen, imposante Mammutbäume oder die wunderschönen Strände Kaliforniens: Der amerikanische Südwesten bietet unvergleichliche Highlights! Mitten drin finden sich weltberühmte Metropolen wie Los Angeles, Las Vegas oder San Francisco sowie raue Wüstenenklaven oder pittoreske Küstenstädte. 

Der nachfolgende Routenvorschlag fasst Ihnen beispielhaft einige der schönsten Etappen, unsere Must-Sees und ausgewählte Campingplatz-Empfehlungen zusammen.

  • Routenempfehlung: Kalifornien - Nevada - Utah - Arizona - Kalifornien
  • Empfohlene Mindestreisedauer: 20 Tage
  • Beste Reisezeit: April bis Juni/September bis Oktober
  • Länge: etwa 3.800  Kilometer
Mit dem Wohnmobil durch den Südwesten der USA

Highlights

Die Yosemite Falls im Yosemite Nationalpark
© MSI Steffi Ahlers
Vielfalt der
Nationalparks
Auf Sie warten riesige Mammutbäume, rauschende Wasserfälle, glitzernde Seen und viele weitere Naturwunder.
Impression Santa Monica
© Santa Monica Travel & Tourism
Mehr Meer sehen in kürzerer Zeit
Fahrräder, Segways und Scooter können als Beach Cruiser überall an der Promenade von Santa Monica bis nach Hermosa Beach ausgeliehen werden.
Der Hafen von Avalon auf Santa Catalina Island
Die Einflüsse
Mexikos
Durch die Nähe zur mexikanischen Grenze glänzt der Süden mit seiner lockeren Atmosphäre und einem angenehmen Klima.
Besonderer Double O Arch im Arches Nationalpark
© UOT Sandra Salvas
Dark Skys: Stargazing in Utah
Keine Lichtverschmutzung, kaum Zivilisation: Orte wie der Arches National Park bieten einen einzigartigen Blick auf den nächtlichen Sternenhimmel.

Reiseabschnitte

Luftaufnahme der Bay Bridge in San Francisco

San Francisco – Übernahme des Wohnmobils

Willkommen in der „City by the Bay“! San Francisco zählt zu den bekanntesten und für viele auch zu den schönsten Städten der Welt. Das ist nicht nur den vielen berühmten Bauwerken – darunter die hübschen viktorianischen Holzhäuser und die imposante Golden Gate Bridge – geschuldet, sondern auch der wunderschönen Lage auf einer Halbinsel im Pazifik.   

Tipp: Bei seiner Fertigstellung im Jahr 1890 waren die historischen Sutro Baths die größte Schwimmanlage der Welt. 1960 wurde das prächtige Bauwerk durch einen Brand fast vollständig zerstört. Übrig geblieben sind Ruinen, die heute das Herz des Sutro Heights Parks bilden. Dank ihres spektakulären Panoramablicks auf den Pazifik sind sie ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. 

Campingplatz-Empfehlung: Ungefähr eineinhalb Autostunden nördlich von San Francisco liegt der Doran Regional Park mit seinem gleichnamigen Campingplatz, der durch seine Lage auf einer Landzunge begeistert. Von allen Stellplätzen aus hat man einen herrlichen Blick aufs Wasser. Zwar bietet der Campingplatz keine privaten Anschlüsse für Wasser oder Strom, verfügt jedoch über ein Waschhaus mit Trinkwasser, Duschen und Strom.

Half Dome Trail im Yosemite National Park

San Francisco – Yosemite National Park  (280 km)

Von der Küste geht es nun ins Landesinnere, wo Sie der berühmte Yosemite National Park erwartet. Infolge seiner extremen Höhenunterschiede umfasst er insgesamt fünf Klimazonen, die von tiefgelegenen Tälern bis zu den schneebedeckten Gipfeln der Sierra Nevada reichen. Eindrucksvoll sind seine wunderschönen Wasserfälle und imposanten Felsformationen, über allem thronen die mächtigen Mammutbäume, die schätzungsweise bis zu 3000 Jahre alt werden können.

