Karibiktraum Bahamas - Schwimmen mit Schweinen

Unsere besten Momente auf den Bahamas 

CANUSA unterwegs: Ann-Christin Rabe und ihr Team lösen spannende Aufgaben auf den Bahamas.

Spannende Fragen auf traumhaften Inseln: Unter dem Motto #MyBestBahamasMoment lädt uns das Bahamas Tourism Office dazu ein, das Archipel ganz anders kennenzulernen. Bianca Schabel, Jonathan Steinhoff und ich, Ann-Christin Rabe, fliegen auf die Bahamas, um uns dort mit vier weiteren Teams den Herausforderungen zu stellen. Jede Gruppe hat ihre Aufgaben auf einer anderen der Out Islands. Nach der Lösung eines Rätsels wissen wir: Long Island wartet auf unser Team. Wir begegnen schwimmenden Schweinen, knacken wohlschmeckende Conchen und suchen den Wendekreis des Krebses. Das Abenteuer beginnt!

CANUSA Mitarbeiterin Ann-Christin Rabe
„Wir sind von unseren Eindrücken überwältigt. Es mag wie ein Werbeslogan klingen, aber auch wir können jetzt mit voller Überzeugung sagen: „It’s better in the Bahamas!!“
Ann-Christin Rabe

Systemadministratorin bei CANUSA in Hamburg

Ann-Christin Rabe

Systemadministratorin bei CANUSA in Hamburg

Das Abenteuer beginnt

Wir – Bianca, Jonathan und ich, Ann-Christin – machen uns auf die Reise nach Nassau, der Hauptstadt der Bahamas. Bianca fliegt von Stuttgart über Atlanta, während Jonathan und ich von Hamburg über London anreisen. Am zweiten Tag nach unserer Ankunft treffen wir uns mit den anderen Teilnehmern des Wettbewerbs und lernen uns bei einem sehr leckeren Abendessen im Restaurant Cleo kennen.

Nassau, Big Major Cay und schwimmende Schweine

Am nächsten Tag geht es auch gleich mit einem Höhepunkt los: Wir besuchen die berühmten schwimmenden Schweine auf Big Major Cay! Ein kleines Flugzeug bringt uns innerhalb von 40 Minuten von Nassau nach George Town auf Great Exuma, dann geht es mit dem Bus weiter zum Bootsanleger im Norden der Insel. Schon während der Bootsfahrt kann ich nur staunen: Es ist wirklich beeindruckend, in wie vielen verschiedenen Blautönen das kristallklare Wasser schimmern kann – unvorstellbar! Dann kommen wir bei den schwimmenden Schweinen an, und auch wenn wir hier nicht allein sind und die Aufmerksamkeit der Tiere teilen müssen, können wir viele spannende Fotos machen. Die Schweine scheinen es zu lieben, sich ins Bild zu drängeln, während man aber gerade einen ihrer Artgenossen fotografieren möchte.

Nach einer knappen halben Stunde geht es wieder auf den Rückweg, wir machen aber noch kurz an einer unfassbar schönen Sandbank fest. Puderzuckerweißer, unglaublich weicher Sand und rundherum das kristallklare, türkisfarbene Meer – ich stehe gerade mitten im Paradies!

Immer deutlicher meldet sich der Hunger bei uns. Wir stillen ihn mit einem leckeren, typisch bahamaischen Essen in Lorraine’s Café auf Great Guana Cay. Gut gestärkt geht es danach weiter zu den nächsten Highlights. Wer ist schon mal mit Haien geschwommen? Am Compass Cay hat man die Möglichkeit, sich zu friedlichen Ammenhaien ins Wasser zu wagen und sie sogar zu streicheln. Jonathan ist von uns am mutigsten, und wir sind froh, ihn etwas später wohlbehalten wieder mit aufs Boot zu nehmen. So langsam nähert sich der Sonnenuntergang, doch bevor es dunkel wird, erreichen wir Allan Cay Iguana, wo uns die hungrigen Leguane bereits erwarten. Diese Reptilien sind so zutraulich, dass sie einem sogar aus der Hand fressen. Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang über dem Meer erreichen wir kurz vor der Dunkelheit wieder den Hafen. Diesen Ausflug kann man auch mit dem Boot von Nassau aus unternehmen. Dabei sollte man beachten, dass die Bootstour recht lang ist. Die Zeit fehlt dann, um all diese Tiere in Ruhe zu sehen und den Ausflug richtig zu genießen. Viel besser ist es, ihn direkt von den Exumas aus zu unternehmen.

