Nordlichter

Polarlichter in Norwegen und Island

Unsere Tipps für Ihre Reise zu den Nordlichtern

Ob komfortable Kreuzfahrt, abenteuerliche Wohnmobiltour oder lieber individuelle Autoreise mit tollen Unterkünften – es gibt viele Möglichkeiten, eine Reise zu den Polarlichtern zu unternehmen. Norwegen und Island bieten im Winter perfekte Voraussetzungen für das faszinierende Naturschauspiel. 

Wir geben Ihnen Tipps zur besten Reisezeit und zu den besten Orten. Damit Sie die Chance haben, die Nordlichter auf Ihrer Reise tatsächlich zu Gesicht zu bekommen. Gehen Sie vor Ort selbst auf die Suche nach den tanzenden Lichtern oder nehmen Sie an einer geführten Tour teil. Die lokalen Guides kennen sich gut aus und wissen, wo die besten Spots zu finden sind.

Wie Sie sich Ihre Reise zu den Nordlichtern auch vorstellen, wir bringen Sie nach Island und Norwegen!

Nordlichter erhellen die Stadt Tromsø im Norden von Norwegen

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Reiseideen

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12- bis 22-tägige Autoreise durch Norwegen inklusive Übernachtungen und Mietwagen.
Die Natur genießen mit einem Wohnmobil in Norwegen
Wohnmobilreise inklusive 2 zusätzlicher Hotel-übernachtungen und unbegrenzter Kilometer im Land der Fjorde: Norwegen.
Mit dem Wohnmobil die norwegische Natur erkunden
Wohnmobilreise inklusive unbegrenzter Kilometer sowie kompletter Fahrzeug- und Campingausstattung.
Seljalandsfoss-Wasserfall
10- bis 19-tägige Autoreise inklusive Hotels, Frühstück, Mietwagen und unbegrenzten Kilometern.

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Reisetipps für Polarlichter

Polarlichter Island

Auf Island können sich Besucher rund sieben Monate im Jahr auf Nordlichter freuen. Von September bis Ende März haben Sie auf Island gute Chancen, die Leuchterscheinungen am nächtlichen Himmel zu beobachten. Das heißt aber leider nicht, dass die Nordlichter in jeder Nacht zu sehen sind. Auch das Wetter muss mitspielen – das Phänomen tritt vor allem in besonders klaren Nächten mit nur wenigen Wolken auf.

Wo auf Island kann man die Nordlichter am besten sehen? Die Polarlichter kann man auf der Insel von überall aus bestaunen. Besonders gut sichtbar sind sie außerhalb der Städte, wo es nur wenig oder gar kein künstliches Licht gibt. In Nordisland und in den Westfjorden ist es zudem etwas länger dunkel – hier stehen die Chancen auf das Lichtspektakel also noch besser als auf der restlichen Insel. 

Polarlichter Norwegen

Begeben Sie sich auf eine spannende Reise nach Norwegen und planen Sie im Winter die Jagd nach Polarlichtern ein – ein unvergessliches Erlebnis! Reisen Sie zwischen Ende September und Ende März in den Norden Norwegens, wo das meist in Grüntönen erscheinende Naturschauspiel besonders häufig zu sehen ist. In Tromsø, einer charmanten Stadt nördlich des Polarkreises, sind Nordlichter ganz besonders aktiv. Die grünen Lichter tanzen dort oft stundenlang über den Himmel.

In Nordnorwegen gibt es aber noch mehr Orte, die beste Voraussetzungen für Nordlichter bieten. Sowohl am Nordkap als auch auf dem norwegischen Archipel Spitzbergen im Arktischen Ozean herrschen ideale Bedingungen, um die Aurora Borealis zu bestaunen.

Auch wenn während Ihrer Reise nach Norwegen oder Island ideale Bedingungen für Nordlichter herrschen, kann die Sichtung leider nie garantiert werden. Mit unseren Reisetipps stehen Ihre Chancen aber schon ziemlich gut. 

Was sind Polarlichter?

Seit jeher sind Menschen von den Polarlichtern fasziniert. Doch was genau ist diese Leuchterscheinung am nächtlichen Himmel eigentlich? Sie entsteht, wenn elektrisch geladene Teilchen der Sonnenwinde auf die Sauerstoff- und Stickstoffatome in der oberen Erdatmosphäre treffen. Polarlichter treten auf der Nordhalbkugel als Nordlichter oder Aurora Borealis auf. Auf der Südhalbkugel sind sie als Südlichter oder Aurora Australis bekannt. Je nachdem, in welcher Höhe sich das Schauspiel ereignet und wie sich die Atmosphäre dort zusammensetzt, sind Polarlichter rot, grün, blau oder violett.

Wie entstehen Polarlichter?

Das spektakuläre Naturschauspiel entsteht, wenn Sonnenwinde in die Erdatmosphäre eindringen. Das heißt, elektrisch geladene Teilchen der Sonne gelangen zur Erde und bringen die Atome in der Atmosphäre zum Leuchten. Kommt es zu starken Sonnenstürmen mit sehr hohen Sonnenwindgeschwindigkeiten, beschränkt sich das Phänomen nicht bloß auf die Polarregionen, sondern ist für uns am nördlichen Himmel sichtbar. In Deutschland kommt das vier- bis achtmal im Jahr vor. 

Wo kann man Polarlichter sehen?

Wie der Name schon sagt, treten die Polarlichter hauptsächlich in den Polarregionen auf, da dort die Magnetfeldlinien der Erde, auf denen sich die Teilchen bewegen, ein- und austreten. Zu sehen ist das Spektakel etwa in Kanada und Alaska. Wer nicht ganz so weit reisen möchte, trifft auch in den skandinavischen Ländern Island, Norwegen, Schweden oder Finnland auf die Nordlichter.

Wann sieht man Polarlichter?

Sie träumen davon, Nordlichter mit eigenen Augen zu sehen? Dann sind die dunklen Wintermonate die beste Zeit für eine Reise. Zu dieser Jahreszeit geht die Sonne in Skandinavien kaum auf, sodass die perfekten Bedingungen für die Nordlichter geschaffen sind. Von November bis Januar stehen die Chancen, die tanzenden Lichter zu sehen, besonders gut. Aber auch im September und Oktober sowie im Februar und März haben Besucher häufig das Glück, Nordlichter bestaunen zu können.

Wie fotografiert man Polarlichter?

Am besten funktioniert das Ablichten der Nordlichter mit einer Kamera, die manuelle Einstellungen ermöglicht und die ruhig auf einem Stativ steht. Nutzen Sie ein Weitwinkelobjektiv, um möglichst viel vom Himmel einzufangen, und vermeiden Sie Bewegungsunschärfe durch die Nutzung eines Fernauslösers. Auch auf eine hohe ISO, eine passende Verschlusszeit sowie eine weit geöffnete Blende sollten Sie achten. Und was Sie natürlich keinesfalls vergessen sollten: Treten Sie auch einmal weg von der Kamera und verfolgen Sie das Himmelsspektakel mit eigenen Augen. Es ist ein unvergessliches Erlebnis! 

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