Tipp: Welche die beste Reiszeit für den Yosemite National Park ist, hängt stark davon ab, was Sie sehen möchten. Interessieren Sie sich z.B. besonders für die Wasserfälle, empfiehlt sich eine Reise im April/Mai, da sie zu einem späteren Zeitpunkt häufig kein Wasser mehr führen. 

Campingplatz-Empfehlung: Im Nationalpark finden Sie drei staatliche Pines Campgrounds. Inmitten schönster Natur können Sie hier wunderbar ausspannen und sich erholen. Wer gerne etwas mehr Komfort hat, wird einen Besuch auf dem privaten Yosemite Lakes RV Campground (p.) sicher genießen. Wichtig: Für alle Campingplätze wird eine frühzeitige Reservierung dringend empfohlen.

Gigantischer Riesenmammutbaum-Wald

Yosemite National Park – Sequoia National Park (220 km)

Nach nur rund 2,5 Stunden Fahrt erreicht man in der südlichen Sierra Nevada das nächste Naturwunder: den Sequoia National Park. Der Park verbindet dichte Wälder, Berge, zerklüftete Canyons sowie riesige Höhlen und ist ein echtes Wanderparadies. Seine Hauptattraktion sind vor allem die gigantischen Mammutbäume, auch Sequoia-Bäume genannt. Ihr „Star“ ist der General Sherman Tree, der mit rund 83 Metern Höhe zu den höchsten Bäumen der Welt zählt, vor allem aber als größter Baum der Welt nach Volumen bekannt ist. Weiterhin sehenswert sind die unterirdische Crystal Cave sowie die Granitplattform Moro Rock, die einen einmaligen Panoramablick bietet.

Tipp: Einige Straßen im Nationalpark sind sehr schmal und kurvig und deswegen für lange Wohnmobile ungeeignet. Hier können Sie im Sommer auf die angebotenen Shuttlebusse umsteigen oder direkt eine Wanderung einlegen.  Einer der bekanntesten, aber auch schönsten Wanderwege ist der 1,3 Kilometer lange Big Trees Trail, der mitten durch den Sequoiawald führt. Gleich, wie viel oder wenig Zeit man mitbringt, diesen Wald muss man einfach gesehen haben!

Campingplatz-Empfehlung: Mitten im Park und in unmittelbarer Nähe zum General Highway findet sich der staatliche Potwisha Campground. 

Zwei Klappstühle am Lake Isabella in Kalifornien

Sequoia National Park – Lake Isabella (250 km) 

Eingebettet in der südlichen Sierra Nevada bildet der Lake Isabella einen der wichtigsten Stauseen Kaliforniens. Er dient nicht nur als Trinkwasserreservat für die nahegelegene Stadt Bakersfield, sondern ist auch ein wichtiges Naherholungsgebiet. Neben ausgedehnten Spaziergängen kann man hier auch Wassersportarten wie Wasserski oder Kajakfahren betreiben.    

Tipp: Eine Abwechslung zu den Outdooraktivitäten ist ein Besuch der rund 50 Fahrminuten entfernten Stadt Bakersfield. Sie war insbesondere während der 1960er Jahre für ihren Bakersfield Sound, eine Stilrichtung innerhalb der Country-Musik, berühmt. Heute mag die Rolle der Stadt als Musikmekka weitestgehend vergessen sein, dennoch machen Sehenswürdigkeiten wie das unterhaltsame Heimatmuseum Kern County Museum Bakersfield zu einem schönen Ausflugsziel. 

Campingplatz-Empfehlung: Der private KOA Lake Isabella/Kern River bietet einen willkommenen Rückzugsort nach einem langen Reisetag auf staubigen Straßen. Lassen Sie den Tag entspannt im Pool der gepflegten Anlage enden. Sanitäranlagen und Full-Hook-Up-Service stehen Ihnen ebenfalls zur Verfügung.

