Felsformation im Death Valley

Death Valley National Park

Ein Ausflug in den Death Valley National Park ist eine Reise in die Landschaft der Extreme: Berge und Täler, Hitze und Kälte

Überblick

Eine sagenhafte Landschaft erwartet Sie im Death Valley, wo sich der tiefste Punkt der USA befindet. Der Blick auf die majestätischen Berge der Sierra Nevada ist absolut unvergleichlich! Konstante Trockenheit und hohe Temperaturen im Sommer machen dieses Gebiet zu einer Landschaft der Extreme. Nach der Rekordhitze sind die turmartigen Gipfel im Winter sogar mit Schnee bedeckt. 

Auch wenn der Name etwas anderes vermuten lässt – die Natur im Death Valley ist sehr lebendig. Erleben Sie hier, wie schön und vielfältig eine Wüste sein kann! Vor allem im Winterhalbjahr fasziniert die Landschaft, in der es vielerorts blüht.
Mit seiner immensen Fläche ist das Death Valley der größte zusammenhängende Nationalpark der USA und bietet vielerlei Möglichkeiten, Wüste und Berge zu erkunden.

Landschaft im Death Valley

Am eindrucksvollsten ist sicherlich das Badwater Basin, ein trockenes Salzbecken, das 86 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. In der Salzpfanne kann man sehr schön die sechseckigen Strukturen der ausgetrockneten Bodenrisse erkennen.

Das Death Valley ist der trockenste Park der USA, und die Temperaturen können im Sommer auf über 50 Grad Celsius steigen, daher ist es wichtig, viel Wasser zu trinken. Nehmen Sie auch auf kleine Wanderungen einen ausreichenden Wasservorrat mit!

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