Ausblick auf den Yosemite Nationalpark

Zwei in eins: Den Südwesten mit Auto & Wohnmobil erkunden

CANUSA unterwegs: Celina aus dem Hamburger Büro reist drei Wochen mit Mietwagen und Wohnmobil durch den Südwesten der USA.

Celina macht gleich zwei Reisen in einer und bereist mit ihrem Freund Timo und ihren besten Freunden Marc und Finja im Juni alle Highlights des Südwestens. Ihre Route führt sie zunächst von San Francisco entlang der Küste bis nach Los Angeles und dann weiter ins Landesinnere durch die Canyonlandschaften bis nach Las Vegas.

Die Suedwesten Reise von Celina Westphal
CANUSA Mitarbeiterin Celina Westphal
„Eines der absoluten Highlights in Monterey ist der 17 Mile Drive. Diese malerische Küstenstraße führt uns entlang atemberaubender Klippen, majestätischer Zypressen und idyllischer Strände!
Celina Westphal

Reiseberaterin bei CANUSA in Hamburg

SAN FRANCISCO: MIT DEM FAHRRAD ÜBER DIE GOLDEN GATE BRIDGE NACH SAUSALITO

Im Juni ist es endlich so weit: Unsere Reise in den Südwesten der USA beginnt! Wir steigen voller Vorfreude in Hamburg in den Flieger und landen zwölf Stunden später etwas erschöpft, aber glücklich in Kalifornien, genauer gesagt in San Francisco. Mit dem Uber machen wir uns auf den Weg zu unserem Hotel Handlery Union Square. Wir sind sofort von der tollen Lage des Hotels begeistert. Der Union Square ist der perfekte Ausgangspunkt, um die Stadt fußläufig zu erkunden. Als der kleine Hunger kommt, setzen wir uns in den irischen Pub The Chieftain und lassen uns die leckeren Burger schmecken – ich muss sagen, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier wirklich top. Und auch die überaus freundlichen Locals sowie die nette Bedienung bereiten uns einen super Start in San Francisco. 
Satt und erschöpft fallen wir schließlich am ersten Abend dankbar in die bequemen Betten.

Am nächsten Tag steht Sightseeing auf dem Programm. Wir machen uns zu Fuß auf den Weg: Von China Town über Little Italy und die Lombard Street bis zum Fisherman's Wharf. Hier wollen wir unbedingt die berühmten Seelöwen am Pier 39 sehen. 

Direkt am Fisherman's Wharf leihen wir uns anschließend bei Blazing Saddles Fahrräder aus. Man hat die Wahl zwischen klassischen Fahrrädern, Rennrädern oder auch E-Bikes. Wir entscheiden uns für klassische Fahrräder – und ich muss sagen, wir sind über den sehr günstigen Preis überrascht. Unser Plan ist über die Golden Gate Bridge in die kleine Küstenstadt Sausalito zu fahren. 
Sehr praktisch: Beim Fahrradverleih kann man auf Wunsch für den Rückweg ein Fährticket für die Strecke von Sausalito nach Fisherman's Wharf kaufen. 

Direkt entlang der Bucht führt ein ca. sechs Kilometer langer traumhafter Fahrrad- und Fußweg zur Golden Gate Bridge. Unterwegs wird uns recht bald klar, dass wir die Steigungen etwas unterschätzt haben. Die Strapazen sind jedoch schnell vergessen, als wir endlich im wunderschönen Sausalito ankommen. Die kleinen süßen Häuser und pittoresken Boutiquen sind einfach bezaubernd. Wir belohnen uns mit einem kalten Bier in der Bar Joinery und ergattern sogar einen Platz direkt am Wasser – einfach herrlich.