Schild beim Desert View in der Mojave Wüste

Lake Isabella – Mojave National Preserve (320 km)

Der US-amerikanische Südwesten steckt voller Naturwunder. Etwas unbekannter als die teilweise weltberühmten Nationalparks ist der nächste Halt, das Mojave Schutzgebiet. Das große Wüstenareal umfasst eine erstaunlich abwechslungsreiche Landschaft, die nicht nur die vermeintlich typische flache Wüste, sondern auch Kalksteinerhebungen bietet und von Kakteen über die berühmten Joshua Trees hin zu Wacholderbäumen oder Kiefern auch recht viel Grün bereithält.

Tipp: Der Soda Lake im Osten des Gebiets ist ein Überbleibsel des eiszeitlichen Lake Mojave. Mit seinen in der Sonne glitzernden Salzkristallen bietet er einen faszinierenden Anblick! 

Campingplatz-Empfehlung: Die Einsamkeit der Wüste lässt sich auf dem kleinen staatlichen Hole-in-the-Wall Campground genießen. Besonders der Anblick des nächtlichen Himmels ist unvergesslich! Machen Sie es sich auf Ihrem Campingstuhl gemütlich und wenden Ihren Blick den Sternen zu.

Das Schild heißt Besucher willkommen

Mojave National Preserve – Las Vegas (110 km)

Von der stillen Mojave-Wüste mitten hinein in den unvergleichlichen Trubel der Spielermetropole – größer können Gegensätze fast nicht sein! Entlang des rund sechs Kilometer langen Strip reihen sich (Luxus-)Hotels und Spielcasinos, Tag und Nacht locken unzählige Shows und Entertainment-Angebote. Abseits des bekannten Boulevards erwartet Sie eine überraschend entspannte Stadt mit facettenreichen Stadtteilen, darunter Downtown, das viel lokale Kultur bietet, oder Summerlin, das sich rund um das Naturschutzgebiet Red Rock Canyon erstreckt und mit gehobenen Einkaufsmöglichkeiten und gepflegter Parks aufwartet.

Tipp: Das Neon Museum ist eine Art Freiluftmuseum/Friedhof für ausgemusterte Neonschilder. Eine nostalgische Atmosphäre und tolle Fotomotive sind hier garantiert! 

Campingplatz-Empfehlung: Zentral gelegen und damit ein guter Ausgangspunkt für eine Erkundungstour ist der Circus Circus Campingplatz. Er ist sehr einfach ausgestattet, überzeugt aber mit seiner guten Anbindung. 

Atemberaubende Court of the Patriarchs Klippen im Zion Nationalpark

Las Vegas – Zion National Park (240 km)

Von Nevada aus geht es nun weiter in Richtung Utah, wo Sie die roten Klippen des Zion National Parks erwarten. Der Hauptweg Zion Canyon Scenic Drive führt quer durch den Nationalpark, hin zu den Wanderwegen am Virgin River. Der Fluss endet in den Emerald Pools, wo es hängende Gärten und Wasserfälle zu entdecken gilt. Inmitten der Wüste Utahs bildet der Park wahrhaft ein Paradies!

Tipp: Wer die grandiose Landschaft nicht nur überblicken möchte – die Aussichtspunkte Observation Point oder Angels Landing bieten sich dafür besonders an –  kann in den Zion Narrows direkt durch die gigantischen Korridore des Canyons schreiten.

Campingplatz-Empfehlung: Direkt am südlichen Haupteingang des Parks und nur etwa 400 Meter vom Visitor Center entfernt, liegt der staatliche Watchman Campground. Er ist eher schlicht ausgestattet, ist aber der ideale Startpunkt, um den Park zu erkunden, denn die Shuttlebusse fahren direkt am Visitor Center ab.

Regenbogen über dem Bryce Canyon

Zion National Park - Bryce Canyon National Park (116 km)

Von den roten Felsen des Zion fahren Sie nun mitten hinein in die Zinnen und Türmchen des spektakulären Bryce Canyon! Der Name täuscht dabei, denn hier finden Sie weniger Schluchten als vielmehr ein natürliches Amphitheater mit einer großartigen Auswahl an ungewöhnlichen Felsformationen, Türmen, Hoodoos, Bögen und Formen. 