Exuma Cays - klares Wasser, blauer Himmel und unberührte Strände
Den Leguanen der Exuma Cays ganz nah

Downtown Nassau und die National Art Gallery of the Bahamas

Der neue Tag bringt uns nach Downtown Nassau, wo wir bei der Tru Bahamian Food Tour mitmachen wollen. Zunächst geht es aber zum Bahamian’ Cooking, um uns mit bahamaischem Essen verwöhnt zu lassen: Es beginnt mit Conch Fritters, dann folgen Hühnchen mit gebackenen Bananen, Peas and Rice sowie Cole Slaw. Ich finde das alles richtig lecker und kann die guten Bewertungen auf diversen Portalen unterstreichen. Man sollte aber beachten, dass dieses Restaurant nur tagsüber geöffnet ist.

Nun beginnt eine für unsere Gruppe etwas umgestaltete Tour, weshalb wir die Gelegenheit haben, das Graycliff Hotel mit seinem Weinkeller und seiner Zigarrenfabrik zu besichtigen. Das Hotel beherbergt das einzige 5-Sterne-Restaurant der Bahamas sowie die drittgrößte private Weinsammlung der Welt. Einen Blick auf die rund 270.000 Flaschen zu werfen, finde ich sehr beeindruckend.

Gegenüber des Hotels, in einer umgebauten Kirche, befindet sich die Weinkellerei Bahama Barrels, die erste des Inselstaates. Wir können hier einige der Weine probieren, danach geht es weiter zur National Art Gallery of the Bahamas. Auf dem Gelände wird gerade eine Hochzeit gefeiert. Hier finden häufig Veranstaltungen verschiedenster Art statt, da das Gelände von allen Mitgliedern der Gemeinde genutzt werden kann. Darüber hinaus setzt man sich nicht nur für aufstrebende bahamaische Künstler ein, sondern bindet durch große Wandgemälde die Einheimischen auch hier vor Ort mit ein. Im Frankie Gone Bananas, einem typisch bahamaischen Fish-Fry-Restaurant, lassen wir den Abend bei bestem Essen und Livemusik ausklingen.

Die My-best-Bahamas-Moment-Challenge

Um 9 Uhr startet das Flugzeug, das uns in nur einer Stunde hinüber nach Long Island bringt, wo die Herausforderungen auf uns warten. Auf Bianca, Jonathan und mich warten in den nächsten zwei Tagen spannende Aufgaben:

2 Tage, 3 Personen und 7 Fragen

  • Versucht, eine Conch zu öffnen und haltet es in einem Video fest.
  • Wo trainiert der Taucher William Trubridge am liebsten
  • Stellt euch auf den Tropic of Cancer!
  •  Welcher gilt als schönster Naturpool dieser Insel?
  • Besucht Cape Santa Maria. Welche Hotels liegen an diesem Traumstrand?
  • Christoph Kolumbus betrat Amerika zum ersten Mal auf einer Insel der Bahamas. Macht ein Bild von euch am Columbus Monument!
  • Wer ist berühmt für seinen Conch Salad, und wie wird dieser Salat zubereitet? Haltet es in einem Rezept fest.

Bevor es mit diesen Herausforderungen auf Long Island für uns losgeht, unternehmen wir noch eine Bootstour mit Bahamas Discovery Quest. Auf einem Kanal fahren wir durch Mangroven und steuern danach den Atlantik an, das Wasser schimmert dabei in den unterschiedlichsten Blautönen. Dann gibt es eine Überraschung: Auch auf Long Island sind schwimmende Schweine zu Hause – und zwar mehr, als wir auf den Exumas gesehen haben. Hier haben wir sie sogar ganz für uns allein vor einer traumhaft schönen Kulisse. Wenn man schwimmende Schweine sehen möchten, dann schaut man am besten bei denen auf Long Island vorbei. Das Erlebnis hier finde ich sogar noch beeindruckender als das auf den Exumas!

Karibiktraum Bahamas - Schwimmen mit Schweinen auf Long Island
Karibiktraum Bahamas - Schwimmen mit Schweinen auf den Exuma Cays

Auf Lunch Cay eine Conch öffnen

Hungrig steuern wir die kleine unbewohnte Insel Lunch Cay an, der eine Sandbank vorgelagert ist. Unsere Guides Teresa und Charles bereiten auf einem Grill unser Mittagessen zu, während wir die Insel erkunden. Zahlreiche Conches gibt es hier am Strand zu sehen, und an den Farben des Meeres kann ich mich nicht sattsehen. Danach sitzen wir mit unserem Grillgut und Salat am Strand und genießen sowohl das Essen als auch die wunderschöne Umgebung.