Fahrradtour über die Goledn Gate Bridge
Fahrradtou durch Sausalito

SPEKTAKULÄRE WASSERFÄLLE IM YOSEMITE NATIONAL PARK

Heute brechen wir gleich nach der Mietwagen Übernahme in unser Südwest-Abenteuer auf und erreichen nach ca. dreieinhalb Stunden Fahrt unseren ersten Nationalpark: den Yosemite National Park. Schon auf dem Weg zu unserer Unterkunft kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wasserfälle, reißende Flüsse und grüne Täler – wir wissen gar nicht, wo wir als erstes hinschauen sollen. Untergebracht sind wir im rustikalen Curry Camp direkt im Yosemite Valley

Das Camp ist von der Ausstattung sehr einfach: Man übernachtet in festen Zelten mit Gemeinschaftsbadezimmern. Dafür ist man aber umgeben von hohen Granitbergen und rauschenden Wasserfällen. Was für eine Lage – einfach unschlagbar! Ich kann jedem nur ans Herz legen, in einer Unterkunft direkt im Valley zu übernachten. Von hier kann man schnell die wunderschönen Wandertrails und Wasserfälle erreichen.

Am nächsten Tag brechen wir hoch motiviert zu unserer ersten Trailwanderung auf, um diese beeindruckende Natur noch näher zu erkunden. Wir entscheiden uns für den Mist and John Muir Trail. Auf dieser Strecke laufen wir an den Vernal Falls und den Nevada Falls vorbei. 

Der Wanderweg ist ca. acht Kilometer lang, mit einer Steigung von 500 Höhenmetern – ich würde diese Wanderung schon als relativ anspruchsvoll einstufen. Außerdem sollte man beachten, dass man entlang der Wasserfälle sehr nass wird. Wer aber die Anstrengung und die feuchte Erfrischung nicht scheut, wird mit einmalig schönen Aussichten auf die pure Natur belohnt.

Das Camp Curry im Yosemite
Ein Regenbogen im Yosemite

MAMMUTBÄUME UND DIE WUNDERSCHÖNE KÜSTENSTRAßE HIGHWAY 1

Um im Yosemite National Park spektakuläre Mammutbäume zu bestaunen, macht man am besten einen Abstecher zum Mariposa Grove. Wir möchten diese Riesen unbedingt sehen. 

Das Auto stellen wir auf dem großen Parkplatz ab und nutzen den kostenlosen Shuttlebus. Wir entscheiden uns für einen kurzen Rundweg von drei Kilometern. Auf der Strecke warten hier und da Parkranger, die bei Interesse spannende Fakten zu den Mammutbäumen zu erzählen haben. Wir sind wirklich beeindruckt von der Höhe und dem Umfang dieser Bäume – solche Dimensionen waren uns vorher fremd. 

Nach diesem imposanten Zwischenstopp geht unsere Fahrt weiter nach Monterey. Unser Hotel, die Stage Coach Lodge, liegt zentral und bietet uns einen idealen Ausgangspunkt, um die charmante Küstenstadt zu erkunden. 

Eines der absoluten Highlights in Monterey ist der 17 Mile Drive. Diese malerische Küstenstraße führt uns entlang atemberaubender Klippen, majestätischer Zypressen und idyllischer Strände. Die Mautgebühr in Höhe von zehn Dollar ist jeden Cent wert!

Eigentlich soll es für uns weiter nach Morro Bay gehen, aber leider müssen wir feststellen, dass der Highway 1, der normalerweise entlang der Küste verläuft, aufgrund von Bauarbeiten gesperrt ist. Wir können nur bis Big Sur fahren, bevor wir umkehren und den Highway 101 nach Morro Bay nehmen. Selbstverständlich machen wir trotzdem einen Fotostopp an der berühmten Bixby Bridge.

Ein gigantischer Baum im Yosemite
Die Bixby Creek Bridge

DEN KALIFORNIA-VIBE IN MORRO BAY UND SAN DIEGO ERLEBEN

In Morro Bay erwartet uns das meiner Meinung nach schönste Hotel unserer Südwesten-Reise: The Landing. Es mutet fast wie ein Motel an, versprüht aber dank einer sehr liebevoll gestalteten Einrichtung eine ganz besondere Atmosphäre. Mein Highlight ist die gemütliche Feuerstelle, an der wir abends den Tag ausklingen lassen. Bevor wir es uns aber im Hotel so richtig gemütlich machen, gehen wir noch im Dutchman's Seafood House direkt am Hafen essen und genießen leckere Fischgerichte mit einem wunderschönen Blick auf das Wasser. 