Tipp: Der Park eignet sich hervorragend für Wanderungen. Beliebte Wanderwege sind unter anderem der Fairyland Loop, der Navajo Combination Trail oder der Queens Garden. Wer auf sein Wohnmobil nicht verzichten möchte, kann hingegen über den Bryce Canyon Scenic Drive theoretisch fast den gesamten Park auch mit dem Auto befahren. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass Wohnmobile zwischen Mitte April und Mitte Oktober nicht an allen Aussichtspunkten stehen bleiben dürfen – unser Tipp: Lassen Sie das Wohnmobil stehen und steigen Sie stattdessen auf die parkeigenen Shuttlebusse um! 

Campingplatz-Empfehlung: Der private Ruby's Inn RV Park liegt unmittelbar vor den Toren des Nationalparks. Hier campen Sie im Schatten von Pinien und genießen zahlreiche Annehmlichkeiten wie WLAN und Hook-Up-Service.

Blick auf den faszinierenden Horseshoe Bend

Bryce Canyon National Park - Page  (242 km)

Klein, aber fein: Page mag nur ein kleines Städtchen sein, die Ausflugsziele in seiner Nähe sind allerdings grandios! Ob der sehenswerte Antelope Canyon, der Lake Powell oder der eindrucksvolle Felsen Horseshoe Bend, dessen Form an ein Hufeisen erinnert, das vom legendären Colorado River umflossen wird: Freunde einmaliger Landschaften haben hier die Qual der Wahl!  

Tipp: Besonders für (Hobby-) Fotografen lohnt sich ein Abstecher in die rund 45 Kilometer nordwestlich gelegenen Toadstool Hoodoos. Die bizarren Felsen erinnern wahlweise an Bauklötze, die von Riesen aufeinander gebaut wurden, oder auch an riesige, steinerne Pilze!

Campingplatz-Empfehlung: Der Lake Powell gehört zu Page, wie der Grand Canyon zu Arizona! Direkt am zweitgrößten Stausee der USA finden Sie den staatlichen Lone Rock Beach Campground. Er besticht durch seine Lage direkt am Strand mit Blick auf den namensgebenden Felsen im Wasser.

Blick aufs Monument Valley vom John Wayne Point

Page - Monument Valley Navajo Tribal Park (195 km)

Auch der nächste Reisestopp steht im Zeichen schier unfassbarer Sandsteinformationen, Tafelbergen und Felskuppen! Während die bekanntesten Felsen die West- und East Mitten Buttes sein dürften, beeindruckt das weitläufige Monument Valley an der Grenze zwischen Utah und Arizona seine Besucher. Es überrascht nicht, dass das Gebiet für die Navajo Nation, die das Tal verwaltet, als heiliger Ort gilt.

Tipp: Besucher sind eingeladen, die 27 Kilometer lange Panoramastraße Valley Drive in ihrem eigenen Fahrzeug zu befahren. Abseits dieser Straße sind ausschließlich geführte Touren erlaubt. Die Expertise der Navajo-Guides macht diese zu einem lehrreichen und unvergesslichen Vergnügen!  

Campingplatz-Empfehlung: Bei der privaten Goulding's Lodge lässt es sich nicht nur gut campen, hier starten auch viele geführte Touren durchs Monument Valley. Außerdem dürfen Sie, wenn Sie hier campen, auch gen Abend noch einmal ins Valley fahren und zum Beispiel den Sonnenuntergang vom bekanntesten Aussichtspunkt beim The View Hotel aus genießen. 

Sonnenaufgang über dem Südrand des Grand Canyon

Monument Valley Navajo Tribal Park - Grand Canyon National Park (243 km)

Vielleicht eines der berühmtesten Naturwunder der Welt und bei einer Reise durch Arizona auf jeden Fall ein absolutes Muss ist der Grand Canyon. Die rund 450 Kilometer langen Schluchten, die in Millionen von Jahren durch den Colorado River geformt worden sind, ziehen sich quer durch den Nationalpark und machen diesen zu einem einzigartigen Ort, an dem man die geologische Erdgeschichte hautnah erleben kann. 