„Es geht weiter, wir wollen euch noch etwas zeigen!“, ruft Teresa uns zu. Nur schwer können wir uns von dieser kleinen Insel trennen, aber wir sind natürlich neugierig. Schon ist unser kleines Motorboot rasant unterwegs, bis es irgendwo auf dem Wasser anhält. Vor uns liegt eine Sandbank, auf der wir auch gleich entlangwandern. Es muss ziemlich lustig sein, uns dabei zuzuschauen, denn durch zahlreiche Vertiefungen im Sand sacken wir immer wieder ein. Doch Charles schafft es, uns sicher durch den Sand zu führen und uns dabei Seegurken, Conches und auch Seesterne zu zeigen.

Wir sehen kleine braune, aber auch ausgewachsene, leuchtend rote Seesterne. Niemand von uns hat diese besondere Begegnung erwartet. Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichen wir die Pier, und Charles hilft uns dabei, eine unserer Aufgabe zu lösen: Wir werden eine Conch öffnen, Bianca übernimmt das und fängt gleich damit an. Es ist gar nicht so schwer, sie ist ziemlich schnell damit fertig. Das hatte ich nicht gedacht. Nun wissen wir: Teresa und Charles lieben „ihr“ Long Island, das wird während dieses Ausflugs ins Paradies mehr als deutlich. So nehmen wir nicht nur die atemberaubenden Eindrücke des Tages mit, sondern auch viel Wissenswertes über diese Insel und ihre Natur.

Wir bringen unsere Sachen zum Hotel in Clarence Town. Diese Unterkunft in der Mitte der Insel ist für uns ideal, um die nächste Aufgabe zu lösen. Ich finde die Lage perfekt: Vom Balkon aus habe ich eine wunderbare Sicht auf das türkis schimmernde Wasser. Direkt vor uns befindet sich der kleine Ort mit den Twin Churches und dem guten Restaurant Lighthouse Point, in dem wir uns bei einem Abendessen noch stärken.

Ein Seestern im kristallklaren Wasser von Long Island
Karibiktraum Bahamas

Die Tiefe der Dean’s Blue Hole und der Wendekreis des Krebses

Pünktlich zum Sonnenaufgang, noch vor dem Frühstücken, fahren wir in nur zehn Minuten zum Dean’s Blue Hole. Dieses 202 Meter in die Tiefe reichende Meeresloch ist der liebste Trainingsplatz des Apnoetauchers William Trubridge – die zweite Frage haben wir damit gelöst. Ein tiefblaues Loch schimmert hier im Meer und übt einen starken Sog aus. Auf der einen Seite ist das Blue Hole von Klippen umgeben, von denen aus man auch ins Wasser springen kann, auf der anderen Seite liegt das offene Meer – eine sehr schöne Kulisse. Wer tief, ganz tief tauchen möchte – wie William Trubridge –, ist hier genau richtig.

Dann geht es für uns wieder zurück ins Hotel, weil wir erst mal unser Frühstück nachholen wollen. Gut gestärkt führt uns unser Weg gen Norden, wo wir zunächst an der Hamilton’s Cave stoppen. Das ist zwar keine Aufgabe der Challenge, aber die größte Höhle der Bahamas interessiert uns trotzdem. Betreten kann man die Höhle nur zusammen mit dem Besitzer, der uns dann durch das weitverzweigte Netz der Wege und Tunnel führt.

Während es weiter in nördliche Richtung geht, legen wir noch einen kurzen Halt am Tropic of Cancer ein, am „Wendekreis des Krebses“.

Das Sternbild Krebs wandert nicht weiter nach Norden als bis hier. Ein Schild am Wegesrand weist uns darauf hin, und wir können wieder eine unserer Aufgabe abhaken.

Den schönsten Naturpool der Insel zu finden, steht auch auf unserer Liste. Und die Lösung finden wir vor dem Stella Maris Resort. Das Schwimmbecken ist direkt in das Meer hineingebaut und durch Felsen vor den starken Wellen geschützt. Bei unserem Spaziergang durch die weitläufige Anlage merken wir, dass hier alles sehr gepflegt ist und viele der Häuser eine tolle Sicht aufs Meer bieten.

Ein weiteres wunderbares Hotel erwartet uns danach am Cape Santa Maria. Das gleichnamige Resort ist das einzige Hotel an diesem Traumstrand – und dieser gilt als einer der schönsten der gesamten Bahamas. Wir haben hier die Möglichkeit, uns sowohl die Cottages als auch die Villen anzuschauen, was uns sehr beeindruckt. Vor allem den tollen Blick auf das traumhafte Meer werde ich so schnell nicht mehr vergessen. Das Meer zieht uns so sehr an, dass wir uns Kajaks leihen und die nahe gelegene Lagune damit erkunden.