Unser nächster Stopp führt uns nach San Diego. Unser Hotel liegt etwas außerhalb des Zentrums, sodass wir auf ein Uber angewiesen sind, um die verschiedenen Viertel zu erkunden. Wir starten unseren Nachmittag in Little Italy, wo wir uns von den italienischen Einflüssen verzaubern lassen. Anschließend geht es weiter ins Gaslamp Quarter, wo wir in einer Bar den einen oder anderen Cocktail schlürfen.

Am nächsten Tag steht das USS Midway Museum auf dem Programm. Wir tauchen ein in die Geschichte der amerikanischen Marine und erkunden ca. zwei Stunden den Flugzeugträger. 

Nach diesem spannenden Erlebnis gönnen wir uns eine Auszeit am Mission Beach, wo wir die Sonne genießen und den entspannten Kalifornia-Vibe richtig zu spüren bekommen. Am Abend sind wir am Pacific Beach im BBQ Grill and Bar, wo die Spareribs unschlagbar gut sind und eine große Auswahl an Craft Bieren angeboten wird – eine klare Empfehlung von mir!

The Landing in Morro Bay
Das USS Midway Museum

DIE STADT DER STARS UND STERNCHEN: SPANNENDE TAGE IN LOS ANGELES

Unsere letzte Etappe mit dem Auto durch den Südwesten steht an. In zwei Tagen übernehmen wir als nächstes unser Wohnmobil, um die Nationalparks zu erkunden. 

In Los Angeles sind wir direkt in Hollywood untergebracht. Von unserem Hotel gehen wir etwa 20 Minuten zum berühmten Walk of Fame, den wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Anschließend entscheiden wir uns für eine Spritztour durch Beverly Hills, um die luxuriösen Villen der Stars zu bewundern. Die prächtigen Häuser sind mehr als beeindruckend.

Am nächsten Tag steht eine Shopping-Tour in Santa Monica auf dem Programm. Die Third Street Promenade ist ein beliebtes Einkaufsviertel mit vielen Geschäften und Restaurants. Wir gönnen uns in der Cheesecake Factory verschiedene Torten und sind dann erst einmal für den Rest des Tages satt.

Von Santa Monica gehen wir zu Fuß bis nach Venice Beach. Der Strandweg ist eine schöne Strecke, auf der man die entspannte Atmosphäre genießen kann. Hier findet man auch den berühmten Venice Beach Boardwalk mit seinen Straßenkünstlern, Skateboardern und Geschäften. 

Abends haben wir etwas Besonderes vor: Wir möchten den Sonnenuntergang am Griffith Observatory bewundern. Das Observatorium bietet einen atemberaubenden Blick auf die Stadt. 

Da die Parkplatzsituation dort schwierig ist, sollte man am besten einen Uber nehmen. Wir fahren mit dem Uber bis zum Fern Dell Drive und laufen von dort zu Fuß den Observatory Trail nach oben. Die Wanderung dauert ca. 40 Minuten und lohnt sich allemal, da man tolle Ausblicke auf die Stadt bekommt. Oben angekommen, breiten wir die Handtücher aus, essen selbst gemachte Wraps und genießen den wunderschönen Sonnenuntergang. Das ist einer der schönsten Abende bisher.

Ausblick vom Griffith Observatory
Das Griffith Observatory bei Nacht

DAS CAMPING-ABENTEUER STARTET: MIT DEM WOHNMOBIL GEHT ES WEITER

Heute geben wir unseren Mietwagen am Airport in Los Angeles ab und übernehmen unser Wohnmobil bei Cruise America für den zweiten Teil unseres Roadtrips durch den Südwesten der USA.  

Wir haben uns für den C 25 entschieden, da er für vier Personen genügend Platz bietet. Nach einer kurzen Einweisung und einem Stopp im Walmart machen wir uns auf den Weg zum Indian Cove Campground im Joshua Tree National Park. Der Campground verschlägt uns glatt die Sprache, da die Kulisse so atemberaubend schön ist. 