Tipp: Angesichts der faszinierenden Gesteine und Schluchten geht häufig unter, dass der Nationalpark auch ein Lebensraum für unzählige Tierarten ist und sogar als Important Bird and Biodiversity Area ausgezeichnet wurde. Besonders Ornithologen kommen hier voll auf ihre Kosten!  

Campingplatz-Empfehlung: Die Stellplätze direkt im Park können schnell ausgebucht sein – eine zeitige Reservierung ist unbedingt empfehlenswert. Sollten Sie dennoch kein Glück haben, ist der wunderschöne staatliche Kaibab Lake Campground eine tolle Alternative! Er liegt etwas abseits des Parks, bietet dafür aber Ruhe und einen schönen Blick auf den See.  

Impressionen Pirates Cove Resort Campground

Grand Canyon National Park - Needles (370 km)

Nun geht es zurück nach Kalifornien, wo das kleine Needles eine Oase inmitten der Wüste bildet. Bekannt für seine extrem heißen Temperaturen, versprüht die Stadt einen rauen Charme. 1883 als Eisenbahnstation gegründet, ist Needles heute ein wichtiger Knotenpunkt für Urlauber am Colorado River und Reisende auf der Route 66. Direkt an der legendären Straße findet sich auch das kleine Regionalmuseum, das eine Abwechslung zu den bisherigen Outdooraktivitäten bildet. 

Tipp: Bei einem Bummel entlang der Broadway Street erzählen farbenfrohe Wandgemälde von dem Eisenbahnerbe und der Route 66-Tradition der Stadt. Die Old Trails Bridge – eine Stahlbogenbrücke über den Colorado River – ist ein fotogenes Relikt aus der Blütezeit der Mother Road. 

Campingplatz-Empfehlung: Das private Desert View RV Resort liegt unweit des Colorado Rivers und bietet einen erfrischenden Pool.

Das Hidden Valley im Joshua Tree Nationalpark

Needles - Joshua Tree National Park (215 km)

Nach einer rund zweieinhalb Stunden langen Fahrt mitten durch die Wüste erreichen Sie die magischen Landschaften des Joshua Tree National Parks. Das Schutzgebiet umfasst gleich zwei verschiedene spektakuläre Wüstenökosysteme: Die Colorado-Wüste im Osten und die höher gelegene Mojave-Wüste, wo unter anderem die namensgebenden Joshua-Bäume wachsen.     

Tipp: Der Nationalpark ist bekannt für seine ausgezeichneten Wandermöglichkeiten. Besonders viele der berühmten Joshua Trees kann man entlang des Barker Dams bewundern. Wer genau hinschaut, kann hier außerdem alte Felszeichnungen in einigen der großen Felsbrocken entdecken.   

Campingplatz-Empfehlung: Wunderschön campen lässt es sich auf dem staatlichen Jumbo Rocks Campground. Inmitten des Parks schlafen Sie hier – wie der Name schon andeutet – von großen Felsformationen umgeben, die tagsüber zum Klettern einladen und außerdem einen hervorragenden Aussichtspunkt für den Sonnenuntergang bieten.

Über den Abbot Kinney Boulevard schlendern

Joshua Tree National Park - Los Angeles (211 km)

Nun heißt es Abschied nehmen von den imposanten Naturwundern des Südwestens – doch dies ist kein Grund, traurig zu sein, denn auch die nächste Etappe kann einen ins Staunen versetzen! Los Angeles ist nämlich nicht nur die Traumfabrik und Mekka aller Stars und Sternchen, sondern auch extrem vielseitig. Hier erwarten Sie neben bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Hollywood Walk of Fame, Venice Beach oder dem Hollywood Sign, auch interessante Stadtviertel wie das hippe Echo Park oder der neu erblühte Arts District in Downtown.       

Tipp: Als Wiege der Stadt gilt die Olvera Street in Downtown. Der farbenfrohe mexikanische Marktplatz bietet authentische Straßenküche, kleine Marktstände aus Holz und kunsthandwerkliche Geschäfte. Gesäumt wird er von mehr als 25 historischen Gebäuden, darunter das Avila Adobe, das älteste noch existierende Wohnhaus von Los Angeles. 