Einblicke in die Hamilton's Cave auf Long Island
Tropic of Cancer Beach auf Long Island

Wandern und genießen: das Columbus Monument und ein Conch Salad

Schweren Herzens müssen wir dieses schöne Fleckchen Erde wieder verlassen, um dem Columbus Monument einen Besuch abzustatten. Wir dachten bis jetzt, dass wir mit dieser Challenge schneller vorankommen würden: hinfahren, Fotos machen, weiterfahren. Weit gefehlt! Kurz hinter dem Cape Santa Maria Resort sehen wir ein Hinweisschild, dass uns die Richtung zum Monument zeigt. Doch nach dem ersten halben Kilometer ist uns klar, dass wir diesen sehr steinigen, holprigen Weg nicht mit dem Mietwagen befahren sollten und uns stattdessen lieber zu Fuß fortbewegen. Die Sonne sinkt immer tiefer, während wir tapfer wandern. Wir haben schon Bedenken, das Foto von uns im Dunkeln zu machen. Aber nach etwa drei Kilometern Fußweg erreichen wir das Monument pünktlich zum Sonnenuntergang. Irgendwo hier kam also Christoph Kolumbus 1493 in Amerika, der Neuen Welt an.

Auf uns wartet jetzt der Rückweg – das ist gar nicht so einfach, wenn man hier mit Flip-Flops herumspaziert … Es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Monument zu besichtigen, denn man hat von dem Hügel aus einen grandiosen Blick über das Meer und die Insel. Wenn man keinen geländegängigen Wagen hat, sollte man lieber eine Wanderung daraus machen und sich dafür genügend Zeit nehmen.

Man braucht übrigens keine Bedenken zu haben, mit dem Auto auf Long Island unterwegs zu sein. Es herrscht zwar Linksverkehr, aber da die Insel lediglich eine einzige Straße von Norden nach Süden hat und es wenig Verkehr gibt, ist das Fahren hier ziemlich entspannt.

Jetzt am Abend liegt nur noch eine Aufgabe vor uns: Wir sollen den beliebtesten Conch Salad der Insel zubereiten, also einen Salat, in dem es viele der besonderen Conch-Muscheln gibt. Das machen wir – mit Erfolg – in der Max Conch Bar, die wir dann auch gleich noch für ein ausgiebiges Abendessen nutzen, denn durch den Tag haben uns nur das Frühstück und ein sehr leckeres Bananenbrot gebracht.

Für den weiteren Abend brauchen wir auch noch etwas Energie, der Tag ist nämlich nicht vorbei. Schließlich müssen wir noch unsere Präsentation vorbereiten. Also setzen wir uns mit den Laptops auf den Balkon. Dabei kommt ein Video heraus, das diesen Trip lebendig bleiben lässt!

Die Bahama Barrels Weinhkellerei in Nassau
Ein Flugzeug kurz vor dem Start am Deadman's Cay Airport auf Long Island

Unser Fest im Graycliff Hotel

Nun nehmen wir von Long Island leider schon Abschied, denn es geht für uns zurück nach Nassau. Dort checken wir in einem Hotel ein, das sich auf Paradise Island befindet, ganz in der Nähe des riesigen Atlantis-Hotels. Wir fiebern der Präsentation entgegen, bei der einige Mitglieder der bahamaischen Tourismusvertretung sowie Hoteliers und Agenten in der Jury sitzen. Alle teilnehmenden fünf Teams präsentieren jeweils „ihre“ Insel der Out Islands und ihren #MyBestBahamasMoment – ihre besten Augenblicke auf den Bahamas. Wer gewonnen hat, wird erst am Abend bekanntgegeben.

Wir haben also noch genug Zeit, unser Wiedersehen mit den anderen Teams zu feiern, bevor es zu unserem Abschiedsessen ins Graycliff Hotel geht. Beim Sektempfang werden wir von einer Junkanoo-Gruppe überrascht, die alle Anwesenden mitreißen, eine überwältigende Lebensfreude versprühen und bei deren Musik niemand von uns die Füße stillhalten kann.

Nach dem Essen ist der Moment gekommen und die Spannung ist deutlich zu spüren. Wer hat den Wettbewerb gewonnen? Wir leider nicht, auch wenn wir den Sieg nur knapp verpasst haben. Aber wir finden auch, dass das Gewinnerteam den ersten Platz verdient hat – herzlichen Glückwunsch! Nun ist die Anspannung der letzten Tage von uns abgefallen, sodass wir die nächsten Stunden wunderbar genießen werden.

Sehr plötzlich, viel zu schnell ist der Moment des Abschieds da: Am Morgen werden wir im Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Bianca fliegt über Atlanta zurück nach Stuttgart, Jonathans und mein Weg führt uns über Miami und London zurück nach Hamburg. Wir sind von unseren Eindrücken schier überwältigt, und die Erinnerungen an diese Reise werden lange, sehr lange bleiben. Es mag auch ein Werbeslogan sein, aber wir können jetzt mit voller Überzeugung sagen: „It’s better in the Bahamas!“

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