Jeder Stellplatz ist in einen riesigen Felsen eingebettet und hat eine eigene Feuerstelle plus Grill. Man sollte nur beachten, dass es hier keine Duschen oder Dumping-Möglichkeiten gibt. Pit Toilets sind jedoch vorhanden. 

Durch die extreme Hitze fehlt uns heute die Motivation, tagsüber besonders aktiv zu sein und so verbummeln wir den Tag, bis es Abend wird und wir grillen und am Lagerfeuer gemütlich sitzen können. Der Indian Cove Campground ist wirklich ein Juwel in der Wüste.

Auf dem Indian Cove Campground
Auf dem Indian Cove Campground

DER INBEGRIFF DER SÜDWESTENS: GEWALTIGE NATUR AM GRAND CANYON

Nach zwei Tagen machen wir uns auf den Weg zum nächsten Campingplatz, dem Mather Campground am Grand Canyon. Der Campground im Grand Canyon National Park ist sehr groß und bietet auch Möglichkeiten zum Duschen, Wäschewaschen und Dumpen. Trotz der Größe hat man genügend Privatsphäre und genug Abstand zum nächsten Stellplatz. 

Kaum angekommen, machen wir uns direkt zu Fuß auf den Weg zum Mather Point. Von diesem Aussichtspunkt aus soll man nämlich die schönsten Sonnenuntergänge sehen können – wir werden definitiv nicht enttäuscht! Der Anblick des gewaltigen Canyons ist überwältigend. Die Farben glänzen vom tiefen Rot bis zum leuchtenden Orange. 

Mit vielen neuen Eindrücken fallen früh ins Bett, denn morgen beginnt schon bei Sonnenaufgang unsere Wanderung am Bright Angel Trail.

Pünktlich um 05:30 stehen wir am Bright Angel Point und bewundern den Sonnenaufgang. Zum Sonnenuntergang sind definitiv mehr Leute unterwegs, sodass wir den Viewpoint fast für uns alleine haben. 

Wir genießen die Stille und Ruhe. Unser Ziel ist das 3-Mile-Resthouse. Für diese Wanderung sollte man einen halben Tag einplanen und wegen der starken Hitze im Canyon auf jeden Fall früh morgens starten und viel zu trinken mitnehmen. 

Bereits am 1,5-Mile-Resthouse merkten wir, dass es schon sehr heiß ist. Wir haben Bedenken, ob wir die anstrengende Strecke bergauf später noch schaffen und entscheiden uns für den vorzeitigen Wiederaufstieg. 

Das war definitiv die richtige Entscheidung. Sehr erschöpft oben angekommen, fahren wir mit dem kostenlosen Shuttlebus zurück zum Campground, um dort am Nachmittag und Abend zu entspannen. Gut zu wissen: Im Grand Canyon Village fahren den ganzen Tag kostenlose Shuttlebusse, die an verschiedenen Highlights und Hotels halten.

Sonnenuntergang am Grand Canyon
Wanderung entlang des Bright Angel Trail

ATEMBERAUBENDE NATURKULISSE AM BRYCE CANYON UND IM VALLEY OF FIRE

Der nächste Halt auf unserer Reise ist der Sunset Campground am Bryce Canyon Im Bryce Canyon National Park. Der Campground macht einen supergepflegten Eindruck. Man kann die Stellplätze nicht reservieren, daher sollte man – besonders in den Sommermonaten – früh vor Ort zu sein. 

Nach kurzer Verschnaufpause brechen wir zu einem kurzen Spaziergang zum Sunset Point auf. Hier werden wir von einer surrealen Landschaft empfangen. Die bizarren Felsformationen, die wie versteinerte Tropfen aussehen, bieten ein Bild wie aus einer anderen Welt. Diese Felsformationen werden “Hoodoos” genannt. 

Vom Sunset Point wandern wir den Navajo and Queens Garden Loop. Die Wanderung dauert knapp zwei Stunden und ist nicht besonders anspruchsvoll. Die Ausblicke und Eindrücke sind trotzdem gigantisch. Man fühlt sich wie auf einem anderen Planeten.