Campingplatz-Empfehlung: Nicht ganz günstig, dafür aber mit allen Annehmlichkeiten und direktem Meerblick ausgestattet ist der private Malibu RV Park. Besonders die Stellplätze in erster Reihe bieten eine unschlagbare Aussicht! Mit etwas Glück können Sie hier beim Frühstück schon Delfine beobachten. 

Ein kleiner Spaziergang durch Santa Barbara im Sonnenschein

Los Angeles - Santa Barbara (153 km)

Auf dem legendären Küstenhighway 101 geht es nun in das Herz der „amerikanischen Riviera“. Traumhaft zwischen den Santa Ynez Mountains und der Pazifikküste gelegen, bietet Santa Barbara schönste Strände, entspanntes Flair und Architektur im spanischen Kolonialstil. Historische Sehenswürdigkeiten wie der Holzpier Stearns Wharf, das Kloster Old Mission oder das Gerichtsgebäude Superior Court Of California County Of Santa Barbara spiegeln auf anschauliche Weise die Geschichte der Stadt wider, Orte wie der Shoreline Park oder der Arroyo Burro Beach County Park laden zum Ausspannen.  

Tipp: Bei Besuchern und Einheimischen gleichermaßen beliebt sind die Alice Keck Park Memorial Gardens. Der Park erstreckt sich über einen ganzen Straßenblock und ist durch Bäume und Bepflanzungen in separate „Räume“ unterteilt. So findet man hier u.a. einen Demonstrationsgarten mit besonders geringem Wasserverbrauch, einen Schmetterlingsgarten sowie einen Sinnesgarten für Menschen mit Seh- und Körperbehinderungen.   

Campingplatz-Empfehlung: Rund um Santa Barbara gibt es mehrere direkt am Strand gelegene Campingplätze. Besonders schön übernachten Sie am Carpinteria State Beach.

Hafen von Monterey, Kalifornien

Santa Barbara - Monterey (380 km)

Die pittoreske Küstenstadt Monterey vereint nochmal alle Schönheiten des Sunshine States: die zerklüftete Küste mit ihren langen Sandstränden, die malerischen Weinanbaugebiete und den maritimen Charme rund um den Old Fisherman's Wharf. Die kleine Innenstadt lässt sich ganz bequem zu Fuß erkunden, allerorts erwartet Sie eine für Kalifornien typische entspannte und gastfreundliche Atmosphäre. Lassen Sie sich treiben und genießen Sie den besonderen Flair!

Tipp: Das Monterey Bay Aquarium ist landesweit für seine Bemühungen um den Meeres- und Tierschutz bekannt und gilt als erste Adresse für eine möglichst artgerechte Haltung in einem Aquarium. 

Campingplatz-Empfehlung: Nur fünf Gehminuten vom Strand entfernt liegt der schöne, private Marina Dunes RV Park. Neben gepflegten Sanitäranlagen finden Sie hier auch Full- und Partial-Hook-Ups. 

Blick auf die Hyde Street mit Aussicht auf das Wasser

Monterey - San Francisco (180 km)

Zurück auf Anfang! Ob weltberühmte Metropolen, imposante Naturwunder oder pittoreske Küstenstädte: In San Francisco geht nun Ihre abwechslungsreiche und sicherlich unvergessliche Rundreise durch die Schätze des amerikanischen Südwestens zu Ende. 

Warum mit uns reisen 

Wir erstellen kostenlos einen unverbindlichen Reisevorschlag und gestalten Ihre Traumreise ganz nach Ihren Wünschen.
Wir beraten Sie persönlich und geben Ihnen Tipps mit auf die Reise. Unser Infopaket versorgt Sie zusätzlich mit einem Reiseführer für unterwegs.
Wir sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen und arbeiten bereits seit 1983 mit unseren Partnern in Nordamerika zusammen.
Mit dem Sorglos-Reiseschutz von Allianz Travel haben Sie bei all unseren Reisen die wichtigsten Versicherungen im Gepäck.

Wohnmobil-Übernahmeorte im Südwesten

Aufnahme einer Drohne von der Innenstadt Los Angeles
Wohnmobilreisen
Ab Los Angeles reisen Sie von der Pazifikküste mitten in die unberührten Naturlandschaften der USA.
Weitblick über den Dächern von San Francisco
Wohnmobilreisen
Ob Küstenstraße, Bergpfad oder Wüstenwind – erleben Sie ab San Francisco die unberührte Natur der USA.
Blick auf Las Vegas bei Nacht
Wohnmobile
Las Vegas ist Ihr perfektes Sprungbrett – erleben Sie von hier aus die unberührten Naturwunder der USA.
Salt Lake City am Tage, Utah
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Die idyllisch zwischen Großem Salzsee und Wasatch Mountains gelegene Hauptstadt Utahs ist der perfekte Ausgangspunkt für Ihre Reise durch den amerikanischen Westen.
Blick auf die Innenstadt von Phoenix
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Phoenix ist Ihr perfektes Sprungbrett – erleben Sie vom „Valley of the Sun“ aus viele der unberührten Naturwunder im Südwesten der USA.
Panoramastraße Highway 101 entlang der Westküste
Wohnmobilreisen
Die „Wiege Kaliforniens“ wartet: Starten Sie im sonnenverwöhnten San Diego Ihr Camper-Abenteuer und erleben zwischen Pazifikküste und den spektakulären Naturwundern des Südwestens echtes Roadtrip-Feeling.

Fahrzeugtypen

Pause am Ufer
Truck Camper bieten jede Menge Fahrspaß und lassen sich leicht manövrieren. Dieses komfortable Fahrzeug ist der ideale Begleiter für eine Reise zu zweit.
Roadtrip durch Utah mit einem Mavericks Campervan von Escape Campervans
Der Campervan ist Auto und Wohnmobil in einem. Das Fahrzeug ist ideal, um sowohl die eindrucksvolle Natur als auch die aufregenden Städte Nordamerikas zu entdecken.
Außenansicht des Van Conversion 19 von Owasco
Dieses Fahrzeug ist kompakt wie ein Van und trotzdem so gut ausgestattet wie ein kleines Wohnmobil. Die perfekte Kombination für 2 Personen.
C19 Motorhome von Cruise America in Kalifornien
Die kleinen Wohnmobile der Class C bieten alle wünschenswerten Annehmlichkeiten. Für Einsteiger und zu zweit ist dies die perfekte Wahl.
Der C26 mit Slide-Out von Owasco RV bei den Burleigh Falls in Ontario
An dem Komfort und dem entspannten Fahrgefühl erfreuen sich sowohl Paare als auch Familien. Dieses Fahrzeug gehört in Nordamerika zu den Beliebtesten bei Reisenden.
Roadbear Camper C27-30 im Deep Bay RV Par auf Vancouver Island, Kanada
Darf es etwas mehr Platz sein? Dieses beliebte Fahrzeug bietet genügend Raum für bis zu sieben Personen. Reisen Sie nur zu zweit oder zu viert ist der Komfort umso größer.
Unterwegs mit einem Road Bear RV A29-31 im James M. Robb - Colorado River State Park
Die erhöhte Sitzposition und die wunderbar große Panoramascheibe ermöglichen grandiose Ausblicke. Ihr rollendes Ferienhaus bietet jeden erdenklichen Komfort.

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Unterwegs auf dem Highway 1 in Kalifornien an der Bixby Bridge
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Road-Bear-Fabrik in Middlebury bei Chicago
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Sie teilen uns mit, wie Sie sich Ihre persönliche Traumreise nach Nordamerika vorstellen.
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Wir stellen Ihre Reise ganz nach Ihren Wünschen zusammen und schicken Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Grafische Darstellung des 3. Schritts im Angebotsprozess bei CANUSA
3
Gemeinsam mit Ihrem Kundenberater klären Sie die letzten Details. Dann kann das Abenteuer beginnen!