Beim erneuten abendlichen Ausflug zum Sonnenuntergang am Sunset Point, wird mir klar, dass der Bryce Canyon ab sofort mein Lieblingsnationalpark ist. 

Nachdem wir zwei Tage den Bryce Canyon erkundet haben, setzen wir unsere Reise fort und machen uns auf den Weg zum Valley of Fire State Park, dem letzten Stopp unserer Wohnmobiltour. Hier übernachten wir auf dem Atlatl Rock Campground. Obwohl es ein staatlicher Campingplatz ist, gibt es auch Stellplätze mit Hook-Up. Die roten Sandsteinformationen und die leuchtenden Felswände des Valley of Fire beeindrucken uns zutiefst. Leider ist es so heiß, dass wir keine Kraft haben, die Gegend bei einer Wanderung näher zu erkunden. Wir entscheiden uns den Tag auf dem Campground zu verbringen. Auch hier gibt es viel zu entdecken: Direkt am Campground kann man zum Beispiel den Atlatl Rock besichtigen.

Hoodoos im Bryce Canyon
Der Atlatl Campground im Valley of Fire

VIVA LAS VEGAS UND ABSCHIED VOM SÜDWESTEN

Heute müssen wir schweren Herzens unseren Camper in Las Vegas abgeben. Vom Valley of Fire sind es nur etwa eine Stunde Fahrt bis zur Vermietstation. Die nächsten zwei Tage verbringen wir in der schillernden Stadt Las Vegas

Unser Hotel The Linq ist sehr modern eingerichtet und überzeugt mit seiner Lage direkt am Strip – eine klare Hotelempfehlung! Den restlichen ersten Tag verbringen wir im South Premium Outlet, bevor wir uns abends in das Nachtleben stürzen. Wir haben Freikarten für den Club On The Record erhalten und das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen! Auf dem Weg zum Club halten wir am Hotel Bellagio, um den spektakulären Brunnen zu bewundern, der passend zur Musik Wasserfontänen in die Luft spritzt. Von hier haben wir auch einen Blick auf die glitzernde und leuchtende Stadt – die Atmosphäre ist einfach magisch!

Las Vegas ist nicht nur bekannt für seine Casinos und das wilde Nachtleben, sondern auch für die vielen Themenhotels. Fast jedes Hotel am Strip hat ein bestimmtes Motto und bietet zahlreiche Attraktionen. Heute möchten wir uns die bekanntesten anschauen und begeben uns auf Hotelbesichtigung. Meine absoluten Favoriten sind das Venetian, das Bellagio und das Caesars Palace.

Zu einem richtigen Las Vegas Trip gehört natürlich auch der Besuch von Casinos. Von unserem Uber-Fahrer haben wir den Tipp erhalten, abends die Fremont Street in Downtown zu besuchen. Dort sollen die Mindesteinsätze nicht so hoch sein wie in den Hotels am Strip. Die Fremont Street ist an sich schon ein Erlebnis. Wer verrückte Menschen sehen will, ist hier genau richtig. Von Stripper bis Maler entdeckt man hier alles. 

Eine absolute Restaurantempfehlung ist das Le Thai, welches fußläufig von der Fremont Street entfernt liegt. Wir haben das unscheinbare Restaurant durch Zufall entdeckt und ich hatte dort das beste Pad Thai, seit ich in Thailand war. Außerdem war es der günstigste Restaurantbesuch unserer gesamten Reise. 

Am Blackjack Tisch haben wir an diesem Abend leider kein Glück. Nach ein paar Stunden und 300 Dollar leichter, machen wir uns auf den Weg zurück ins Hotel. Leider ist das schon der letzte Abend unserer Reise, denn morgen fliegen wir zurück nach Deutschland. 

An der Hotelbar genehmigen wir uns den letzten Drink und sprechen über diese unglaublich schöne Tour durch den Südwesten der USA.

The Venetian in Las Vegas
Das pompöse Hotel Bellagio

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